Samstag, 16. November 2019

Euphemismen für den Garten

Mein Garten hatte auch mal seine Glanzzeiten. Zwar nie Hochglanzzeiten, aber immerhin. Die lagen so ungefähr zwischen 2006 und 2010. Aber allerhöchstens bis 2015. Da war die Buchsbaumhecke noch so, wie eine Buchsbaumhecke sein soll: Grün und pilzfrei. Die Ära des Buchsbaumzünslers hat die runde Hecke um die Süßkirsche schon nicht mehr mitgemacht, da war sie schon dem Pilz anheim gefallen. An der Terrasse war der Rosenbogen noch größer als die Wildrose daneben, was das Gesamtbild etwas weniger durchgeknallt hat wirken lassen (wer pflanzt schon Gehölze an die Terrasse, wenn er noch ganz bei Trost ist).


Und daneben wiederum steht der Kompost. Genau, man kann ihm von der Terrasse aus mit Kaffee-Kuchen auf dem Tisch bei der Kompostierung zuschauen. Immerhin rülpst er nicht. Aber ich darf zu meiner Verteidigung anbringen, dass ein Kompost schließlich auch im Winter bestückt werden will, ohne einen Spaziergang durch die Matsche zu machen.

Die Bibernellrose auf der anderen Gartenseite war winzig und ließ noch nicht erahnen, dass sie doch zum Stamme der Altai-Bibernellrosen gehört, also locker zwei Meter hoch und der Albtraum aller Stauden in ihrem Dunstkreis wird (wenigstens müssen die die stachligen Ausläufer auch nicht jäten). Man beachte die Position des Metallvogels auf den beiden Bildern, zwischen denen mehrere Jahre liegen:



Der Rasen hatte insgesamt noch eine Form, die man als Absicht bezeichnen könnte. Später haben die Stauden immer mehr davon abgezwackt, was das Ganze etwas asymmetrisch hat werden lassen.

Nein, mein Garten ist nicht der, den man inspiriert verlässt. Zumindest nicht so, wie der Gartenbesitzer, also ich, das gerne hätte. Man ist eher inspiriert, es so nicht zu machen.

Rosa multiflora außer Rand und Band

Rosa multiflora im Winter

Rosa x salaevensis

Menschen, die der Gartenarchitektur fähig sind, sollten jetzt besser aufhören zu lesen. Das macht mich sowieso ganz nervös. Und meinen Garten erst.

Denn Hand hoch, wem es auch so geht? Wer hat auch einen Garten, der niemals in einer Gartenzeitschrift abgedruckt würde, höchstens als Vorher-Bild auf den Umgestaltungsseiten?

Hier also ein paar Euphemismen, damit man bei Gartenbesuchern vielleicht doch noch ein bisschen besser abschneidet:

  • Gehölzfreundlich: Der Garten ist stark verschattet dank mehrerer dicker Bäume, die sich nicht an die Höhen-Angabe auf dem Etikett gehalten haben. Über die angegebenen zwei Meter waren sie schon im zweiten Jahr hinaus. The only way is up! Ob man da nicht noch eine Ramblerrose...

  • Verwunschen: In der hinteren linken Ecke mit den undurchdringlichen piksigen Wildrosen ist letztes Jahr ein älterer Herr bei der Gartenführung verloren gegangen? Dann bläuen wir allen Skeptikern am besten den Namen dieser Wucherrose ein: "Rosa x salaevensis - versuchen Sie die mal im Gartencenter zu kriegen, keine Chance, da braucht es Beziehungen, und zwar gute!" → siehe auch Sammlergarten

  • Sammlergarten: Die Pflanzenzusammenstellung passt an keiner Stelle des Gartens zusammen? Rot wächst neben Rosa, hohe Stauden wild durcheinander mit niedrigen? Prima, nennen wir es Sammlergarten und alle wissen Bescheid, dass wir nicht wahllos irgendein Grünzeug auf die Schnelle im Gartencenter zusammengekauft haben. Dieses Chaos hat Zeit gebraucht!

