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Samstag, 2. Mai 2026

Kohl und Sternmiere

Heute mal wieder eine neue Folge von "Günstig Gärtnern" mit Elke, die in fremden Gärten immer den Satz äußern muss: "Falls du von [hier Pflanzennamen einsetzen] mal zuviel haben solltest...". Neulich war es der Knoten-Beinwell (Symphytum tuberosum), der Gegenstand dieser Frage war, und tatsächlich ist bald welcher über! Aber das ist Zukunftsmusik, ausgraben geht da besser nach der Blüte.

Symphytum tuberosum

Wo ich aber schon Glück hatte im letzten Jahr war war die Große Sternmiere (Rabelera holostea, Synonym: Stellaria holostea). Die konnte ich als Ableger ergattern, weil sie auch schnell große Flächen belagern kann mit ihren hübschen, grasartigen Blättern. Das Praktische bei ihr: Man zieht aus Versehen dran, hat ein Büschel in der Hand, pflanzt es irgendwo ein und es wächst wieder an, ohne auch nur einen Anschein von Welke zu zeigen. Und im nächsten Jahr wird spätestens schon geblüht.

Die weißen Blüten sind ein Traum und die Pflanze wächst teppichartig und ergießt sich auch über den Rand von Trockenmauern, wenn der Boden nicht zu trocken und nicht zu sonnig ist. Sie wächst am liebsten in lichten Wäldern, was auf meinen Garten fast schon zutrifft.






Der Erste, der die Blüten eingeweiht hat, war ein Großer Wollschweber. Die Blätter sind Raupenfutterpflanze einiger Nachtfalter. Ich werde die Sternmiere auf jeden Fall auch noch unter den Gehölzen im Null-Euro-Beet etablieren!

Hier in einem anderen Garten kombiniert mit Tulpen und Vergissmeinnicht:


Dann muss ich euch auch noch zeigen, was aus meinem Kohl-Experiment geworden ist. Ich hatte ja im Winter weggeworfene Strünke von lila Flower-Sprouts auf einem Komposthaufen gefunden und mich gefragt, ob die wohl wieder anwurzeln würden. Das scheint noch niemand ausprobiert zu haben, und ich kann nun sagen: Das geht!

Die Pflanzen sind ordentlich in die Höhe geschossen und blühen nun. Die Blütenfarbe ist herrlich zartgelb statt knallig gelb, was super zu den zart lila angehauchten Blättern und Stielen passt.


Die Erzfarbene Düstersandbiene (Andrena nigroaenea) musste erst üben, wie man die Blüte bedient, aber dann war sie Stammgast.

Die Pflanzen werden jetzt sicher kein ewiger Kohl und nach der Samenreife absterben, aber den Versuch war es allein schon wegen der schönen Blüten wert. Und ich habe bewiesen: Kohl kann man auf jeden Fall aus Stecklingen vermehren!

Samstag, 16. August 2025

Nesselblättrige Neuzugänge

Glockenblumen sind großartig!

Das finden allerdings auch die Schnecken, daher wachsen in meinem Garten eigentlich nur Pfirsichblättrige Glockenblumen unbehelligt, denen die Beete aber zu vollgestopft sind. Große, um nicht zu sagen, großartige, geradezu größenwahnsinnige, Hoffnungen habe ich mir daher wegen der Nesselblättrigen Glockenblume (Campanula trachelium) gemacht. Eine geschenkte wächst an der Terrasse so prächtig im lichten Schatten, dass ich noch mehr haben wollte - auch für die auf Glockenblumen spezialisierten Wildbienen. Die sind zwar Dank der Haare in den Blüten oft sehr schlecht zu fotografieren, aber das ergibt auch oft schöne Bilder wie mit Weichzeichner.







