Donnerstag, 29. Oktober 2015

Ganz in Weiß

Sie hat einen edlen, weißen Garten. Meiner ist oft rosa angehaucht, in jedem Fall aber bunt. Sie holt ihre Pflanzen von weit her, zur Not aus Neuseeland oder wenigstens England. Meine Gewächse werden manchmal einfach nur am Bahndamm gerettet, wo sie jemand weggeworfen hat. Ihr Grün ist gepflegt und von exotischem Flair, meins immer etwas wild und ausgestattet mit viel Lokalkolorit aus heimischen Pflanzen.

Wir haben dennoch einiges gemeinsam: Wir gärtnern beide in der Großstadt und sind platzmäßig etwas eingeschränkt. Wir sind uns einig in Bezug auf die Qualitäten von Rotkehlchen und Corydalis ochroleuca.


Sie, das ist Helga Urban. Sie hat ihre Gartengeschichten veröffentlicht und erzählt in "Mein Garten - Ein Geben und Nehmen", erschienen bei Ulmer 2015, wie alles anfing und wie sie auf abenteuerlichen Wegen zu ihren Lieblingspflanzen fand.


Da schreibt eine Frau, die ihre Pflanzen liebt und schon mal einige Umwege in Kauf nimmt, um Raritäten zu finden. Als ein weißer Hausbaum einziehen soll, entdeckt sie nach dem Entschluss zu einem Storax-Baum eine weiße Lagerstroemia. Hingerissen muss es nun dieser Baum sein, obwohl der andere schon bestellt ist. Macht nichts, dann werden eben zwei Bäume gepflanzt, aber die sind nicht von Pappe und keine Allerweltsgewächse.

Zur Pflanzenanzucht braucht es ein Gewächshaus, es ist aber nur eine dunkle Garage vorhanden. Kurzerhand wird das Auto nach draußen verbannt und der Garage ein Glasdach aufgesetzt.

Die aus England importierte, rasend seltene Primel 'Dawn Ansell' - natürlich in Weiß - vermehrt sie nun selbst, ebenso wie die aus Neuseeland mitgebrachte, winzige weiße Rose 'Popcorn', die in mir als Kleinstgartenbesitzerin Begehrlichkeiten weckt.



Das Buch ist voll von diesen kleinen Dingen, die den wahren Pflanzenfreund auszeichnen. Man kann sich als Grünabhängiger in Vielem wiederfinden. Es ist kein Bildband, daher gibt es viel Text zu lesen, auch wenn Bilder eingestreut sind, die oft aus Helga Urbans Garten stammen. Aber man liest gern, denn man weiß nie, welche Rarität auf den nächsten Seiten vorgestellt wird.

Obwohl unsere Gärten so unterschiedlich sind, konnte ich mich mit Frau Urban identifizieren und habe vergnügte Stunden mit dem Buch auf dem Sofa verbracht. Eine perfekte Lektüre für die Jäger und Sammler unter den Gärtnern!

Samstag, 24. Oktober 2015

Wie man sich Arbeit macht

Viele Gärtner, besonders die mit vielen Stauden, Sommerblumen und Rosen, haben keinen besonders pflegeleichten Garten. Für leidenschaftliche Pflanzenfreunde wäre das sogar ein Schimpfwort. Wir hofieren unsere Lieblinge doch gern, zupfen ihnen liebevoll Verblühtes ab, decken sie hübsch mit Herbstlaub zu, verwöhnen sie mit Kompost und schneiden Abgestorbenes im Frühling zurück. All das geht zwar mitunter auf den Rücken, ist aber Ehrensache. Als Gegenleistung bekommen wir dann auch hoffentlich die schönsten Blüten und reichlich Nachwuchs für neue Beete.


Und hier kommt der Punkt, wo man sich auch als echter Blumenfreund mehr Arbeit machen kann, als einem lieb ist. So ein klitzekleines Bisschen pflegeleichter Garten wäre dann zur Abwechslung doch mal nicht schlecht.

