Sonntag, 1. Februar 2015

An nichts denken

Ich sag jetzt gar nichts mehr, so! Denken auch nicht. Jetzt bin ich nämlich beleidigt. Schon mehrfach hatten sich in meinem Kopf tolle Ideen nach dem Motto "Der Garten gibt was gratis ab und ich mach was draus" wichtig gemacht. Und was war? Im nächsten Jahr hat der Garten das dann prompt seingelassen.

Da wäre zum Beispiel die Sache mit der Bombenernte am Süßkirschenbäumchen. Kiloweise hat der Zwerg die Früchte nur so rausgehauen, dass ich schon gar nicht mehr wusste, wohin damit. Als endlich alle Kirschen verarbeitet und die Kerne im Kompost waren, fiel mir dann ein, dass ich mit der Menge an Kirschklunkern mein eigenes selbstgemachtes Kirschkernkissen hätte stopfen können. Naja, dann eben im nächsten Jahr. Nur - es hat keine solche Ernte mehr gegeben. Nie wieder. Was in den darauffolgenden Jahren dabei rumkam, hätte höchstens für ein Kirschkernnadelkissen gereicht.

Und ich überlege mir jetzt lieber nicht ernsthaft, ob die Masse an Pflaumenkernen diesen Sommer wohl auch für ein Kissen getaugt hätte (falls es sowas wie Pfaumenkernkissen überhaupt gibt), sonst gibt es nächstes Jahr auch keine Pflaumen mehr.

Dann die Pilze im Garten. Nachdem mir von unabhängigen Experten und mehreren Seiten glaubhaft versichert wurde, dass ich Sonntag Abend beim Tatort nicht tot vom Sofa kippe, nur weil es tags darauf Schopftintling an Pasta gegeben hat, wollen die Pilze nicht mehr wachsen. Jetzt ist die Bande bockig, haben wohl gehört, was ihnen droht. Klägliche drei Fruchtkörper gab es diesen Herbst, wo sonst fast der Rasen nicht mehr zu sehen war vor lauter Tintenherzen.

Und wo ich jetzt schon wieder so eine verwegene Idee hatte, musste ich die lieber sofort in Angriff nehmen. Mir sind da nämlich die fluffigen Samenstände der Herbst-Anemonen ins Auge gestochen.


Ob man die nicht anstelle von Watte als Füllmaterial nehmen könnte? Nachwachsende Rohstoffe aus dem eigenen Garten, das wär doch was. Natürlich reicht das nicht für ein ganzes Kopfkissen, da bräuchte es schon eine ausgewachsene Anemonen-Plantage. Aber so etwas würde auch Fragen der Hygiene aufwerfen, denn waschen kann man diese Biobaumwolle aus dem Garten wohl nicht so gut.

Also habe ich erst ganz klein angefangen und eine Stoffeichel damit gestopft. Das ging schon mal. Es war aber immer noch genug übrig von den fedrigen Samenständen, denn auch ganz wenige Blütenstände aus dem Vorgarten gehen in der warmen, trockenen Stube in kürzester Zeit auf wie ein Hefekloß - zu herrlich weicher Kuschelwolle.



Schließlich habe ich eine Nummer größer gedacht, ein kleines Herz genäht und befüllt und damit zur Samenbank gemacht. Dafür hat es locker gereicht, doch nun muss ich für weitere Experimente auf den Herbst warten. Aber da ich den Test ja nun erfolgreich durchgeführt habe, werden sich die Herbstanemonen wohl hüten, das Blühen in diesem Sommer zu boykottieren. Diesmal war ich einmal rechtzeitig und habe den Bann des Aufschiebens gebrochen!

Und da ist auch schon die nächste bekloppte Idee: Ob das mit der Gewöhnlichen Seidenpflanze (Asclepias syriaca) wohl auch geht? Die Nachzucht erfolgt in Kürze...