Manchmal begeben sich sogar sommerliche Kugelspringer auf die Blüten - das hier ist Seine Winzigkeit, der überaus entzückende Deuterosminthurus pallipes:


Auch die ein oder andere riesige Nacktschnecken habe ich an meiner bisher einzigen schon  angetroffen, doch im Großen und Ganzen wird die Pflanze ignoriert und kommt gut zur Blüte. Versamt hat sie sich aber noch nicht - vielleicht werden die Sämlinge auch gefressen?

Jetzt bekam ich noch mehr Pflanzen, die von einem Bremer Balkon stammen und dort zu groß geworden sind. Ich hörte was von rhabarbergroßen Blättern - ob sie auch als Sonnenschirm durchgingen? Drei Töpfchen habe ich bekommen, die aus Transportgründen mehr oder weniger erstmal blattlos waren.

Eines habe ich vor den Rosenbogen gepflanzt, eines weiter hinten im Garten und das dritte ist noch unverändert.

Nun begab es sich aber, dass das hintere, schattigste sofort gefressen wurde, das vordere gar nicht. Also panierte ich den Boden rund um das Opfer mit Schafwollpellets, was keine Verbesserung brachte. Jeder Neuaustrieb musste wieder dran glauben - und das, obwohl die Stelle auch die Balz-Arena eines Igelpärchens war, das mindestens durch Drauftreten eine Wirkung hätte erzielen können.


Nun hatte ich auch noch Lebermoosextrakt bekommen, der gegen Schnecken helfen soll. Man muss eine verdünnte Lösung ansetzen, nachdem man nachgeforscht hat, wieviele Teelöffel denn 5 ml sind (einer), und die Pflanzen (oder was davon übrig ist) tropfnass einsprühen.

Da ich nur einen sehr kleinen Zerstäuber aus Glas habe, war das Unterfangen recht mühsam, aber irgendwann tropften die mitleiderregenden Stängel ganz gut.

Dummerweise wusch der Regen in der Nacht aber die mühsam geduschten Blätter wieder frei von jeglichem Lebermoosextrakt. Da zeigte sich ein Dilemma: Regnet es, hält die Lösung nicht auf den Blättern, regnet es nicht, braucht man keinen Schutz vor Schnecken und der Beweis, ob die Maßnahme gewirkt hat, ist nicht zweifelsfrei zu erbringen. Jedenfalls kann ich sagen, dass der erneute Versuch der Pflanze, in Blätter zu investieren, auch mit Lebermoosextrakt vergeblich war, nach dem zweiten Mal Einsprühen gedeiht die Pflanze aber prächtig, obwohl es auch dann noch mal geregnet hatte.

Hat es also gewirkt? War es etwas ganz Anderes? Hat die arme Glockenblume mittlerweile einfach selbst dafür gesorgt, dass ihre Blätter ungenießbar wurden? Bitterstoffe einzulagern und Stickstoff aufgebraucht zu haben kann ja helfen.

Nun bin ich also gespannt, ob beide Glockenblumen nächstes Jahr blühen werden. Für die dritte wird immer noch ein strategisch günstiger Standort gesucht.

Übrigens: Wenn die Nesselblättrige Glockenblume dann zur Blüte kommt, sollte man nicht zu voreilig sein mit der Schere! Auch vollständig abgeblühte Stängel bilden gern noch einmal Blüten. So hat man beides: Samen und neuen Pollen für die Glockenblumen-Scherenbienen.


Naja, und jetzt ist es wieder so nervig trocken und heiß, dass die Schnecken gerade mal keine Probleme bereiten.

Samstag, 7. Juni 2025

Iris im Urlaub

Nein, keine Sorge, das wird jetzt hier kein Roman mit einer Dame namens Iris, die sich im Urlaub unsterblich in einen Gärtner verliebt, der selbstredend Head-Gardener in einem berühmten englischen Garten ist. Wobei ich tatsächlich sagen muss, dass ich mich wirklich im Urlaub unsterblich in Bart-Iris verliebt habe - die sich auch wie ein bärtiger Head-Gardener aufführen kann und Beete mit Freude selbst gestaltet. Dabei durchbohrt sie sonnige Rabatten mit ihren pfeilspitzen Blättern und sieht dann auch nach der Blütezeit adrett aus, wie es einer Dame geziemt.