Hier meine besten Tipps, wie man sich prima und ganz kostenlos zur Verzweiflung schuften kann, wenn man neue Beete für neue Pflanzen anlegt. So wirkt man immer recht fleißig auf Passanten und Nachbarn:

  • Beim Rasenabstechen die Soden nicht etwa wegräumen und in Würde verrotten lassen, sondern einfach untergraben und ein bisschen darauf herum hacken. Toll, nach oben sieht man nur noch nackte Erde, die bereitwillig unsere neuen Stauden willkommen heißt. Soweit, so gut. Bald jedoch kommt das Unheil aus dem Untergrund: Quecken und andere Gräser treiben wieder an die Oberfläche und zwingen uns zu ewigem Jäten.


  • Die Stauden nicht dicht genug zu pflanzen, kann wunderschöne Stunden meditativen Jätens, vor allem wieder mal von Gras, nach sich ziehen. Nie war unser Hirn so ausgeruht und bereit für kreative Tätigkeiten! 

  • Auch an der Rasenkante kann vortrefflich zur Schau gestellt werden, wie fleißig man doch immer ist. Verzichtet man hier auf eine massive Begrenzung, wächst das umliegende Gras einfach in das Beet hinein und macht sich breit. Ständiges Nacharbeiten ist vonnöten und beim Mähen kommt man immer in die Stauden oder muss mit der Hand die Kante nachschneiden. Eine Demarkationslinie allein reicht dem Rasen hier nicht, der setzt sich über Grenzen einfach hinweg. Warum er das nie so bereitwillig tut, wenn er Lücken mitten auf der Fläche zuwachsen soll, ist mir ein Rätsel.


  • Ist es nun soweit und wir haben die Voraussetzungen für ein prächtiges Sisyphus-Beet geschaffen, kann man selbst beim Jäten noch richtig viel an Extra-Arbeit generieren. Meine Lieblingsmethode hierbei: Ausgerissene Gräser nicht etwa in einen Eimer packen, sondern auf der Erde liegenlassen. Wächst oft gleich wieder an und das Ganze schreit nach einer Wiederholung. Außerdem greift man dann schon während des ersten Durchgangs ständig nach den bereits wurzellosen Gräsern, weil sie auf den ersten Blick nicht von ungejäteten zu unterscheiden sind.



All diese grandiosen Tipps habe ich natürlich selbst schon beherzigt, als das Null-Euro-Beet angelegt wurde. So konnte ich mich von ihrer Wirksamkeit überzeugen. Nur eine Stelle in dem großen Beet ist kein Spaß für jegliche Gräser, die versuchen, an die Oberfläche zu gelangen. Dort regiert ein Storchschnabel, der alles in Grund und Boden beschattet und locker einen Quadratmeter unter seine Fittiche genommen hat. Vielleicht weiß jemand von euch die genaue Art- und Sortenbezeichnung (die Blütenbilder sind von Juli)? Katrin hat die Pflanze als Geranium x oxonianum bestimmt.



Jedenfalls ist dieses Geranium die Wunderwaffe schlechthin und leicht durch Teilung zu vermehren. So kann man auch die größten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mit der Zeit kaschieren...

Sonntag, 18. Oktober 2015

Dahlien-Dramen

Bevor man einen eigenen Garten hat, stellt man sich so eine Grünfläche als pure Idylle vor, wo Blumen und Bienen sich gute Nacht sagen. Im Vollbesitz ein paar uralter Zimmerpflanzen wähnt man sich mit dem grünen Daumen ausgestattet, so dunkelgrün, wie es keinen zweiten gibt. Im Vorbeigehen hat man ja auch schließlich in anderen Gärten gesehen, dass das mit dem Blühen wohl nicht so schwer sein kann. Die öden Gärten daneben nimmt man sowieso nicht wahr.
Kommt der eigene Garten, kauft man die Gartencenter leer und pflanzt zusammen, was zusammen gehört. Denkt man zumindest. Bald jedoch beginnt ein Kleinkrieg unter den Stauden, ob neu oder alteingesessen. Der Traum vom blühenden Beet endet mit den Blüten einiger weniger Kraftprotze, die die schmächtigen gekauften Pflänzchen unter sich begraben haben.

