Donnerstag, 1. Mai 2014

Im Frühtau zu Berge

Achtung, wir unterbrechen unser Programm für eine wichtige Durchsage: Auf allen Gartenpflanzen kommen Ihnen momentan Nacktschnecken entgegen. Atmen Sie tief durch und verzweifeln Sie nicht. Als kleiner Trost sei gesagt: In meinem Garten sieht es nicht besser aus.

Es ist wirklich alles anders in diesem Jahr: Durch den allzu milden Winter haben so viele jung-dynamische Nacktschecken überlebt wie sonst nie. Und sie hatten offenbar monatelang Zeit, in Ruhe an Fortbildungen teilzunehmen. Während der Igel schlief, standen so überaus interessante und lebensnahe Themen auf dem Lehrplan  wie:

  • Auch Katzenminze kann schmecken, man muss es nur wollen.
  • Lochstickerei an Stockrosen für Anfänger
  • Keine Angst vorm Storchschnabel - der tut nix, der heißt nur so!
  • Schwindelfrei am Stängel hoch
  • Erklimmen der Kartoffelrose von der schwierigen Nordwand aus - eine atemberaubende Aussicht und ein kleiner Snack belohnen alle Strapazen
  • Beinwell-Verkostung für Feinschmecker. Achtung, Suchtgefahr!
  • Wer hat Angst vor der bösen Wolfsmilch? 

Tatsächlich werden nun Pflanzen gefressen, perforiert und zugerichtet, die sonst weniger auf dem Speiseplan der Schleimer standen. Stockrosen, Echter Salbei, Gold-Garbe, Brauner Storchschnabel, Zypressen-Wolfsmilch, Fette Henne, Beinwell und Katzenminze waren sonst in meinem Garten relativ sicher. Das ist nun vorbei. Die Schnecken ziehen im Frühtau zu Berge und fallen über alles her, was sie finden können.


Und das, obwohl das Frühjahr in Ostwestfalen mehrheitlich zu trocken war! Aber der erhöhte Populationsdruck zwingt sie zum Äußersten - und mich auch. Also mache ich jeden Abend oder auch morgens mal eine intensive Schneckenrazzia und kurzen Prozess mit der Bande (ich sag nur alte Gartenschere - klingt widerlich, ich weiß, aber wenn man erstmal Rot sieht, gewöhnt man sich an alles, außerdem ist die Methode giftfrei).

Interessanterweise haben sie die Hostas bisher in Ruhe gelassen. Man könnte in der Tat von einer kompletten Persönlichkeitsveränderung sprechen - die Winterseminare müssen wirklich gut gewesen sein.

Wir sind noch einmal davongekommen


Man muss sich wohl dieses Jahr auf eine Art Ninja-Nacktschnecke einstellen. Das folgende, sehr seltene Bilddokument zeigt, dass sie selbst ihre Bauchmuskeln hart trainieren, um dem Gärtner noch mehr auf den Nerven herumzutanzen!


Aber ich hab Nerven wie Drahtseile, bin auch nicht untätig und bilde mich ebenso fort - meine Techniken im Aufspüren der Plage werden immer ausgefeilter. Wäre doch gelacht, wenn ich meine Storchschnäbel nicht doch noch blühend durch den Sommer kriege! Nehmt das, Schleimer!

Kommentare:

  1. Ich habe die Igelpolizei angefleht extra Schichten einzulegen, aber gegen die grosse Wiese habe ich keine Chance, von da wandern sie zu tausenden ein. Mein Helfer bei den empfindlichen Pflanzen wie Hosta, Glockenblumen und Rittersporn ist jetzt doch das Ferramol. Aber wenn ich zwischendurch so ein erwische und die Schere gleich zur Hand habe, dann schrecke ich auch davor nicht zurück, es ist eine Gewöhnungsache. ( und der Tod geht immerhin schnell, sehr schnell)
    Lg Carmen

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    1. Liebe Elke, Liebe Carmen,

      ich bin bisher zum Glück vor größeren Schneckenplagen verschont geblieben. Allerdings kenne ich die Technik mit der Schere nur zu gut von meiner Mutter. Sieh geht meiste direkt während eines Regenschauers auf die Jagd - bewaffnet mit ihrer Schere.