Botanischer Garten Jena


Botanischer Garten Jena

Vor allem im sandigen Brandenburg scheinen die Iris-Stauden aufzublühen und trotzen der Trockenheit. Die hier habe ich zwischen einem Garten und hohen Bäumen am Weg fotografiert. Diese dunkle, die einfach grandios aussieht, habe ich dort in mehreren Gärten gesehen, sie scheint sich gut zu vermehren und wird vielleicht von Hand zu Hand weitergereicht:

Was Bart-Iris nicht mögen, ist Staunässe, dann faulen die Wurzeln. Deswegen soll man auf zu schweren Böden Sand ins Pflanzloch geben. Andere schwören auf Katzenstreu als Beigabe - das könnte bei zu großzügigen Gaben zu Düngegaben durch Katzen führen...

Im Brandenburger Boden kann man sich solchen Firlefanz meistens sparen, der Boden ist in der Regel gut drainiert. Und das ist er auch im Bielefelder Beet bei uns in der Siedlung unter den schon 25 Jahre alten Kugel-Ahorn-Bäumen. Noch dazu ist es dort eher mager. In das Beet habe ich vor ein paar Jahren Findelpflanzen hingepflanzt - nämlich am Bahndamm weggeworfene Iris, die dort trotz des vielen Schattens gut wächst - wegen Staunässe muss sie sich dort jedenfalls keine grauen Barthaare wachsen lassen.

Im Moment blühen sie - aber nicht alle, ausgerechnet die auf den sonnigsten Plätzen zeigen nur Blätter, wenn auch viele, während die in der zweiten Reihe ganz hübsch aussehen.

Das müsste die Holunder-Iris (Iris sambucina) sein. Keine seltene, teure Sammlersorte (im Gegenteil, noch dazu vom Bahndamm Südseite), aber trotzdem sehr schön, oder?


Im Mai in Brandenburg kam ich dann an einer wilden Müllkippe vorbei, wo haufenweise weggeworfene Bart-Iris-Blätter aus dem mit Rasenschnitt dekorierten Haufen ragten. Ich zog zaghaft an einigen, doch viele waren mit ihren Rhizomen zu tief vergraben und rührten sich nicht. Bei anderen hatte ich aber mehr Glück und konnte eine Handvoll Pflanzen mitnehmen. Nun hatte ich sie zwar noch 1,5 Wochen im Urlaub an der Backe, aber das war's wert. Ist ja auch ein prima Reiseandenken, noch dazu kostenlos. Ich hatte sie in einer flachen Schale gelagert, die ich mit Wasser gefüllt habe, was bei der Fahrt zum nächsten Camping-Ziel natürlich wieder ausgeschüttet werden musste. Bei jedem Umzug habe ich blinde Passagiere in Form von Laufkäfern oder Sand-Ohrenkneifern vorher ausquartiert. So ist die Iris dann noch nach Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein gereist, hat jetzt also mit Nordrhein-Westfalen ihr viertes Bundesland gesehen. Hoffentlich ist sie nicht von der Reisekrankheit befallen..

Jetzt hoffe ich, dass sie gut anwachsen und bald blühen werden, damit ich weiß, was ich da eingesammelt habe. Vielleicht eine andere Art oder Sorte? Das wäre fantastisch!

Samstag, 31. Mai 2025

Stauden im Garten

Kennt ihr noch die Zeiten, als in den Beeten Edelrosen standen, die so edel irgendwie gar nicht wirkten? Staksig mit kränkelnden Blättern und übergroßen Blüten vermochten sie die Leere nicht recht zu füllen, die sie umgab, denn unter und zwischen ihnen wuchs meistens gar nichts. Stauden hatte man allenfalls in den Steingärten, mit ein bisschen Glück gab es eine ganze Staudenrabatte. Diese leeren Beete findet man auch heute noch, aber wen die Gartenleidenschaft gepackt hat, der kommt um Stauden einfach nicht herum.