Trotzdem: Ein Herbst ohne Dahlien hat den Namen nicht verdient, also geht man auch hier in die Vollen und versucht, die üppigen Dahlienbeete aus vorbildlichen Gärten nachzumachen. Die Nacktschnecken denken sich derweil: "Ein Frühling ohne Dahlien hat den Namen nicht verdient." - und mampfen die ersten zarten Triebe kurz und klein.

So wie hier im Dahlienschaugarten Lindau am Bodensee sollte das gefälligst aussehen, wo selbst der Kompost sichtbar von Erfolg gekrönt ist:





Bei mir sieht das leider nie so üppig aus. Und habe ich es mal zu ein paar wenigen Dahlienblüten geschafft, beginnt das Überwinterungsdrama.

In Lindau verpackt man die Knollen dazu in alte Apfelkisten, die es dank der Nähe zu den Obstplantagen genug gibt. Im September hatten die Kisten immer noch ein paar Insassen - geht das auch ohne Erde?


Eigentlich braucht man zum Überwintern einen kühlen Keller und ungefähr eine Badewanne voll Torf. Da letzterer aber gar nicht in die Tüte kommt, nimmt man alte Blumenerde und stellt die mit Knollen gefüllten Kisten in die Garage, wo es prompt unter Null wird und alle Dahlien Matsche sind.

Letztes Jahr war zur Abwechslung mal ein gutes Jahr für die Mexikanerinnen: Der Winter war so mild, dass sie bis Dezember im Null-Euro-Beet bleiben konnten. Was Besseres gibt es nicht, denn so haben sie frische Luft und gut befeuchtete, kühle Erde. Als ein bisschen mehr Frost drohte, habe ich die Damen ausgegraben, einzeln in Zeitungspapier eingewickelt, in einen großen Pappkarton geschichtet und diesmal auf den nicht allzu warmen Dachboden gewuchtet.

Und siehe da: Hat geklappt. Weil es nur ein paar Monate auf dem Trockenen waren, sind viele Dahlien tatsächlich ausgetrieben und haben geblüht. Leider nicht alle. Meinen Liebling 'Rocco' vermisse ich und die 'Rosemunde' mit dem dunklen Laub ist zwar noch da, hat aber immer noch nicht geblüht. Durch den frühen Frost letzte Woche wird sie das auch nicht mehr tun.

'Pfitzer's Joker' (rot-weiß) und die gelb-rote, deren Namen ich vergessen habe, haben aber durchgehalten:


Dieser kleine Kerl namens 'Cezanne' in Gelb hier ist eine Überraschung: Er war im Beet vergessen worden und hat den Winter draußen überlebt. Respekt! Da hätte ich mir selbst den Aufwand mit dem Zeitungspapier sparen können.


Das mit dem blühenden Garten ist also alles nicht so einfach, aber wir lassen uns ja nicht unterkriegen und lernen immer wieder was Neues dazu, bis der grüne Daumen vielleicht doch am Ende der unsere ist!

Samstag, 10. Oktober 2015

Hagebutten-Verkostung

Eine Weinprobe kann ja jeder, wir machen heute eine Weinrosenprobe! Unter anderem jedenfalls, denn auch alle anderen Hagebutten, die ich in meinem Garten abgreifen kann, nehmen teil! Leider hat die Kartoffelrose abgesagt, sie hat nicht eine einzige Frucht zustande gebracht. Ich werde den Verdacht nicht los, dass sie eine zweite Pflanze als Bestäuber braucht? Aber warum schaffen es die anderen Wildrosen, obwohl auch sie allein auf weiter Flur sind oder höchstens auf Klone von sich selbst ein paar Meter weiter treffen? Man weiß es nicht.