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  2. Hach...eine schmierige Angelegenheit...;-) Nacktschnecken lösen bei mir ja einen gewissen Würgereflex aus...da kann ich mich kaum überwinden, selbst mit der Gartenschere...Aber es muss wohl sein...Hier ist die Plage recht ähnlich...Aber auch Blattläuse und andere Pflanzenschädlinge scheinen sich dieses Jahr explosionsartig zu vermehren...LG Lotta.

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  3. Liebe Elke,
    ach DAS halten die kleinen Schleimer alle in ihren Händen! Das sind die Zertifikate ihrer absolvierten Winterfortbildungen!
    Deine Sit-Up Fotos sind grandios!!

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  4. Ich lach mich schief, aber ich nehm Deine Warnung auch ernst, sah ich doch heute früh (bei uns sind es gerade mal 3 Grad) die erste Nacktschnecke klettern. Passt alles nicht zusammen, aber es ist wie es ist! Beim Nacktschneckenkampf wäre ich gerne die Gewinnerin, auch wenn es bei mir gefühlsmäßig ist wie "nach dem Frühstück ist vor dem Frühstück", zum K ............

    wir haben ja Durchhaltevermögen :-/, gell!

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  5. Die Schneckenplage war doch sonst auch erst viel später. Jetzt finde ich schon unter jedem Stein und überall, wo es etwas zum Verstecken gibt, diese Plagegeister. Die Hostas wachsen hier gerade erst los, mal sehen, ob sie noch auf dem Speiseplan stehen. Beim Zerschneiden ist man sie wenigstens gleich los...leider muss man sie dann noch entsorgen, sonst locken sie gleich wieder neue an.
    LG Sigrun

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  6. Unser Garten wird auch von Nacktschnecken überrannt, allerdings halten sie sich (noch) von unserem frisch gepflanzten Gemüse fern. Mal sehen, wie lange das gut geht.
    Deine Blogbeiträge sind toll. Es lohnt sich immer wieder, sie zu lesen. Ich muss bei jedem Lesen mindestens einmal schmunzeln, weil deine Texte einfach mehr sind, als nur Gartenberichte. Es sind immer wieder kleine Geschichten.

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  7. Ach, liebe Elke, ich lese das jetzt äußerst amüsiert und lehne mich zur Zeit noch gelassen zurück. Denn bis auf die knapp 80 Umsiedler aus der Wiese auf den Hochwald-Kompost geht es im Moment noch bei uns …
    Auf den Igel ist bei den rot-braunen Schleimern eh' klein Verlass. Und auch die Amseln haben sich nur bei extremster Trockenheit in der Wiese an den winzigen Schleimer zur Fütterung des Nachwuchses bedient. Da hilft wirklich nur hart durchgreifen und die entstandenen Kunstwerke & Kletterkünste fasziniert betrachten.

    Und hier noch ein Tipp, der 2002/2003, als ich selbst noch gemordet habe, bei uns perfekt funktionierte: Mit den Schalenresten der Gallia-Melone die Tierchen aus den Beeten locken. Damals konnte ich gar nicht so schnell einsammeln, wie sie in der Dämmerung zu den Spälten geschleimt kamen.
    Und meine Mutter lässt die zerschnittenen Schnecken oftmals am Beetrand liegen. Manche holen sich dann doch mal die Vögel. Und auf jeden Fall lieben die Nacktschnecken ihre toten Artgenossen …
    Dann wünsche ich Dir einen guten Jagderfolg, auf das sich die Schnecken-Invasion auch bei Dir irgendwann wieder reguliert!
    LG Silke

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  8. Liebe Elke
    Ich sehe Du kannst es noch immer mit Humor nehmen...
    Mein Karma hat sich seit ich einen Garten habe massiv verschlechtert. Noch immer habe ich bedauern mit den Tierchen auch wenn ich sie inzwischen eiskalt ermorde.
    Ob man sich je an das gewöhnen kann? Ohne die vielen, vielen vielen vielen Schnecke wäre das Gärtnern so schön.
    MaraTiziana

