Samstag, 21. Mai 2022

Ein Naturgarten in Franken

Wie oft steht man vor einem Gartentor und darf nicht rein. Man traut sich nicht mal, über den Zaun zu fotografieren, falls es jemand bemerken könnte. Und wenn jemand zu sehen ist, möchte man auch nicht auf und ab hüpfen, um auf sich aufmerksam zu machen, den Garten zu loben und zu fragen, ob man Fotos machen darf. Und so geht man eben einfach weiter und versucht, nicht allzu angestrengt nach den fremden Pflanzen zu starren. Wenn dann noch eine Plakette "Bayern blüht: Naturgarten" am Zaun prangt, dann ist die Versuchung noch größer, zu winken und zu hüpfen. Das passiert zugegebenermaßen sehr selten, weil ich schließlich in NRW und nicht in Bayern wohne. Das mit dem Hüpfen ist dann aber auch weniger peinlich, weil mich ja niemand dort kennt. Glaube ich.

Und genau in so einen prämierten Naturgarten in Franken durfte ich die Tage eintreten, nämlich den von Achim. Den kenne ich nämlich und so hatte ich die Ehre, den Garten besichtigen zu können.

Manche Sitzplätze sind schon besetzt, an anderen Stellen schmorten Sempervivum unter der sengenden fränkischen Maisonne. Sieht das nicht hübsch aus?






Und weil es so heiß war, haben wir erstmal im Schatten bei Kaffee und Kuchen gesessen. Da bemerkten wir schräge Vögel, die sich immer wieder an einem Strauch zu schaffen machten. Ein Amselmann mit einer weißen Schwanzfeder und ein Star krauchten immer wieder einträchtig in diesem Gehölz herum und wir wussten nicht, was die da suchen. Schließlich hatte die Amsel eine rote Frucht im Schnabel. Nichts wie hin und nach Beeren gesucht - es stellte sich heraus, dass die Duftheckenkirsche jetzt schon im Mai reife Früchte produziert, die die Vögel lieben. Die ersten Beeren der Saison, da muss man zuschnappen!

Frisch gestärkt ging der Gartenrundgang los - überall blüht es! Akeleien, die ersten Rosen, Berg-Flockenblumen, Spornblumen, Barbarakraut und und und.




Der Rauling (Trachystemon orientalis) hat mich verblüfft. Eine Pflanze hat Ausmaße, die eines Rhabarbers würdig wären, die andere ist aus meinem Garten und wirkt dagegen sehr schmächtig. Sollte es von dieser immer noch selten gepflanzten Staude etwa Varietäten geben?

 

Achim ist Anhänger des Blackbox-Gardenings, und so darf sich die Mittagsblume selbstverständlich in der Pflasterfuge tummeln, und zwar nicht nur mittags.


Das ist aber nicht alles, was so ein Naturgarten zu bieten hat. Blutzikaden, Purpur-Zünsler, Nesselschnabeleule und Hummeln waren aufzustöbern. Spargelhähnchen waren wie bestellt am Spargel zu entdecken, denn der wächst im Gemüsegarten. Diese kleinen Käfer sind ausgesprochen hübsch.


 

Im Gewächshaus gab es gleich mehrere Feldwespen-Nester. Obwohl die Damen etwas grimmig dreinschauen, sind diese staatenbildenden Insekten sehr friedlich und tolerieren auch Fremde im Gewächshaus, sogar aus anderen Bundesländern. Und weil sie so nett sind, bekommen sie auch eine eigene Insektentränke in Form einer mit Steinen gefüllten Schüssel, die stilecht in den Kiesgarten eingelassen ist.


Noch weitere Schätze gibt es im Garten: Die Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene (Osmia bicolor)! Sie besuchte die Katzenminze.


Die Katzenminze wurde auch eifrig von den Frühlings-Pelzbienen besucht, die Berg-Flockenblume lockte die Gelbbindige Furchenbiene und Osmia leaiana.