Hier nun die Aufstellung der Testkandidaten. Die Auswahl ist international. Neben heimischen Teilnehmern haben wir einen Athleten aus Nordamerika, die Glanzrose, und einen Wettstreiter aus Asien, die Büschelrose. Welche Hagebutte wird wohl am besten schmecken? Welche lässt sich am leichtesten küchenfertig zubereiten?


  1. Hundsrose (Rosa canina)
  2. Zimtrose (Rosa majalis)
  3. Büschelrose (Rosa multiflora)
  4. Rosa x salaevensis
  5. Weinrose (Rosa rubiginosa)
  6. Glanzrose (Rosa nitida
  7. Bibernellrose (Rosa spinosissima)

 
Mit einem scharfen Messer wurden die Früchte halbiert. Die Innenansichten bringen dies zutage:


Besonders gut Samen angesetzt haben die Weinrose und die Büschelrose. Letztere gibt sich sichtlich Mühe, möglichst viele Kerne unter wirklich optimaler Raumausnutzung unterzubringen.


Kein Wunder, beim Thema Fortpflanzung macht Rose multiflora so schnell keiner was vor. Fruchtfressende Vögel bekommen zwar viele Kerne, sofern sie diese aber im Ganzen schlucken, passieren sie den Vogeldarm unverdaut. Dabei erhalten sie nur wenig Fruchtfleisch. Daher knabbern die Grünlinge also lieber die Samen und lassen das Fruchtfleisch fallen.

Nun geht es an die eigentliche Verkostung. Die Kerne müssen vorher weg, was im Falle von Glanzrose und Rosa x salaevensis aufgrund des matschigen Fruchtfleischs nicht so einfach ist.

Hier das Ergebnis unserer Geschmacksprobe:

  1. Hundsrose: Süß-fruchtiger Geschmack
  2. Zimtrose: Sehr weich, fader Geschmack, wie erwartet nicht nach Zimt
  3. Büschelrose: Die Ausbeute ist gering, die harte Halbkugel aber fantastisch süß
  4. Rosa x salaevensis: Sauer, wenig Fruchtgeschmack, matschig
  5. Weinrose: Sauer und mehlig, aber leicht von Kernen zu befreien
  6. Glanzrose: Die Überraschung aus Amerika: Das wenige Fruchtfleisch, das man aus einer Hagebutte gewinnt, schmeckt herrlich nach Feige
  7. Bibernellrose: Außen schwarz wie die Nacht, innen blutrot: Dekorative Frucht mit rubinroten Kernen in dunklem Fruchtfleisch, das leider bitter schmeckt


Unsere Sieger sind nun ausgerechnet die auswärtigen Kandidaten, nämlich Glanz- und Büschelrose, dicht gefolgt von der heimischen Hundrose, die es immerhin auf Platz drei schafft und so zur Ehrenrettung der Mitteleuropäer beiträgt. Der Feigengeschmack der Glanzrose ist so überraschend wie köstlich. Leider hat der Strauch immer nur wenige Hagebutten. Die Büschelrose ist so süß wie sie aussieht. Bei ausreichend Langeweile könnte man aus den winzigen Dingern herrliche halbe Liebesperlen basteln, die ganz ohne Lebensmittelfarbe auskommen. Da man eher nicht auf die Idee kommt, diese zarten Früchtchen zu probieren, war das eine große Überraschung. Vielleicht bekommen die Amseln doch immerhin genug Zucker, wenn sie die Hagebutten im Ganzen schlucken.

Habt ihr schon probiert? Welche schmeckt euch am besten? Es gibt ja noch so viele Wildrosen, die ich nicht probieren konnte! Wie schmeckt Rosa glauca, wie Rosa woodsii? Schreibt mir! Ich bin auf eure Meinung gespannt.

