Samstag, 2. Februar 2013

Schneewittchen

Meine Christrosen (Helleborus niger) sind ein bisschen wie Schneewittchen: Man weiß nie, wann sie aufwachen. Sie gelten deswegen auch als zickig und unzuverlässig. Tatsächlich kann ich auch nach meinen Exemplaren weder die Uhr noch den Kalender stellen. Die blühen, wann sie wollen. Wenn sie überhaupt wollen.

Letztes Jahr zum Beispiel blühte eine Pflanze im März, die anderen lieber gar nicht. Diesen Winter lief es schon besser: Meine älteste Staude fing bereits zu Weihnachten an und blüht immer noch. Selbstredend, dass das eine andere Christrose war als die, die im Frühling geblüht hat.

Helleborus niger lebt nach dem Motto: Gut Ding will Weile haben. Und so freue ich mich dieses Jahr ganz besonders über dieses wunderbare Exemplar, und zwar aus mehreren Gründen:

  • Die Rötelmäuse, die sich aus den Blüten gerne einen Salat zubereiten, haben es offenbar noch nicht entdeckt. Oder sind verreist.
  • Die Staude ist eng befreundet mit einer Frühlingsprimel - so eng, dass selbst mit chirurgischen Mitteln keine Trennung mehr möglich ist. Trotzdem kommen beide irgendwie klar.

  • Der olle Kahlfrost hat ihr letzten Februar nichts ausgemacht, obwohl die Art ja nun mal wintergrün ist.
  • Die weißen Blüten waren diesen Januar fast zwei Wochen unter Schnee begraben und sind einfach wieder auferstanden.
  • Wie auch diese sind alle meine Christrosen adoptiert, denn sie werden gerne als Wegwerfpflanzen betrachtet - nach der Blüte hinfort damit. Und so nehme ich immer gerne ausrangierte Stauden in Pflege.

Christrosen-Adoption ist also der beste, einfachste und günstigste Weg seinen Garten damit zu bestücken. Wie man das macht? Zum Einen unbedingt bei gartenlosen Mitmenschen auf Topfpflanzen achten und sich gegebenenfalls als Interessent zur freundlichen Übernahme nach der Blüte anbieten. Wer ein Grab zu pflegen hat, wird ebenfalls reichlich Pflanzen absahnen können, denn die Grünabfallbehälter auf Friedhöfen sind im Frühjahr voll mit Christrosen. Die kann man nach getaner Arbeit dann mitnehmen. Die dritte Möglichkeit sind Gartencenter, die ausrangierte, blütenlose Staudentöpfe verramschen - meistens im März. Die Aussaat ist schon schwieriger und recht langwierig.

Im Garten angekommen sollte man den Stauden einen halbschattigen bis schattigen Platz zuweisen und sie regelmäßig mit zerstoßenen Eierschalen verwöhnen. Denn als Pflanze der Kalkalpen mögen die so etwas. Nadelgehölze als Nachbarn können sie deswegen aber überhaupt nicht leiden.

Eine Gabe Kompost im Frühjahr kann nie schaden. Umso besser, wenn dort schon Eierschalen inklusive sind.

Sommertrockenheit vertragen sie nach meiner Erfahrung ganz vorzüglich, man kann sie nach der Blüte also auch ruhig mal vergessen. Ist mir sogar schon passiert.

Hat man schließlich so wie ich einige Exemplare von Helleborus niger zusammengesammelt, wird man sich gehörig über die verschiedenen Blühzeitpunkte wundern. Habe ich ja weiter oben auch schon getan. Die Blütezeit der Art soll zwischen Februar und März liegen. Da der Handel es aber ganz verkaufsfördernd findet, Christrosen auch schon zu Weihnachten blühend unter's Volk zubringen (schließlich heißen die Dinger ja Christ- und nicht Karnevalsrose), gibt es viele Sorten, die vorgehen, 'Praecox' zum Beispiel. Das muss aber nicht sein - die Pflanzenvermehrer mogeln oft einfach, gaukeln den Stauden den Vorfrühling vor und im übernächsten Jahr blühen sie dann doch wieder im Februar.