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  9. Elke, ich lach mich weg!!!!!!!!!!! Bist du eigentlich beruflich als Autorin tätig? Wenn nicht, bitte ändern, ein zwei Romane pro Jahr schreiben und uns wissen lassen. Deine Texte sind so, dass man einfach gerne weiterlesen möchte :-)
    Zu den Schnecken mag ich gar nichts mehr sagen, nur dass ich ähnliche Erfahrungen mache. Ergänzend kann ich sagen, dass sie alle Wildkräuter links liegen lassen. Ein kleiner Trost...

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  10. Hihi... so guet! Hui, Du bist aber rabiat mit der Schere... das könnte ich dann doch wieder nicht. Aber auch ich wehre mich nun in diesem Jahr, auch wenn ich mal gesagt habe in meinen Garten kommt kein Schneckenkorn. Ich werf das Handtuch und greife zum Igelfreundlichen Ferramol und hoffe, dass das stimmt was auf der Packung propagiert wird. Auch habe ich um ein paar Jungpflänzchen so hässliche grüne Plastikkragen platziert... schaut scheusslich aus, schützt aber.
    Ich glaube, auch wir Zweibeiner müssen definitiv ausrüsten und wenn das soweiter geht, wer weiss, vielleicht greiffe auch ich dann zu den Waffen, sprich zur Schere (iiiiek, nein, nur die Vorstellung schüttelt mich schon).
    Hab einen schleimfreien Feierabend.
    Grutzli
    Alex

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  11. Liebe Elke
    Ganz ehrlich, ich kann das nicht. Es graust mich einfach. Deine Methode ist aber genau dieselbe, wie sie meine Schwiegermutter einhesetzt hat und schon damals kriegte ich allein beim Gedanken Hühnerhaut. Und es wär doch auch bei uns dringendst nötig, die Schnecken einzudämmen. Übrigens, sie haben auch hier die Hostas noch in Ruhe gelassen, aber Psssst, nicht laut sagen nur leise denken ...
    Liebe Grüsse
    Ida

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  12. Ich muss mich erst erholen - du bist ganz grosse Klasse, Elke!
    Mit der Schere - igitt wie grauslich! Bei uns hats noch Maikäfer! Herden von Maikäfer, alle überlebt. Und nun im Liebestaumel, werden sie ihre Brut in meinem Garten unterbringen....
    Schnecken und Engerlinge, jetzt fehlen noch Maulwurfsgrillen, und ich betoniere den Garten zu...
    Herzlichst
    yase

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  13. Herzlich gelacht...., die lieben Schnecken..., rote hatte ich bis jetzt noch nicht, schwarze schon... aber auch Tigerschnegel und Weinbergschnecken, und die sollen ja gut sein gegen die Brut der andern... Neulich haben sich schwarze Nacktschnecken über eine tote Spitzmaus hergemacht, innerhalb von zwei Tagen war sie weg... - Gemüse hab ich zz. nicht, so sehe ich es gelassen..., nur eine grüne Funkie, die gefällt den Schnecken, aber offenbar auch einem Reh... Alles Liebe und viele Gartenfreuden, ob nun mit oder ohne Schnecken ;-) Ghislana

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  14. Hallo Elke!

    Hm, über Schnecken habe ich mir ja noch gar keine Gedanken gemacht...

    Ich bin gerade noch dabei, meinen ersten eigenen Garten anzulegen (endlich!) und freue mich bisweilen über jedes Insekt, was mich besuchen kommt (Eine sehr treue Hummel zum Beispiel begleitet mich jeden Tag, wenn ich hier oder dort noch was in die Rabatten setze. Und ja, es ist immer dieselbe Hummel. Ich erkenne Sie am Summen und habe ihr einen Namen gegeben. Sie heißt Gudrun.).
    Nur wenn ich das hier lese, wird mir gleich ganz anders. - Welche Möglichkeiten habe ich denn, gegen Nacktschnecken vorzugehen, ohne die Schere zu benutzen? Das würde ich nämlich nicht hinbekommen. Bin sehr zart besaitet was sowas angeht. Ich meine mich zu erinnern, dass meine Oma früher Becher mit Bier im Garten versenkt hat und die Schnecken dort ein ausgiebiges und finales Bad genommen haben. Nun ja, viel "humaner" ist das wohl auch nicht.