Und es gibt so viele! Ich bin ja ein großer Fan von Wildstauden, die sich selbst versamen und den Insekten etwas bieten. Und so habe ich mich auf etwas sehr Wagemutiges eingelassen, das es bei uns zuhause früher nicht gegeben hätte: Der Kriechende Hahnenfuß war plötzlich da und fragte zaghaft, ob ich ihn dulden würde. 


Nun, lange bleibt der nie zaghaft, und so mäanderte er bald durchs Beet, denn er hatte meine Schwäche für Wildbienen gnadenlos ausgenutzt, der alte Gauner. Ich wollte unbedingt die Hahnenfuß-Scherenbiene versorgt wissen - das hier ist sie, wenn auch ein Männchen: 


Ich glaube nicht, dass es viele Gärtner gibt, die Ranunculus repens tolerieren würden, und vielleicht werde ich es bald bereuen, aber zwischen den anderen Stauden ist er richtig hoch geworden, hat sich aus der Kriechspur auf die Überholspur begeben und begeistert mich mit richtig großen Blüten, wie sie der Wollige und der Scharfe Hahnenfuß nicht hinkriegen.

Hier belästigt er das Hohe Helmkraut:


Das hier ist zum Vergleich der Wollige:

Trotzdem wird er wohl keine Karriere als Gartenstaude machen und man braucht viel Enthusiasmus, um ihn zu lieben, wie ihn nur eine Hahnenfußmutter lieben kann.

Und so hat er es auch nicht in das neue Buch "Stauden im Garten: Gestaltungsideen für immerblühende Beete" aus dem Callwey-Verlag geschafft, das von Folko Kullmann, Bettina Rehm-Wolters und Markus Zeiler geschrieben wurde. Es handelt sich um einen dicken, hochwertigen Bildband mit großformatigen Fotos.


Im ersten Kapitel "Die große Welt der Stauden" geht es um "Struktur im Beet" und die Lebensbereiche. Das Konzept von Leit-, Begleit- und Füllstauden wird erklärt mit Sortenvorschlägen.

In jedem Kapiel gibt es Einschübe zu bestimmten Pflanzengruppen, wie Iris, Dahlien, Päonien, Hosta oder Lilien, außerdem werden Fachleute vorgestellt, die Stauden bekannter gemacht haben, wie Karl Foerster, oder ganz aktuell als Staudengärtner oder mit ihren Schaugärten die Welt der Stauden bereichern.

"Gestalten mit Stauden" heißt das nächste Kapitel. Hier geht es um Farbe und Form der Blüten und Blattschmuckstauden. In "Beete kunstvoll gestalten" werden Gartenstile vorgestellt, wie die englische Border, Cottage-Gärten, Kiesgärten, Präriestil, New German Style, formale Beete oder Töpfe und Kübel.



Das letzte Kapitel erklärt die Pflanzung und Pflege. Wie düngt man, wie mulcht man, wie vermehrt man Stauden oder wehrt Schädlinge ab? All dies wird hier dargelegt.




Ich bin immer ein großer Fan von Pflanzenportraits, etwa von empfehlenswerten Gräsern, aber das gibt es im Buch nicht. Viele Arten und Sorten werden in den Texten genannt, aber man muss ganz genau lesen, um sie wiederzufinden. In manchen Kapiteln, wie bei den Präriestauden, gibt es aber hilfreiche Listen als Kasten neben dem Text.