Samstag, 24. Januar 2015

Top­f-Fa­vo­rit

Im Winter, wenn kein störendes Grün draußen vom Anblick der warmen Seite des Wohnzimmerfensters ablenkt, sieht man erst das ganze Ausmaß des Gedränges: Meine Zimmerpflanzen-Zwangswohngemeinschaft ist die reinste Ellbogengesellschaft. Die Aloe vera versucht mit ihren bewaffneten Krakenarmen die Pfefferminzgeranie von der Fensterbank zu schubsen, diese wiederum bemüht sich nach Kräften, die kleineren Nachbarn mit ihren Stinkeblättern zum Verduften zu bringen. Das Brutblatt schließlich arbeitet eher auf subversive Art an der Weltherrschaft, indem es seine Kindel in jeden erreichbaren Blumentopf fallen lässt.

Und zwischen all den grünen Verdrängungswettbewerbern erblickt man des Öfteren ein schwarzes Raubtier auf einem Kissen, das so manche zu übermütige Pflanzen durch gnadenloses Zerbeißen in die Schranken weist und so punktuell für die Wiederherstellung des biologischen Gleichgewichts sorgt.

Doch der Mikrokosmos Fensterbank droht trotz Katzenschützenhilfe des Öfteren aus dem Lot zu geraten. Pflanzen, die sich nicht teilen lassen oder mit Hilfe von Kindeln nicht immer wieder bei Null anfangen können, brauchen früher oder später einen größeren Topf, da hilft auch keine Diät. Das ist dann wie in einer großen Familie, wo die älteren Kinder ihre abgetragenen Kleidungsstücke an die kleineren nach unten weiterreichen, nur dass hier nicht geschmollt wird, wenn das Grünzeug einen gebrauchten Topf anziehen soll.


Das System funktioniert eine Weile lang recht gut, bis irgendwann zu viele Pflanzen auf einmal aus ihrer Topfgröße herausgewachsen sind. Zum einen können die vielen großen Kübel gar nicht mehr alle zusammen auf der Fensterbank stehen, zum anderen ist bald ein Durchmesser überschritten, der noch komfortabel auf den Sims passen würde, ohne in Scherben zu enden.

Auch gibt es gern mal einen Engpass im heimischen Warenlager ab einem bestimmten Topfvolumen, gerade für schon fortgeschrittene Insassen.

Zum Glück schmeißt aber meine Mutter nie was weg - und man staunt, wie modern die jahrzehntelang völlig inakzeptabel gewesenen Töpfe nun wieder aussehen, kaum wartet man mal 30-40 Jahre. Ich konnte mir also aus ihrem Fundus etwas aussuchen und mitnehmen - das heißt Geld gespart und Umwelt geschont.

Dieser hier hat es als Topf-Favorit in die Endauswahl geschafft - ein relativ leichter, großer Übertopf im modischen Zebralook, der sogar aus den 50er Jahren stammen könnte. Etwas angeschlagen ist er an manchen Stellen, aber sowas verzeiht man bei dem Alter und nennt es Patina. Der Sansevierie stand er schon richtig gut, ich habe ihn dann aber doch der Ufo-Pflanze (Pilea peperomioides) - mit Spathiphyllum zur Untermiete - angezogen.


Das Platzproblem wird dadurch gelöst, dass dieser oder ein anderer Topf samt Bewohnern mit ins Büro kommt, damit er zuhause nicht etwa mit der Aloe vera um den Platz an der Sonne konkurrieren muss. Da der Zebratopf aber so gut zum Raubtier passt, darf er vielleicht sogar bleiben, mal sehen.

Schön, wenn ein Gang in den Keller die Ellbogengesellschaft ein bisschen entspannter macht!