Samstag, 3. Oktober 2015

Rosarote Geduldsprobe

Ich gehöre nicht gerade zu den geduldigsten Menschen. Sogar beim Teekochen schaffe ich es kaum, die erforderliche Ziehzeit einzuhalten, mir reicht da oft schon ein bisschen Farbe im Wasser. Und das, obwohl so ein Heißgetränk doch die sprichwörtliche Ausübung der Geduld ist - Abwarten und Teetrinken. Teetrinken von mir aus, Abwarten nur wenn's schnell geht.

Komischerweise bin ich bei Pflanzen wiederum die Geduld in Person. Blühste heut nicht, blühste morgen. Oder nächstes Jahr. Mir egal, ich kann warten. Solange die Pflanze nicht eingeht, bin ich erstaunlich gnädig mit ihr. 

Gewächse, die bei mir auch mal eine Blühpause von mehr als einem Jahr machen, habe ich reichlich. Genug jedenfalls, um sich in Geduld zu üben. Phlox paniculata zum Beispiel bringt es meist nicht zu einer Blüte. Mein Säulenapfel Arbat ist auch so einer. Manches Frühjahr streikt er komplett, dann wiederum hat er an einem nur wenige Zentimeter langen Abschnitt ein paar Blüten und sonst nirgendwo.

Ein weiterer Wackelkandidat ist meine einzige Herbstzeitlose.
 

Das liegt aber nicht daran, dass sie es nicht jedes Jahr tapfer versuchen würde. Die will ja blühen, die gibt immer ihr Bestes. Doch bei ihr geht es nur mit Gewalt: Da ich sie nicht auf dem Rasen oder sonstwo auf weiter Flur stehen habe, muss sie ihre Blüten dummerweise durch andere Stauden hindurch schieben.


Auf dem Weg ans Licht lauern jedoch dunkle Gestalten, die es auf Herbstzeitlosenblüten abgesehen haben. Nacktschnecken lieben schon die ersten zarten Spitzen, die sich aus dem Erdreich wagen. Kommen die Schleimer zu spät, beißen sie den Blütenstiel einfach am Boden ab und lassen den Rest liegen - welch Verschwendung!


Möchte ich die Schöne also nicht nur als Blattschmuckpflanze haben, muss ich rechtzeitig Anfang September anfangen, die Stelle mit der Herbstzeitlose freizuschneiden. Alsdann gilt es, sämtliche Übergriffe der Nacktschnecken zu vereiteln, sei es durch Absammeln oder Zerschneiden. Wenn ich diesen unvermeidlichen Arbeitseinsatz verpasse oder zu faul bin, heißt es wieder ein Jahr geduldig auf die nächste Blüte warten.

Die Belohnung für das Bewachen der rosafarbenen Giftspritze mit dem Namen 'The Giant' ist grandios: Zehn gigantische Blüten oder mehr bringt das Zwiebelgewächs hervor, wenn es nicht gefressen wird. Dieses Jahr ist die Schneckenrazzia offenbar besonders gut gelungen und es gibt fein gemusterte Blüten bis in den Oktober hinein.


Übrigens sind die Zwiebeln so teuer wie sie giftig sind. Sie kommen bereits im August in den Handel, weil sie dann noch im selben Jahr blühen. Wartet man ein bisschen mit dem Kauf, werden sie im Preis immer weiter reduziert. Packungen, in denen die Blüte schon weit ausgetrieben ist, bekommt man für die Hälfte. Der beste Zeitpunkt für ein Schnäppchen ist Mitte bis Ende September und oft noch Anfang Oktober. Mein Gigant stammt aus dem Jahr 2009 und hatte damals 1,75 Euro für eine einzige Zwiebel gekostet, was immerhin die Hälfte des ursprünglichen Preises war.
 

Doch bei solchen Schnäppchen heißt es wieder Geduld haben, denn diese Elendsgestalten werden erst im nächsten Herbst so richtig schön blühen. Aber ich kann ja warten...

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