    Danke für deinen tollen Blog! Und da wir quasi Nachbarn sind und beide unter'm ostwestfälischen Himmel gärtnern, werde ich neugierig deine Ideen verfolgen und sicher sein können, dass zumindest das Klima kein Grund ist, sollte irgendwas bei mir im Garten nicht funktionieren.

    Lieben Gruß aus GT,

    Daniel.

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    1. Hallo Daniel,
      die Bierfallen habe ich selbst noch nicht ausprobiert, da das Gerücht umgeht, dass die Schnecken in Scharen aus den Nachbargärten angeschleimt kommen, um sich dem Bierrausch hinzugeben. Ebenso wie der Igel - es wurden angeblich schon betrunkene gefunden.
      Falls du irgendwann zuviele Nacktschnecken im Garten hast, kannst du Schneckenkorn auf Basis von Eisen-III-Phosphat nehmen. Allerdings tötet das auch gehäusetragende Schnecken. Daher nehme ich die Schere, so überleben die Schnirkelschnecken in jedem Fall.
      VG
      Elke

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  15. Gib alles, du schaffst das!!!

    Im Familiengarten schimmert es verdächtig blau. Ich fürchte, da kam Chemie zum Einsatz, allerdings in kleinen Dosen.
    Ich werde wohl auch mal sammeln gehen. Ich denke, ich überbrühe dann eher. Ob's besser für's Karma ist, weiß ich nicht, auf jeden Fall für meinen Nachtschlaf …

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    1. Du meinst meinen Familiengarten? Oder ordne ich das gerade falsch zu? :)
      Falls ich gemeint bin: Bei mir schimmert's blau..? Wie, wo, was?!

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    2. Nee, es gibt tatsächlich noch mehr Familien auf dieser Welt, und einige davon haben auch Gärten. Ich meinte den Familiengarten von meiner Familie, zu der du, soweit ich weiß, nicht gehörst, bisher war ich jedenfalls immer die einzige Blogleserin/-schreiberin bei UNS.

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  16. Vielleicht mal eine Laufente als Leihgabe! Kann man die bei Euch nicht mal mieten ;-))? Meine Güte, da kann ich Deine groben Methoden wirklich nachvollziehen!

    Liebe Grüße Alexandra

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  17. Herrlich geschrieben, Elke! Mir laufen jetzt noch die Lachtränen runter...
    Ja, jung und dynamisch sind die kleinen schleimigen Biester dieses Jahr, das kann ich vollauf bestätigen. Allerdings war es im letzten regenreichen Frühling hier weitaus schlimmer. Dieses Jahr konnten die Pflanzen wegen der schneckenfreien langen Trockenheit wenigstens einen kleinen Vorsprung erzielen.
    Ich greife weiterhin lieber zu Ferramol, das mit der Schere könnte ich nicht...meine Nachbarin steckt sie in ein mit Essig gefülltes Glas..(igitt).

    Liebe Grüße, Bärbel

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  18. Hallo Elke. Hast du schön geschrieben über die schnecken. Ich mag sie auch nicht deine Fotos sind schön, aber die Schnecken sind ekelig................ Ich graule mich schon wenn ich sie nur sehen muß auch bei mir im Garten. Wünsche dir einen schönen Sonntag und keine große Schneckenplage. Liebe GRÜße Jana.