Den Satz auf dem Buchrücken "Wer dieses Buch liest, weiß alles, was es über Stauden zu wissen gibt" kann ich allerdings nicht unterschreiben, denn es fehlen die Wildstauden, heimische Stauden kommen ebenfalls zu kurz, finde ich. Auch doppeln sich manche Bilder oder Beetansichten, da wäre noch Platz gewesen für weitere Arten. Rittersporn wird oft erwähnt, aber den fressen in meinem Garten sowieso nur die Schnecken.

Anfänger und Fortgeschrittene finden in diesem Band viel Wissenswertes zu Stauden und die Beetgestaltung mit ihnen. Hoffentlich dient das Buch dazu, dass Stauden auch mehr Einzug ins Stadtgrün halten. Und wer Stauden kaufen möchte, wird bei den vorgestellten Gärtnereien fündig.

 

Samstag, 10. Mai 2025

Der Kübel-Irrtum

Bei manchen Staudengattungen sehen sich die Blätter einfach so ähnlich, dass man sich manchmal ein bisschen mehr Kreativität und Individualismus wünschen würde. Wenn es nach Fahndungsfotos ginge, würde man lange im Dunklen tappen, bis die Blüten endlich erscheinen. Selbst Akelei und Akeleiblätrige Wiesenraute, die zwar nicht derselben Gattung angehören, aber deren Ähnlichkeit im Laub schon im Namen steckt, kann man besser unterscheiden als die Arten der Gattung Geum. Schon die beiden heimischen Arten Bach-Nelkenwurz (Geum rivale) und Echte Nelkenwurz (Geum urbanum) sind anfangs schwer zu unterscheiden. Die Blüten gleichen sich gar nicht, aber die Laubblätter anfangs umso mehr.

Die Bach-Nelkenwurz ist eine hübsche Staude, die nicht unbedingt feuchte Böden braucht, die Echte Nelkenwurz eher unkrautartig mit unscheinbaren gelben Blüten. Beide haben Samen, die kletten können, und daher schnell verschleppt werden. Beide werden von Schnecken in Ruhe gelassen. Da ich aber mehr Bach-Nelkenwurz im Garten habe, hatte ich daher auch an sie gedacht, als sich ein Geum in den großen Kübel auf der Terrasse ausgesät hatte. Die nächste Echte Nelkenwurz war ziemlich weit weg, die Bach-Nelkenwurz war näher dran. Lag also nahe, dass es die hübschere Art sein würde.

Da ich bei Pflanzen, die sich selbst aussäen, erstmal abwarte, nach dem Motto "Im Zweifel für den Angeklagten", ließ ich den Sämling also gewähren. Im Frühjahr war dann der ganze Kübel voll, da passt nun nichts anderes mehr rein.

Im Garten fing die Bach-Nelkenwurz schon an zu blühen, die vermeintliche in dem Topf aber nicht. Das war hochgradig verdächtig!

Mittlerweile bin ich mir sicher, dass das die Echte, unkrautige, Nelkenwurz ist. Und ich wollte schon fast was abstechen und freudestrahlend als hübsche Staude verschenken. Da hätte ich mich aber ziemlich unbeliebt gemacht. Vor allem, wo jetzt jeder die super angesagte Sorte 'Mai Tai' (Geum chiloense) haben möchte und keine Wald-und-Wiesen-Nelkenwurz...

Da wir mitten in der Stadt wohnen, passt Geum urbanum natürlich auch viel besser ins Bild als stadtbekannter Partycrasher...

Hier das fragliche Kübelgewächs, kurz vor der Blüte:




Das hier ist die schöne Schwester, die Bach-Nelkenwurz, mit ihren Puschelblüten, die aussehen wie altmodische Stehlampen. Hummeln mögen sie ganz gern, die Aschgraue Sandbiene sitzt hier nur zur Zierde.







Naja, wenigstens ist das Problem der Kübelbepflanzung nun gelöst. Bei der Bach-Nelkenwurz hätte ich Skrupel gehabt, sie zu entmieten, bei Geum urbanum nicht. Also wird da bald ein Platz frei für Gemüse... Glück gehabt...