Samstag, 17. Januar 2015

Von Phlox-Versagern und -Vorbildern

Ein Garten ohne Phlox ist ein Irrtum, jaja, schon klar, aber erzählt das mal lieber meinem Garten. Der wohl meistzitierte Satz vom Staudenpapst Karl Foerster ist meinem Fleckchen Grün hinterm Haus nämlich schnurzpiepegal. Mein Garten ist gegen Phlox anscheinend allergisch, zumindest gegen den allgegenwärtigen Phlox paniculata, der in jedem anderen Blumenbeet monatelang blüht und das auf einem Meter hohen, unbeugsamen Stängeln (Bilder unten daher aus einem Schaugarten). 


Aber nicht bei mir, da wird nur alle drei Jahre mal an einer Handvoll Blüten gearbeitet, und die dargebotenen Triebe gehen mir noch nicht mal bis zum Knie. Es ist wohl nicht sonnig genug, zu trocken, zu nah an anderen Pflanzen, irgendeine Ausrede hat er ja immer.


Doch vor ein paar Jahren rettete endlich jemand die Ehre der Gattung Phlox, denn da kam Er: David, der Held ganz in Weiß, wie eine Staude aus dem Märchen. Da bleibt kein Platz mehr für Irrtümer: Endlich hat mein Garten einen Phlox, der ihm gefällt, und zwar in beiderseitigem Einvernehmen. Robust, blühfreudig und alles in allem eine echte Lichtgestalt, das ist der Großblatt-Phlox (Phlox amplifolia) 'David', der trotz seines Namens ein echter Goliath ist von beeindruckender Statur.


Keiner leuchtet wie er mit dieser unglaublichen Fernwirkung, Duft inklusive. Sommerliche Trockenheit, wie sie immer öfter vorkommt, toleriert er weit besser als Phlox paniculata, nimmt sogar mit Halbschatten vorlieb und blüht trotzdem. Auch den leidigen Mehltau konnte ich bei ihm noch nicht beobachten.

Solche verlässlichen Stauden sind ideal für kleine Gärten oder winzige Beete, wo wenig Platz ist für andere Pflanzen, die in die Bresche springen könnten, wenn ein Nachbar zum Versager wird. Mein Garten jedenfalls hat gerade auf so einen wie David gewartet: Endlich gibt es einen strahlenden Blütenhöhepunkt im Hochsommer, der buschig und weithin sichtbar ist (im Bild Blut-Weiderich als Partner).


Großblatt-Phlox gibt es natürlich nicht nur in Weiß. Rosafarbene Sorten mit ihren indianischen Namen wie 'Winnetou', 'Apanatschi', 'Tecumseh' oder 'Minnehaha' sind nicht minder empfehlenswert.

Heikel ist der Großblatt-Phlox lediglich in der Beschaffung, denn man kann zwar haufenweise Phlox paniculata überall kaufen, nicht aber die robuste Verwandtschaft, die nur mit viel Glück im Gartencenter zu finden ist. Da der Großblatt-Phlox so überaus phänomenal ist, würde er garantiert auch nur einmal gekauft und für viele Jahre den Gang ins Gartencenter überflüssig machen, so langlebig wie er ist. Und so macht man natürlich kein Geschäft. Vermehren kann man 'David' und auch die anderen Sorten aber zum Glück durch Teilung und Triebstecklinge im Frühjahr, bevor sich Blütenknospen gebildet haben.

Daher mein heißer Tipp für's neue Jahr: Nutzt den restlichen Winter für eine Phlox-Fahndung und fragt euch schon mal durch, wo ihr den besten Phox aller Zeiten her bekommen könnt - das wird bestimmt eine Freundschaft für's Leben!

Montag, 12. Januar 2015

Adieu Winterstarre!

Bei diesem stürmischen, nassen Wetter neige ich dazu, es meinem Garten gleich zu tun: Ich verfalle in eine träge Winterstarre, die sich durch regelmäßigen Besuch des Sofas und weitaus mehr Konsum als Kreativität auszeichnet. Zwar handelt es hierbei weitestgehend um gesellschaftlich anerkannten Konsum in Form von Tee oder Büchern, allerdings wäre ich doch gern ein bisschen produktiver - bei Dauerregen gerne auch auf der Couch.