Für Insekten sind die echten Vorfrühlingsblüher natürlich sinnvoller und man kann sie auch viel besser mit anderen Blüten kombinieren. Den voreiligen Weihnachtspflanzen bleibt als adretter Nachbar höchstens der Italienische Aronstab (Arum italicum), der zur selben Zeit auf der Bildfläche erscheint, ähnliche Standortwünsche hat und prima ins Farbschema passt.

Helleborus orientalis-Hybriden sollen übrigens einfacher sein und zuverlässiger blühen. Aber die bekommt man auch selten geschenkt.

PS: Dieses Bild hier ist für Alex aus dem Gwundergarten - erkennst du die Pflanze?

 

Kommentare:

  1. Ne, jetzt echt?! Ist ja fies, dass der kleine Winzling es wagt früher aus der Erde zu kriechen als seine Kumpels hier in meinem Garten *lach*.
    Die Helleboren niger wollen einfach nicht so recht in meinem Garten... wir üben zusammen noch den richtigen Platz zu finden. Naja, im letzten Jahr gepflanzt, wäre es vielleicht auch ein bisschen viel verlangt von den edlen Gewächsen heuer bereits blühen zu müssen. Ich gebe ihnen noch eine Chance bis zum nächsten Jahr, aber dann..... :o)
    Hab ein gemütliches Wochenende.
    En liebe Gruess
    Alex

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  2. Ich habe bislang noch kein Glück gehabt mit ihnen, dabei adoptiere ich fleißig Jahr für Jahr - vom Friedhof =)

    Ich werde es auch in diesem Jahr wieder versuchen, und sie dieses Mal gleich mit Eierschalen anfüttern. Bislang habe ich ihnen immer im Herbst eine Handvoll Kalk spendiert. Wahrscheinlich mussten sie mir ihre Unzufriedenheit durch Bocken bis zur Totalverweigerung zeigen. Wir werden sehen. Noch habe ich nicht aufgeben...

    LIebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Dagmar

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  3. Liebe Elke,
    der Friedhof war ein echter Geheimtipp, da werde ich doch gleich beim nächsten Besuch die Müllbehälter nach Pflanzbarem durchsuchen. So richtig werden wollen die Helleborus bei mir allerdings nicht, vielleicht fehlt Eierschale?... Liebe Grüße Annette

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  4. Meine liebe Elke,

    ich freue mich dass deine Christrose dich so reich mit Blüten beschenkt, sieht wunderschön aus! Wie haben wir doch Blüten vermisste in den letzten Monaten!

    Meine im letzten Jahr eingesetzte blüht eben auch und eine der anderen scheint gerade eine Blüte zu treiben aber sicher kann man es noch nicht sagen. Also auch ein Überraschungspaket ;)

    Vielen Dank für die tollen Bilder,
    lg von Sandra, die auch die Friedhofspflanzen einsammelt und bei der Grünabfallsammelstelle immer auf adoptionswillige Pflanzen stösst ;)

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  5. So richtig viel Glück habe ich auch nicht mit den Helleborus niger im Garten...während eine Orientalis-Hybride sehr zuverlässig blüht. Was mich immer wieder beeindruckt ist, wie sich Helleborus nach dem Frost zuverlässig wieder aufrappelt...Ich werde auf jeden Fall weiter versuchen, die Helleborus niger in meinem Garten zum blühen zu bringen...ich habe ja ( hoffentlich) noch einige Jahre Lebenszeit vor mir...;-) LG Lotta.