Und nun sitze ich wieder in meinem Garten und beobachte, wie die Amseln die Beeren aus der Duftheckenkirsche pflücken. Das war mir vorher nie aufgefallen. Dazu musste ich erst nach Franken kommen. Danke also an Achim, dass ich nicht vor dem Gartentor stehenbleiben und auch nicht hüpfen musste!

Samstag, 14. Mai 2022

Orchideen, Falter und Hundehaufen

Gärtner und Naturfotografen brauchen kein Fitnessstudio. Erstere aus naheliegenden Gründen: Das Auf und Nieder beim Unkrautjäten oder Kompostverteilen strapaziert Muskeln, an deren Existenz man bis dahin gar nicht geglaubt hatte.

Doch auch das Fotografieren freier Wildbahn oder im Garten ist kein Spaziergang. Möchte man Insekten auf Augenhöhe begegnen, heißt es erstmal: In die Hocke gehen. Sollte das Insekt wieder Erwarten dann noch nicht die Schnauze voll haben von der Tante mit dem schwarzen Ding in der Hand, muss man sich sehr langsam hinknien und heranrobben. Meist ist das Maß jetzt aber voll und weg ist der Schmetterlinge. Das kann man sehr oft wiederholen, ohne jemals zum Schuss gekommen zu sein. Gymnastik für Naturfotografen also.

Selbstverständlich hält ein Insekt aber genau dann seelenruhig still, wenn der Hintergrund unschön ist, also keine Blüte darstellt, sondern Asphalt oder immerhin Gras. Es geht aber noch schlimmer. Ihr dürft ruhig erstmal raten, auf was dieser Kleine Würfel-Dickkopffalter oder Malven-Würfelfleck (Pyrgus malvae).


Die Fliege gibt einen dezenten Hinweis, der gar nicht dezente Geruch ist ja nicht ansatzweise zu erahnen. Trotzdem habe ich mich pflichtschuldigst hingekniet und diese Fotos gemacht. Ist ja auch eine Erkenntnis, dass der Dickkopf stinkende Dinge mag.

Und dabei gab es hübsche Hintergründe genug. Das Scheißfoto entstand nämlich im Biosphärenreservat Bliesgau im Orchideengebiet bei Gersheim im Saarland.

Hier grasen große Unpaarhufer, deren Hinterlassenschaften zum Fotografieren deutlich angenehmer sind - und für den Garten auch!



Von den Stars, den Orchideen, gibt es nicht nur alle zwei Meter mal eine versprengte! Nein, es ist alles voll davon, und gleich in mehreren Arten. Da kann die Naturfotografin ganz viel Gymnastik machen!


Zum Bestimmen der Arten liegt ein wetterfestes Buch aus. 

Nicht zu übersehen ist das Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea) - eine gigantisch große Pflanze!


Ähnlich, aber viel kleiner ist das Brand-Knabenkraut (Neotinea ustulata), rechts im Bild die Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum):


 Das hier ist das Helm-Knabenkraut (Orchis militaris):

 

Sehr häufig ist das Breitblättrige Knabenkraut (Dactylorhiza majalis), manche Pflanzen blühen sogar weiß.


Außer Orchideen finden sich noch die Zypressen-Wolfsmilch, Kleiner Wiesenknopf, Wiesen-Salbei, Kreuzblümchen, Hornklee und die Weiße Schwalbenwurz im Gebiet.



Auch den Goldenen Scheckenfalter gibt es hier, der schönere Untergründe gewählt hat als der Dickkopf:

 

Hier sitzt ein Dunkler Dickkopffalter (Erynnis tages), immerhin auf einem Hintergrund, der zwar keine Blüte ist, aber auch nicht den Appetit verdirbt:



Der Besuch des Orchideengebiets ist ein Muss, wenn man im Bliesgau ist! Es verbietet sich ausdrücklich, Pflanzen zu pflücken oder ganz auszugraben, im Garten würden sie sowieso nichts, sie brauchen diesen trockenen Magerrasen.