  • Dynamisch: Die Stauden machen eh was sie wollen und meistens nicht das, was ich gerade von ihnen will. Die einen gehen ein, sobald man sie von vorne nach hinten verpflanzt, die anderen benehmen sich wie die Axt im Walde und verdrängen alles, was sich ihnen in den Weg stellt.

  • Arboretum: Bäume kommen hier ganz groß raus. Und damit das auch so richtig wirkt, sind möglichst viele auf engstem Raum versammelt. Die stört es schließlich nicht, wenn es nur noch Stehplätze im Garten gibt.

  • Dornröschen-freundlich: → siehe Verwunschen.

  • Frühlingsgarten: Der arme Garten ist so verschattet, dass nach den letzten Tulpen kaum noch etwas blüht. Aber Grün beruhigt ja.

  • Wildkraut-affin: Hier lassen wir den Gundermann auch mal einen guten Mann sein! Noch nie Knoblauchsraukenwurzel gegessen? Dann wird es aber Zeit!

  • Abenteuerlich: Vorsicht, tieffliegende Äste, da, wo man es nicht erwartet. Und wo es nicht gut aussieht.


Und jetzt seid ihr dran! Welche Euphemismen verwendet ihr?

Samstag, 9. November 2019

Rost und Rotkehlchen

Rostoptik ist ja schwer im Kommen, und so dachte ich, ich hole mir auch mal so ein stylisches Kunstobjekt in den Garten. Und warum nicht zur Sicherheit gleich zwei? Meine Installation ist aber eher ein Arbeiterdenkmal, denn dieses Altmetall stammt vom Sperrmüll, war also schon auf dem Gerätefriedhof und zum Verschrotten freigegeben. Aber nicht mit mir! Dieses in Würden verrostete Pärchen aus Schaufel und Hacke musste einfach mit.


Beide habe ich im Inneren des auch rostfarbenen Flechtzauns auf Holzstäbe gesteckt. Vielleicht tausche ich die noch mal aus gegen Bewehrungseisen, das passt besser und hält länger.




Die kleine Hacke kann später auch mal als Staudenstütze dienen, wenn es sein muss. Dazu muss man nur einen haltlosen Stängel zwischen die Zinken stecken. Das gute Stück ist ja drehbar.


Dann bin ich vollends übermütig geworden und habe das schon mal mit Hagebutten der Kletterrose geübt, die Farbe passt gut zu Rost.




So richtig zufrieden bin ich damit noch nicht. Ich denke, ich werde längere Stäbe nehmen und die rostigen Dinger zwischen hohen Stauden schweben lassen. Ist doch alles recht mickrig so und kein Vergleich zu diesem Zaun, an dem alte Gartengeräte im großen Stil zu neuen Ehren kommen, gesehen in den Gärten von Appeltern:


Während ich da so drüber sinnierte und an meinem Kunstobjekt bastelte, fielen mir irgendwann dann doch mal die verfrorenen Tomatenstrünke auf der Terrasse auf. Also nicht nur dekorieren, sondern auch mal arbeiten.

Nachdem die schlimmsten Matschestängel abgeschnitten waren, wollte ich sie in den Komposter werfen, denn Braunfäule hatten sie nicht, nur einen tödlichen Frostschaden.

Erst habe ich beide Klappen des Schnellkomposters geöffnet, um das Sperrgut hinein zu bekommen, was gar nicht so leicht ist, weil die Äste der Kletterrose an der linken Seite im Weg sind. Dann habe ich mich kurz umgedreht, die Tomatenstrünke zusammengerafft - und nun hieß es erst einmal warten, denn der Behälter war besetzt.

Das Rotkehlchen hatte nämlich genau aufgepasst und den offenen Komposter als Einladung zum Mittagessen verstanden. Und das konnte ich ihm ja schlecht verderben.