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  6. Ich weiß gar nicht wie unsere heißt, sie war in einer Schale auf dem Grab meiner Tochter und deshalb hänge ich an ihr. Letztes Jahr hat sie nicht geblüht, aber jetzt blüht sie gerade wunderschön in unserem Vorgarten. Schau mal, hier ging es gerade erst los und ein bisschen angefressen sieht sie schon aus: http://bodenseewellen.blogspot.de/2013/01/fresh-start.html
    Danke für den tollen Bericht und die Pflegetips! Ich werde dann auch mal im Friedhofsgrünabfall schauen:-) Liebe Grüße, Gina

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  7. Bei mir sehen sie genauso aus, hab gestern die ersten Schneeglöckchenspitzen entdeckt, welche Freude! Mit den Helleboren hab ich leider nicht viel Glück, sie werden von Jahr zu Jahr weniger oder kommen gar nicht, hab nicht ergründet, warum das so ist. Mäuse wäre eine Erklärung, bei uns gibts jede Menge davon. Aber deine Idee mit günstig welche zu besorgen ist echt gut, da ist nicht viel verloren, wenn sie es dann doch nicht schaffen...
    Schönen Sonntag, liebe Elke!
    Elisabeth

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  8. Liebe Elke, vielen Dank für die vielen Tips, die man sich bei Dir abholen kann. So vieles, wovon ich bislang nichts wußte, erfahre ich hier.

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  9. deine Erfahrungen kann ich nur teilen, auch meine Christrosen sind sehr eigenwillig und ich kenn die Hybriden auch als lenzrosen, allerdings sah ich im botanischen Garten auch viel sehr spätblühende aber sehr wirkungsvolle Nießwurzpflanzen, die ähnlich aussehen
    und in der Staudengärnerei peters gibt es die Planzen auch leider nicht so günsig wie beschrieben, aber die Vielfalt ist schon beeindruckend,
    so habe ich ein Exemplar auf einer Gartenausstellung gekauft und sie erinnert immer an einen besonderen Tag

    und auch auf unserem Dorffriedhof werde ich immer mal fündig, gerade wenn mal Gräber eingeebnet werden.
    Das größte war ein uralter riesiger Buchs, den ich kaum in den Kofferraum bekam!!
    Damit er bei den wenigen Wurzeln anwuchs habe ich ihn kräftigg geteilt und zurückgeschnitten!
    Die Blätter sind viel kleiner wie die alten Sorten und er ist sehr robust.
    und baumärkte sind immer nach der Saison sehr vielversprechend, wer will dann schon abgebühte unansehnliche Pflanzen!!
    das mit den Eierschalen werde ich mal verstärkt ausprobiern, denn so viele habe ich nicht im Kompost!

    Danke für dienen immer wieder lesenswerten humorvollen Post!
    Frauke

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  10. Liebe Elke
    Tja ich gehör auch zu denen, die sich seit Jahren mit diesen Winterschönheiten auseinandersetzen ... Mit mehr aber eben auch weniger Erfolg. Und auch in diesem Jahr zickenmsie noch ein wenig.
    Liebe Grüsse
    Ida

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  11. Hallo, Elke!
    Ich sammel gerade Eierschalen und will sie zermörsern, bevor ich sie ausstreue. Meine Christrosen-Mutterpflanzen ( 3 Stück, alles Geschenke von meiner Mutter) haben ihrem Namen alle Ehre gemacht. Ca. einen Meter von ihnen entfernt, habe ich im Sommer drei Mini-Pflänzchen entdeckt! Eine davon im Rasen ( okay, gelogen! In der moosigen Krautfläche, die ich als Rasen ausgebe.) Das schmale Beet entlang des Kellertreppenschachtes bepflanzt und gestaltet sich selbst. Aus dem Nachbargarten hat sich ein Farn eingeschlichen. Jetzt sind es schon drei (oder vier?) Fingerhut lungert schon seit Jahren durch den Garten. Dazu habe ich Teilstücke von Funkie und Purpurglöckchen gesetzt. Seltsam! Was ich EINPFLANZE wächst nie so gut, wie das, was anfliegt. Vielleicht sollte ich einfach mal die Finger von dem Beet lassen?
    Gruß
    Bettina aus Bielefeld