Für dieses wunderschöne Naturschutzgebiet lohnt die Naturfotografengymnastik auf jeden Fall!

Samstag, 7. Mai 2022

Kuscheldecken im Garten

Nordsee-Feeling im Garten? Dazu braucht es kein Meeresrauschen, keinen Strandhafer und keine Muscheln. Es reicht auch schon etwas ganz Banales: Schafwolle! Wenn sie mit integrierten Düngepaketen daherkommt, riecht der ganze Garten gleich wie ein echter Nordseedeich. Wenn das kein Urlaubsflair ist!

Doch halt, warum sollte man sich Schafwolle mit Geruch in den Garten holen? Wir spulen noch einmal zurück zu meinem letzten Beitrag über die Nacktschneckenplage in meinem Grünzug, die vor nichts zurückschreckt. Vor nichts? Schafwolle soll die Schnecken tatsächlich von den Pflanzen abhalten können, da die Schleimer nicht gern über die Haare schleimen. Die bekommen sie nämlich nie wieder ab und sie riechen danach nach wolligem Wiederkäuer. Äußerst unangenehm also, auch was die Partnerwahl der Mollusken angeht.

Ich habe jetzt einen Test gestartet. Melanie von Kistengrün hat mir Bremer Deichschafwolle mitgebracht. Sie hat gute Erfolge damit am Salat erzielt, der jetzt noch da ist und nicht angerührt wurde.

Hier ist die Papiertüte, in dem die Wolle samt anhaftendem Bio-Dünger angeliefert wurde:


 

So sieht nun der Pelzkragen um die Pflanzen herum aus:




 

Wirkt ein bisschen so, als würden überall tote Tiere herumliegen. Riecht aber anders, nach Nordseedeich eben. Da es auch nie mehr regnet, ist der Geruch erträglich. Die Wolle schützt den Boden auch vor Verdunstung und düngt ihn langanhaltend.

Es scheint wirklich zu helfen, so mein erster Eindruck.

Wenn man keine Rohwolle am laufenden Meter hat, kann man auch Schafwollpellets nehmen und anfeuchten. Sobald sie aufgequollen und wieder getrocknet sind, sind sie auch eine gute Barriere. Sie riechen allerdings nicht nach Nordseedeich...


Samstag, 30. April 2022

Schneckenschiss

Ihr kennt ja sicher diese wunderbaren Gartenzitate, die in keinem Gartenbuch, keiner Gartenzeitschrift fehlen dürfen:

  • To plant a garden is to believe in tomorrow. (Audrey Hepburn)
  • Gärten sind wie gute, alte Freunde. Sie können trösten, beglücken, versöhnen, begeistern. 
  • Gardening is the purest of human pleasures. (Francis Bacon)
  • Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. (Marcus Tullius Cicero) 
  • Wähle die Pflanzen, die an den deinem Garten vergleichbaren Standorten in der Natur vorkommen, und der Erfolg für ihr Gedeihen und die Harmonie der Pflanzen dürfte dir sicher sein. (Beth Chatto)
  • Wer mich ganz kennenlernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist mein Herz. (Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau) 

 

Ich denke, dass viele dieser Sprüche vor dem Klimawandel geäußert oder niedergeschrieben wurden. Bei den meisten ist das ja schon anhand des Datums verbürgt. Denn vor dem Klimawandel war alles besser, denn den gab es ja früher nicht, und früher war alles besser. Quod erat demonstrandum. Zum Beispiel gab es weniger Schnecken, denn Schnecken erfrieren in milden Wintern nicht, ein trockener Sommer ist dagegen nur ein kurzfristiges Aufatmen, das jeder frostfreie Winter wieder ausgleichen kann.