Als Ausweg aus der winterlichen Schaffenskrise habe ich mir daher das Buch "Zuhause selbst gemacht - Kreativprojekte aus Küche, Wollkorb & Nähkästchen" der Bloggerin Epipa angeschaut. Es ist im EMF-Verlag erscheinen, der mit vielen Büchern zum Thema Selbermachen die Leser vom Sofa reißt.


Der Buchtitel ist hübsch und vielversprechend zweideutig: Zuhause etwas selbermachen oder das Zuhause selbst gestalten? Beides passt ganz gut. Auf der Suche nach einem geeigneten Sofaprojekt sind mir zunächst die schönen Bilder aufgefallen, die alle von der Autorin stammen und die Szenen in ihrem Zuhause ganz ungestellt einfangen. Ihre Kinder wirken oft mit, aber auch Katzen, Hunde, Pferde und sogar die familieneigenen Hühner agieren als Fotomodelle. Neben den Projekten wird das Buch durch Geschichten aus dem Famillienleben aufgelockert.

Es wird gebacken, genäht, gehäkelt und gebastelt, sogar Käse und Joghurt werden zubereitet - netterweise mit vielen bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen und immer dem einleitenden Satz "Und so einfach geht's", der einem Anfänger gehörig Mut macht. Für viele Projekte werden keine ausgefallenen oder teuren Zutaten benötigt - im Gegenteil: Es wird oft etwas Altes wiederverwertet und Alltägliches neu interpretiert oder verschönert.

Aber ich wollte ja nicht nur lesen, ich wollte auch etwas tun. Daher habe ich mir ein Projekt aus dem Buch vorgenommen, auch als Machbarkeitsstudie - wird die Anleitung mir als Anfänger auf die Sprünge helfen?

Nach dem Motto mein Zuhause soll schöner werden, habe ich mir das Projekt "Besticktes Handtuch" ausgesucht, das mit dem sommerlichen Rosenmotiv gut gegen den Winterblues hilft. Auf die Idee, den Stramin als Raster einfach auf das Handtuch zu legen, wäre ich schon mal von alleine nicht gekommen. Die Garne waren rasch eingekauft (sogar genau die Marke wie im Buch!), das Handtuch im Wäscheschrank aufgestöbert, und los ging's - immer das Buch mit dem Stickbild aus dem Schoß.

Ein paar Mal hab ich mich verzählt, aber man sieht es zum Glück nicht. Zum Schluss muss noch der Stramin mit der Nagelschere entfernt werden, damit das Handtuch nicht als Peeling taugt, was gar nicht so einfach ist: Mein Stramin hat sich als so strapazierfähig wie strapaziös erwiesen und wollte einfach nicht loslassen. Das Handtuch geworfen habe ich trotzdem nicht, die Anleitung hat geklappt.


Alles in allem ein schönes Buch quer durch viele Disziplinen, das vor allem für Familien geeignet ist. Die Häkelanleitungen, z.B. für Granny-Decken, ersetzen zwar keinen Häkelkurs (wie gehen noch gleich Stäbchenmaschen?), lassen sich aber nach Beherrschung der Grundlagen nachmachen. Manchmal haben mir Hinweise gefehlt - denn was mache ich mit der nun arg gebeutelten Handtuchrückseite?

Auch an die Rezepte werde ich mich beizeiten wagen, denn sie kommen erfreulicherweise ohne Lebensmittelfarben aus (das Titelbild deutet es an). Die im Backofen getrockneten Apfelringe werde ich aus Rücksicht auf meine Stromrechnung lieber nicht fabrizieren, aber die laut Autorin weltbeste Zwetschgenmarmelade wird im Sommer ausprobiert.

Da ich somit meiner Winterstarre ganz blumig entkommen bin (wenn auch nur auf dem Sofa), kann ich ja nun wieder beruhigt Teetrinken!