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  19. :-)
    Bei mir haben die Schnecken die Fortbildung wohl dieses Jahr verpasst - psst ich werde es nicht an die große Glocke hängen :-)
    Tolle Bilder!
    LG von Renate

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  20. Hallo Elke, genialer Text! Hier feiern die Schnecken auch fröhliche Urständ. Es gibt kein Fleckchen wo sie nicht zu finden wären und seien es auch nur Baby-Schnecken. Zwar sind es schon weniger als letztes Jahr (alte Terrasse entsorgt, Löwenzahn ausgestochen, regelmäßigeres Rasenmähen), aber Herr der Lage bin ich auch nicht wirklich. Allerdings muss ich einigen Vorschreiberinnen recht geben, mir kommt auch vor, dass die Schneckenplage heuer früher begonnen hat.

    lg kathrin

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  21. Die kleinen Nacktschnecken habe ich inzwischen ja sogar bei uns gefunden. Aber sie halten sich in Grenzen. Unser Garten ist ja ein Sonnengarten und da wird sich das wohl kaum zum Problem auswachsen, zumal er sehr hoch in allen Bereichen auch nicht bewachsen werden darf, was die Ortsvorschriften angehen, also wohl nie zu schattig würde ...Aber sie sind da, und wenn sie ein bißchen schmausen, sollen sie das ruhig. Das Wenige kann ich verschmerzen, da unternehme ich auch nichts. Von Plage ist in unserem Garten aber keine Rede! Und ich mußte - trotz sehr kurzer Regenschauer - sogar unseren Garten in Teilen noch künstlich bewässern, weil mir sonst einige Jungpflanzen wegtrocknen. Liegt an der speziellen Bodenbeschaffenheit und deren Oberfläche bei uns.

    Zum Glück aber sind diese k-braunen Schnecken, die Du hier zeigst, bei uns nicht. Es scheint ihnen in unserer Gegend gottlob nicht zu gefallen. ;-)

    Deine blauen-Knospen-Aufnahmen sind ein Traum! Und die hängende Akrobatin ist auch eine sehr gelungene Aufnahme

    Mal wieder amüsant geschrieben, liebe Elke! :-) Und hab' auch lieben Dank für die Bienen-Bestimmung, wobei das meiner Ansicht nach zwei unterschiedliche Exemplare waren, das habe ich in meiner Kommentar-Antwort noch näher beschrieben.

    Liebe Grüße
    Sara

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  22. Geniale Photos! Ich sehe meine Schnecken nur Nachts und dann ... gibt es kein Morgen für sie. LG Sibylle

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  23. Hi Elke,

    die Silke von "wildwuchs-unter-aufsicht" gab mir den Tip mit Deinem Post bezühlich der Schnecken, da ich selbst gerade von dieser Plage berichtet habe. So kam ich dann wenigstens einmal wirklich zum Lachen bezüglich dieser gefräßigen Plagegeister. ;-) Einen herzlichen Dank für diesen herrlich geschriebenen Text. Ich werd Deinen Blog jetzt in meinen Feedreader aufnehmen damit ich mich auch in Zukuft an Deinem wirklich interessanten Blog erfreuen kann...

    Liebe Grüße von Cora
    (www.coralys.de)

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  24. Liebe Elke,
    bei dir sehen sogar die Bilder mit Schleimis toll aus !!!!
    Und deine Zeilen dazu sind immer, immer wieder genial !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich muss so oft schmunzeln und wie schon in anderem Kommentar erwähnt : wie wäre es mit ein zwei Romanen im Jahr von dir ?? Sie kämen sicher bis ganz oben in der Bestsellerliste und allein schon die vielen Bloggerinnen würden die Buchhandlungen stürmen*gg*
    Mir geht es mit den braunen Schleimis wie dir. Zum Glück haben wir bislang nur die eine Sorte, aber durch Wiesen rundum genug der Schnecken. Weinbergschnecken leider so giut wie keine. Die mag ich eigentlich und sie fressen ja normal auch nur altes Laub.
    Laufenten stehen noch gaaaaanz oben auf meiner Wunschliste. Da wir allerdings auch schon mit Fuchs und Marder keine schönen Bekanntschaften machten, ist dies mit den Enten so eine Sache. Ich geb nicht auf !!
    gaaaanz liebe Grüße Renate

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  25. Wie köstlich ist das denn beschrieben?
    Herrlich, aber leider schleimwahr...
    beste Gartengrüße!

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