In meinem Garten kann ich diese Sprüche daher gut umwandeln in: 

  • To plant a garden is to believe in snails. (Elke Schwarzer)
  • Gärten sind wie Verwandte. Sie können frustrieren, nerven und dir deine Fehler ständig unter die Nase reiben.  (Elke Schwarzer)
  • Gardening is the purest of molluscan pleasures. (Elke Schwarzer)
  • Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an Schnecken nicht fehlen, du kannst dich durch Lesen aber wenigstens davon ablenken. (Elke Schwarzer)
  • Wähle die Pflanzen, die an den deinem Garten vergleichbaren Standorten in der Natur vorkommen, und der Erfolg für ihr Gedeihen und die Harmonie der Pflanzen dürfte dir sicher sein. Außer du hast Nacktschnecken, dann vergiss den ganzen Standort. (Ergänzt durch E. Schwarzer)
  • Wer mich ganz kennenlernen will, muss meinen Garten kennen. Denn mein Garten ist  - ja, was eigentlich? Ein schleimiges Loch voller Schnecken und ohne Blüten, weil die Schecken sie gefressen haben?

 

Tatsächlich fängt mein Frust schon ganz früh im Jahr an, wenn die Schneeglöckchen ohne Blüten dastehen. Auch Narzissen und Scillas sind nicht lange bunt, bald sind sie nur noch grün mit unappetitlichen Resten an der Spitze. Junge Stauden-Wicken, die letztes Jahr noch geblüht haben und einen Meter hoch waren, sind nicht mehr da.

Hier wundert sich die Mauerbiene, warum der Schneeglanz so kurze Blütenblätter hat:


In letzter Zeit wird sogar der Bärlauch angefressen und dabei zugeschissen. Das einzige Gemüse, was mein Garten im Überfluss produziert, ohne dass ich was machen muss, und nun muss ich ihn teilen.


 

 

Die einzigen Pflanzen, die tatsächlich in meinem Schleimgarten momentan unbehelligt bleiben, sind diese:

  • Primeln
  • Helleborus 
  • Wiesenrauten
  • Akeleien
  • Fette Henne (Schäden minimal)
  • Storchschnäbel
  • Allium aflatunense
  • Lysimachia
  • Berg-Flockenblume
  • Helmkraut
  • Knoblauchsrauke
  • Erdbeeren (zumindest das Laub)
  • Seifenkraut
  • Echter Salbei
  • Gräser und Farne
  • Aronstab
  • Andorn
  • Oregano
  • Frauenmantel
  • Purpur-Leinkraut
  • Falsche Alraunwurzel
  • Traubenhyazinthe (sogar die Blüten bleiben dran!)
  • Phlox
  • Kerzen-Knöterich
  • Waldmeister
  • Wolliger Hahnenfuß
  • Echinops ritro (sehr alte Pflanze, zäh und unknackig)

 

Es ist auch nicht so, dass es nicht genug Gammelgrün gäbe. Auf dem Boden liegt viel rum und manchmal gehen die Nacktschnecken da auch ran, aber eine Selektion hin zu den Schnecken, die Gammelware fressen und keine lebenden Pflanzen, ist mir noch nicht gelungen.

Das Fördern von Nützlingen, was ja immer das Allheilmittel sein soll, ist auch nur bedingt zu empfehlen. Wer schon einmal beobachtet hat, wie Amsel und Singdrossel arbeiten, wird bemerken, dass es doch Waldvögel sind, die oft in der Laubstreu wühlen und gern beim Herumwerfen von Blättern frei Schussbahn hätten. Sie pflügen aber nicht ins dichte Staudendickicht, vor allem ein Bärlauchbewuchs wird nicht aufgesucht. Der Igel walzt da problemlos durch, aber für ihn sind Schnecken nur eine Notnahrung, und er kann sich von ihrem Verzehr Lungenwürmer holen. Unser hustet schon.