Ich danke dem EMF-Verlag und BloggDeinBuch für das Rezensionsexemplar!

Montag, 5. Januar 2015

Das Meisenknödel-Mysterium

Wenn ein Meisenknödel abends im letzten Licht des Tages noch prall und kugelrund herumhängt, im Morgengrauen aber nur noch das leere Netz ohne kalorienhaltigen Inhalt schlaff im Wind baumelt, dann darf man davon ausgehen, dass es nicht die Meisen waren, die einen solchen unbändigen Appetit an den Tag gelegt haben. Die kleinen Vögel sind zwar oft bei einer Hängepartie am fettigen Futter zu beobachten, haben aber insgesamt nur einen Spatzenhunger und würden niemals in derartiger Geschwindigkeit speisen. Zumal Blau- und Kohlmeisen meist unter sich sind und zartere Vögel wie Schwanzmeisen erbost wegmobben, obwohl diese ihnen zahlenmäßig überlegen sind und immer auch ihre großen Brüder mitbringen.


Bleibt wohl nur ein Tier übrig, das in der Lage ist, in luftiger Höhe einen Knödel im Ganzen zu entführen: Das Eichhörnchen. Da es ein paar Tage später bei einer Nachkontrolle am nun leeren Meisenknödelhalter inflagranti erwischt wurde, erhärtet sich der Anfangsverdacht. Die plüschigen Pinselohren halten auch nicht wie Igel und Siebenschläfer einen echten Winterschlaf, sondern stehen durchaus öfter mal auf, um sich was aus dem großen Kühlschrank zu holen.

In Großbritannien, wo die aus Amerika eingeschleppten Grauhörnchen eine pelzige Plage darstellen, müssen sich die Gartenbesitzer die waghalsigsten Konstruktionen ausdenken, um das Vogelfutter nur der Zielgruppe zukommen zu lassen. Gitterkäfige, durch die nur die Vögel passen, sind dort sehr gefragt.

Hierzulande haben wir immerhin das Glück, nur das heimische Hörnchen zu haben, dem man natürlich nichts abschlagen kann. Daher habe ich ihm extra einen mit Walnüssen gefüllten Intelligenztest für kletternde Nager hingehängt, bei dem sie mit dem Kopf den Deckel aufstoßen müssen, um an die Nüsse zu gelangen. Doch Meisenknödel machen einerseits satt wie sonstwas, zum anderen sind sie auch leichter und ohne Nachdenken zu plündern.

Die Birkenholzeule, in die man einen Fettball einhängen kann, ist offenbar zu einfach auszuräubern. Also gibt es nun eine vermeintliche Diebstahlsicherung - auch ein Fundstück der Silvesternacht, das neben einer Feuerwerksbatterie herumlag.

Diese winterlich rote Metallspirale war vermutlich mal eine Raketenabschussrampe? Einmal den Stiel umgebogen, wird ein Haken draus, mit dem man die Konstruktion kopfüber aufhängen kann. Dann den Meisenknödel samt Netz eingefädelt und ganz fest in die Spirale gepresst. Passt und wackelt nicht. Was ich natürlich nicht bedacht habe, ist, dass der Knödel mit der Zeit ja immer dünner wird. 

Immerhin - einige Tage blieb das Futter nun schon an Ort und Stelle, ohne dass findige Pfoten sich daran zu schaffen gemacht haben. Ich bin jedenfalls ganz begeistert von meinem kostenlosen Recycling-Knödelhalter. Das artistisch nicht so begabte Rotkehlchen auch, denn es kann sich ganz einfach oben auf die Spirale setzen, was bei einer frei schwingenden Fettkugel ohne Halterung nicht so einfach möglich ist.

Warten wir also ab, ob der Rotschopf auf vier Beinen nun endlich mal zu den Walnüssen übergeht. Den Vögeln wäre das jedenfalls mehr als recht.

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