An den Klappen hocken innen immer viele Kompostwürmer auf Abwegen, außerdem Asseln und kleine Schnecken. Davon durfte das Rotkehlchen ein paar abhaben, sind ja noch genug da.

Ich wette, die rostige Schaufel und die Hacke sind ein guter Ansitz für das Rotkehlchen, wenn es im Beet auf Beutezug gehen muss, weil der Komposter geschlossen hat. Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt, wie meine rustikale DIY-Deko im Sommer aussieht, wenn die Pflanzen mit ihr spielen...

Samstag, 2. November 2019

Was ist winterfest?

Viele Gartenbesitzer machen jetzt ihren Garten winterfest. Doch was bedeutet das eigentlich? Immerhin haben wir die meisten Gartenpflanzen ja eigens dafür angeschafft, dass sie einen ganz normalen Winter überleben, ohne dass man sie darauf vorbereiten müsste. Das können sie von ganz alleine, da kennen sie sich mit aus.

Leider heißt "winterfest machen" bei den meisten Leuten, die Stauden zurückzuschneiden. Dabei werden sie davon eher winterschwächer als -fester, nimmt man ihnen doch den ureigenen Schutz in Form von welken Laub und alten Stängeln. Außerdem können dann Vögel keine Samen mehr finden und Insekten haben keine Überwinterungsplätze mehr. Deswegen lasse ich das Schneiden sein. Von wegen faul - das ist wirklich für die Tiere sehr sinnvoll.










Ich habe den Garten am letzten Wochenende also auf meine Art winterfest gemacht - auf die bequeme Art, nach dem Motto: Im Frühling ist auch noch ein Tag. 

Das alte Kohlmeisennest muss zum Beispiel aus dem Nistkasten raus, damit die Vögel darin im Winter schlafen können. Das tun sie nämlich am liebsten ohne Nistmaterial, da es sowieso von Parasiten besetzt ist. Ein Ei kam dabei zutage, es ist unfassbar winzig. Außer Moos nichts los? Doch, einen ganzen Haufen Fasern haben die Kohlmeisen angeschleppt, woher auch immer. Von mir haben sie die jedenfalls nicht.


Als nächstes muss die Bewässerung der Kübelplanzen abgebaut werden, damit die Tonkegel keinen Frostschaden bekommen. Das heißt: Druckminderer vom Wasserhahn abschrauben, Blumat-Tropfer raus aus der Erde, alle Verbindungsschläuche vom Hauptschlauch abziehen und dann vorsichtig am großen Schlauch ziehen, ohne alle Tomaten abzureißen.





Auch die großen Tonkegel  für die Weinflaschen und der Bewässerungsvogel müssen aus den Kübeln verschwinden. Die Weinflaschen kommen jetzt ins Altglas, im nächsten Jahr gibt es neue, glänzende, denn die alten sind schon recht grün geworden über den Sommer, davon habe ich aber kein Foto gemacht.





 

Dann heißt es: Alles schrubben, damit man es guten Gewissens einmotten kann. Die Tonkegel sind noch einfach, schwieriger sind der Vogel und die Glaskugel, beide setzten regelmäßig von innen einen schmierigen Algenfilm an, den man nur schwer rausbekommt. Mit der alten Zahnbürste geht es schon mal nicht. Also heißt es Rachenputzen beim Vogel und Bürsten bei der Kugel. Am Ende habe ich mir mehrfach mit der Flaschenbürste Wasser ins Gesicht gespritzt und bin mittelmäßig zufrieden mit dem Erfolg.



Eine drängende Frage, die nun zu klären ist: Wer von den nicht-winterfesten Pflanzen wird dem Frost geopfert und welches Weichei darf es sich im Wohnzimmer gemütlich machen? Das Casting geht los, wer kommt eine Runde weiter? Die Tomaten sind zu groß, die werden erfrieren müssen. Die Chili aber bekommt erst jetzt reife Früchte und ist noch voll mit kleinen grünen - und Blüten! Das wäre doch zu schade, sie sterben zu lassen. Trotzdem wird sie sich rächen, denn diese Karibik-Chili ist nicht von schlechten Eltern, was die Schärfe angeht.