Kann der Tigerschnegel die Rettung sein? Von ihm habe ich zu wenige und finde ihn meistens nur im Kompost:


Ich bin daher nach einem milden Winter wie dem letzten wieder mal einigermaßen frustriert. Bald aber ist Sommer, dann hört der Schneckenfrust auf und ich kann mich stattdessen grämen, dass der Säulenapfel Fruchtmonilia hat. Wenn du einen Garten und eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen. Ein Mangel an Schnecken oder Frust ist jedenfalls nicht zu beklagen.


 

Samstag, 23. April 2022

Tulpen - Diven oder Dauerbrenner?

Die hohen Tulpen sind bei Insekten nicht sonderlich beliebt, eher aus Versehen plumpst mal eine Biene in ihren Schlund, obwohl die Blüten durchaus Pollen bieten, sich also schon bemühen. Sind die knalligen Barbieblumen mit den Stängeln bis zum Hals also nur als Schnittblumen wertvoll? Das lappige, schlabbrige Laub, das manchmal einfach nur faul im Beet herumliegt, nimmt ja auch nicht gerade wenig Platz weg.

Ich finde, auch im Naturgarten sind die hohen Tulpen nicht so ganz verkehrt, denn sie bringen in meinen Garten ein bisschen Glanz und Gloria ins wilde Ambiente aus heimischen Pflanzen, Falllaub und Totholz. Außerdem haben sie einen großen Vorteil: Als Steppenbewohner machen sie jede doofe Dürre tapfer mit und freuen sich sogar noch über sommerliche Trockenheit, künstliche Bewässerung ist ihnen ein Graus. Welche andere Gartenpflanze kann das von sich behaupten?

Tulpen haben nur ein Problem: Sie sind trotz ihrer Trockenheitstoleranz oft nicht ausdauernd. Je extravaganter die Sorte, umso eher muss man nachpflanzen oder Abschied nehmen. Oft bleiben nur die roten und gelben Sorten übrig - Knallfarben muss man also mögen oder in pastellige Vertreter investieren - immer und immer wieder.

Also: Diven oder Dauerbrenner?

Vor 7 Jahren im Herbst habe ich jeweils 7 Zwiebeln der Sorten 'Red Impression' und  'Beauty of Spring' in Bioqualität gepflanzt. Beide gehören zu den Darwin-Hybriden.


'Red Impression' ist wie der Name sagt knallrot mit der für Tulpen typischen schwarzen Seele im Blüteninneren:

 

Bei ihr ist es besonders schwer zu sagen, wie ausdauernd sie ist, denn ich hatte vor ihr auch schon Tulpen in dieser Farbe. Dieses Jahr sind es 9 Blüten.  'Beauty of Spring' jedoch ist gelb, aber mit einer ganz dezenten Pastellnote und rotem Einschlag. Die ist der Knaller ganz ohne Knallfarben und unverkennbar. Sie scheint daher sehr zuverlässig zu sein. Ich kann hier auch 9 Blüten zählen.

7 Blüten sind es also mindestens bei beiden Sorten jedes Frühjahr, wobei alte Fotodokumente beweisen, dass es an manchen Stellen auch mal deutlich mehr Blüten waren. Aber solange sie ihre Quote halten, bin ich zufrieden.

Sie werden bei mir mit Kompost und Falllaub gedüngt, sonst bekommen sie nur Luft und Liebe.

Die Signalfarben passen gut zu Goldlack und Primel. Die Stinkende Nieswurz übt sich derweil in vornehmer Blässe im Vergleich zu den Tulpen.



Die postgelbe Tulpe (im oberen Bild rechts am Rosenbogen) wurde vor zwei Jahren vom ehemaligen Grabeland nebenan gerettet, das mehrfach den Bagger gesehen hat und nun Kinder- und Jugendspielplatz ganz ohne Blumen ist. Sie hat noch keine Blüte ausgelassen, so dankbar ist sie.



 

Welches sind eure Lieblingstulpen, die jedes Jahr wiederkommen und ihr Geld wert sind?