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    1. Hallo Bettina,
      oh, das ist toll - Selbstaussaat hatte ich bei denen leider noch nicht. Kunststück, wenn die Mäuse immer alles abfressen.
      Ich hoffe auf das neugepflanzte Exemplar unter dem Zierapfel, das ist weit genug weg von der Terrasse, unter der die Mäuse so gerne hausen.
      Viele Grüße
      Elke

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  12. Ich habe heute einen Gartenrundgang gemacht. Bis zur Blüte meiner Helleborus vergeht noch locker ein Monat... Vor Jahren habe ich mir mal eine dunkle Hybride gekauft, die sich inzwischen gut entwickelt hat.
    Eine weitere hellgrüne gepunktete habe ich mal geschenkt bekommen, aber es dauert immer unglaublich lange, bis die in die Puschen kommen.
    Ich habe sogar einen Sämling der beiden, aber der hat im letzten Jahr erst das erste Mal eine Blüte hervorgebracht. Ich bin schon gespannt auf dieses Jahr.

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  13. Das sind ja super Tipps für die kostengünstige Blumenbeschaffung - werde in nächster Zeit die Augen offen halten!
    Lieben Gruß, Doris

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  14. Hallo Elke.
    Christrosen sind wahre Winterschönheiten,ja sie blühen wann sie wollen.
    Bei mir blühen sie schon seit November und immer noch.
    Die andere Sorte Christrosen kenne ich nicht.
    Du bist eine wahre Küstlerin am Blumen aufpäppeln.Das kannst du und verstehst du, das kann dir keiner nehmen.
    Schönen Sonntag und liebe GRüße Jana.

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  15. Hallo Elke,
    das kann ich bestätigen, sie sind ganz schön zickig! Wenn ich in anderen Blogs Bilder von üppigen, perfekten Christrosenblüten sehe, frage ich mich immer "wieso sind die da so schön?". OK, sie blühen hier früher oder später und vermehren sich auch recht stark, das ist nicht das Problem. Aber die Blüten sehen irgendwie immer zerrupft und angefault aus (kein Wunder, wenn wochenlang der Schnee drauf liegt). Meine Nachbarin sagte mal, sie hätte gehört, man müsse zur Blütezeit alle grünen Blätter entfernen. Warum, weiß ich nicht mehr. Ich mach das aber nicht, da nimmt man der Pflanze doch die ganze Kraft, oder? Hast Du schon mal davon gehört? Dass sie auch zu den Wegwerfpflanzen gehört, wusste ich gar nicht, welch ein Frevel! Danke für den Tipp mit den Eierschalen!

    Liebe Grüße, Bärbel

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    1. Hallo Bärbel,
      ja, das mit den Christrosenblättern habe ich auch schon gehört, dass man die entfernen soll. Angeblich kommen dann die Blüten besser zur Geltung. Ich mach das aber auch nicht, denn ich finde, die Blüten werden gar nicht vom Laub verdeckt, im Gegenteil, das liegt immer eher flach herum. Wenn die Blätter Pilzkrankheiten haben würde ich sie auch abmachen, aber keine kerngesunden.
      VG
      Elke

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  16. Ich gönne jedem seine Christrosen und bewundere dann die tollen Fotos.:) Hier habe ich schon so viele versenkt, aber blühen wollen sie nicht. Sie sind einfach weg. Ich habe mittlerweile aufgegeben.