Nun müssen noch alle Übertöpfe, in denen das Wasser stehenbleiben kann, umgedreht werden, damit sie nicht platzen. Die Stern-Gladiolen werden aus der Erde geholt und eingelagert.

Die Regentonne wird erst geleert, wenn es deutlich unter Null Grad geht. Nah an der Hauswand nimmt sie bei leichten Frösten keinen Schaden. Und man weiß nie, wann man noch mal Wasser braucht.

Und schon ist der Garten winterfest!

Den Winter über darf jetzt in Ruhe beraten werden, ob die vom Gummifluss arg gebeutelte Gisela (die Süßkische) von ihren Qualen erlöst werden sollte. Dabei trägt sie die schönsten Flechten, und das jahrein, jahraus! Ich bin hin- und hergerissen...







Samstag, 26. Oktober 2019

Oktoberfundstücke

Es ist schön, wenn der Garten auch mal Sachen macht, ohne dass man ihn groß dazu ermuntern müsste. Durch Gießen zum Beispiel oder ewiges Unkrautzupfen. Man muss sich im Herbst nur noch daran erinnern, dass man dem Garten im Frühjahr irgendwelche Ideen eingepflanzt hat. Das ist gar nicht so einfach.

Bereits im Sommer hatte ich nämlich schon vergessen, dass ich hinten im Garten eine rotschalige Schrumpelkartoffel aus der Küche eingegraben hatte, um sie zu entknittern - als nagelneue Kartoffel natürlich.

Und dann kam es natürlich, wie es kommen musste: Ich habe an der Stelle an den braunen Blütenständen der Pentaglottis nicht gerade sanft herumgezerrt und gezogen, bis ich plötzlich einen ganzen Kartoffelstrunk in der Hand hatte. Wo kam der denn her? Ach, da war ja was, die hatte ich doch selbst eingepflanzt. Die arme Kartoffelpflanze habe ich ganz schnell wieder eingegraben und gewässert. Das Wunder war, wie sie dort völlig ohne Schneckenverfolgung und sogar ohne Gießen den ganzen trockenen Sommer überstanden hatte. Auch danach bekam sie keine Extraportion Wasser mehr.

Letzte Woche habe ich mal nachschauen wollen und kein Kartoffelgrün mehr gefunden. Nach einigem Graben habe ich dann zwei größere Kartöffelchen in der Hand gehabt - und zwei murmelgroße, die sind in der Erde geblieben, falls sie im nächsten Jahr wachsen möchten.


Der Ertrag wäre mit viel Bemuttern und mehr Sonne sicher höher gewesen, aber diese kleine Ernte ist immerhin auch nur mit minimalem Aufwand entstanden.

Auch andere Pflanzen haben ohne Arbeit meinerseits die trockene Zeit überstanden und machen jetzt wieder bei der Gartengestaltung mit.

Dieses rhabarberähnliche Gebilde mit den großen Laubflatschen ist die Kriechende Gämswurz, die im Sommer eingezogen war und jetzt mit Macht und immer wieder überraschend austreibt. Ich hatte mal wieder gar nicht mit ihr gerechnet, und nun ist sie da und spielt den Platzhirsch. An der Stelle stand vorher auch der Buchsbaum, den wir wegen der Zünsler-Attacken gerodet haben. Nun hat die Gämswurz endlich Platz, was sie natürlich sofort spitz gekriegt hat.



Die jahrealten Sämlinge der Herbst-Alpenveilchen kommen auch jetzt erst wieder zutage. Dummerweise hat die Knoblauchsrauke ihre Abwesenheit genutzt und sie zugewuchert. Da musste ich doch ein paar Pflanzen rausreißen, damit die kleinen Knöllchen mehr Licht bekommen. Schatten schön und gut, aber bitte nicht den absoluten Vollschatten unter großen Blättern, das hält doch keiner aus. Auch der aufdringliche Wald-Ziest musste da weg. Die Wurzeln der Knoblauchsrauke habe ich geraspelt und mit Schmand zu einer Soße angerührt, die täuschend echt nach Meerrettich geschmeckt hat.