    Viele Grüße
    Margrit

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  17. komischerweise mickert meine h. niger immer nur so vor sich hin, waehrend im gleichen beet die rotgetupften wie verrueckt bluehen und auch ganz prima weiterwachsen! samen ansetzen tun die auch reichlich (wir scheinen keine maeuse dieser art zu haben:), aber selbst aussaen tun sie sich eher nicht (zuviel unkraut im beet?)... allerdings sind die aus saatgut dann auch immer seeeehr variabel, die rosa puenktchen haben sich in komplett dunkler rot umgewandelt in der letzten "ladung"... aber es macht trotzdem spass, weil man nie so genau weiss, was rauskommt!
    gruesse von der insel

    Bettina

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  18. Hallo Elke,

    einen sehr interessanten Blog hast Du und ich staune über die vielen Informationen. Ich habe dieses Jahr auch weiße Christrosen gepflanzt. Rote Christrosen habe ich schon seit vielen Jahren und sie sind sehr zuverlässig und blühen je nacht Wetter sehr pünktlich und regelmäßig im Februar und Oktober.

    Nocheinmal ein Kompliment für Deinen Blog!

    Liebe Grüße und ein schönen Sonntag wünscht Senna

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  19. Hallo Elke,
    ich dachte schon ,diese Schönheiten sind nur bei mir zickig. Trotz Eierschalendüngung blühen sie sehr unregelmäßig. Darum muss man sich halt über jede Blüte freuen !
    Liebe Grüße Dagmar

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  20. Hallo Elke, meine Christrosen haben mal wieder nicht überlebt. Es ist kein Blättchen von Ihnen zu sehen - leider. Deine Christrosen sehen jedenfalls wunderbar aus.

    lg kathrin

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  21. Liebe Elke, meine Christrosen fangen gerade auch an zu blühen, naja bisher eigentlich nur eine von dreien, mal sehen, wann sich der Rest dazu entscheidet. GLG Petra

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  22. Liebe Elke,
    die Niger-Vertreter haben es mit mir nie lange ausgehalten. Umso überraschter war ich, als ich meine Krämerseele endlich mal überwunden habe und Geld für eine kräftig rosa blühende Orientalis auszugeben. Die wuchert förmlich und da ich die Samenstände bis zum Herbst dranlasse, sorgt sie jedes Jahr für Nachwuchs. Davon habe ich schon verschenkt und selbst im Garten ausgesetzt. Ich habe mal in Italien in den bergen über Limone/Garda wunderbare Horste von wilden riesengroßen Christrosen gesehen. Ich denke, bei mir ist viiiel zu wenig Kalk im Boden und vielleicht ist der Boden auch zu leicht. Die Orientalis dagegen stört das nicht und in einer anderen Ecke habe ich die wilde Helleborus foetidus und die wächst auch und gedeiht. Und beide Sorten blühen schon seit Weihnachten. Also nix Helleborus carnevalis!
    Liebe Grüße, Johanna

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  23. Auch ich möchte mich ganz herzlich für die vielen Tipps bedanken!!! Da werde ich auch mal stöbern gehen.... denn irgendwie sieht mir der Vorgarten doch viel zu trist aus!!!

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  24. DA bin ich ja gespannt, wie das bei uns mit den Christrosen wird. Habe damit noch nicht so große Erfahrungen. Aber die, die ich hatte (einschl. der sog. Lenz-Rosen) waren im Grunde problemlos. Die Gärten hab' ich aber nie über sehr lange Zeiträume gehabt, so daß ich die Entwicklung nicht wirklich beobachten konnte.
    Daß die Rötelmäuse davon fressen, wußte ich noch gar nicht.

    Liebe Grüße nochmal
    Sara

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  25. ich liiiiebe Christrosen -
    und freue mich über jede, die bei mir wachsen mag. Ich habe sie als sehr eigen kennengelernt, was ihre Wahl der Heimat angeht. Dabei hätten wir genug Kalk und Halbschatten auch. Außer sie versamen sich selbst - dann wachsen sie bei mir an den umöglichsten Stellen, die ich ihnen nie nie zugemutet hätte.
    Viele liebe Grüße von Renate

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