Nach Jahren der Abwesenheit ist auch urplötzlich diesen Herbst die Frühlings-Braunwurz (Scrophularia vernalis) wieder dabei und hat große Pflanzen in den Schatten platziert, sehr zu meiner Freude, denn sonst wäre die Stelle dort ziemlich kahl, die der eingezogene Bärlauch wie jedes Jahr hinterlassen hat.


Und weil daneben noch mehr geht, habe ich ein weggeworfenes Alpenveilchen vom Friedhof gerettet, das noch ziemlich fit aussieht. Vermutlich wird es den Winter nicht überleben, aber bis dahin bringt es ein bisschen Farbe in die kahle Ecke.


Es lohnt sich im Herbst also ganz besonders, nach wiedergekehrten oder neu gesäten Gartengästen Ausschau zu halten - oder nach vergessenem Gemüse.

Samstag, 19. Oktober 2019

Der Kalender zum Essen

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Kalender haben's auch nicht leicht. Wenn sie Glück haben, dürfen sie ein Jahr lang irgendwo abhängen und werden mehr oder weniger gewürdigt, bis sie schließlich im Altpapier landen. Dabei haben sie sich wirklich angestrengt, jeden Tag das richtige Datum zu zeigen, und nun werden sie durch ein jüngeres Modell ersetzt. Da leidet nicht nur der Kalender, es ist auch schade um das ganze, meist dicke Hochglanzpapier. Aber was soll man denn dann am Anfang des neuen Jahres mit so einem unaktuellen Zeitgenossen machen? Papierflieger basteln? Warten, bis die Daten in vielen Jahren wieder passen?

Der Wachsende Kalender ist da anders: Den kann man am Ende des Jahres essen. Wenn man möchte, auch schon zum Ende eines jeden Monats. Das Kalendarium ist aber kein Esspapier, sondern voll mit Samen, die man aussäen und wachsen lassen kann, bis schließlich leckeres Gemüse dabei rauskommt.



Die Samen sind in das Papier integriert, noch dazu besteht der Kalender aus Recyclingpapier, das Saatgut ist aus dem Bio-Landbau. Jedes Kalenderblatt ist mit einem Aquarell verziert, neben dem neben der obligatorischen Monatsangabe Wissenswertes zur Pflanze steht.






Unten folgt das Kalendarium, darunter findet man weitere Infos zum Gemüse in Kurzform, unter anderem werden auch günstige und ungünstige Beetpartner genannt. Vermisst habe ich dort allerdings einen Hinweis zum besten Aussaat-Zeitpunkt.

Mein Kalender enthält Saatgut von vergessenen Gemüsesorten. Die Chinesische Gemüsemalve finde ich ja sehr spannend, die habe ich schon mal in einem anderen Garten gesehen.



Diese Malve heißt mit vollem Namen Malva verticillata und blüht im Hochsommer. Die Aussaat erfolgt unter Glas von März bis April oder direkt ins Freiland zwischen Mai und Juni. Sie trägt kleine weiße Blüten, die sehr spartanisch aussehen über dem krausen Blattwerk. Ich werde es mal mit ihr versuchen. Da das Kalenderblatt im April seine große Zeit hat, werde ich sie wohl im Mai draußen aussäen.


Auch die Tomaten sind bereits fürs nächste Jahr reserviert, es ist die Sorte 'Green Zebra'. Wie praktisch, dass man ihre Samen dem Kalender zur genau passenden Zeit entreißen kann, nämlich Anfang März.


Und wer weiß, vielleicht stammt das Papier ja aus alten Kalendern, die nun endlich wieder eine Sinn im Leben sehen?

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