Samstag, 12. Oktober 2019

Flatterhafte Fotos

Wie fotografiert man eigentlich Schmetterlinge? Gaaaaanz langsam. Und selbst das schützt nicht vor dem Abflattern, bevor man mehr als ein Dokumentationsfoto hinbekommen hat.



 

Denn Tagfalter, die sich eben noch so hübsch auf Blüten thronend präsentiert haben, als wären sie schwindelfrei und sowieso vor nichts bange, haben grundsätzlich große Angst davor, als buntes Konfetti in einem Vogelmagen zu enden. Aufgrund dieser Existenzängste muss man sich immer besonders vorsichtig und möglichst in Zeitlupe anschleichen. Am besten bewegt man sich so langsam wie die Sonne. Oder wie ein Baum. Und das dauert, daher mache ich solche Fotoausflüge am besten allein, dann habe ich die nötige Ruhe und kann stundenlang auf derselben Wiese verbringen.

So sieht diese Art Wiese aus, mit Luzerne, Esparsette, Hornklee, Schafgarbe, Wiesenklee und Oregano:






Die Windrichtung muss man zwar nicht bedenken, aber man sollte es vermeiden, einen Schatten auf das Tier zu werfen, denn so etwas macht uns äußerst verdächtig. Ein Teleobjektiv kann helfen, den nötigen Abstand zu wahren, man bekommt kleine Schmetterlinge aber dann auch nicht so formatfüllend aufs Bild wie mit dem Makro .


Manchmal hat man alles richtig gemacht, vom professionellen Anschleichen bis zum richtigen Fokuspunkt (immer auf die Augen!), und dann, wenn man gerade den Auslöser drücken will, kommt eine tölpelige Mistbiene und rempelt den zarten Bläuling ungestüm von der Blüte. Das ist dann Pech, aber vielleicht ist die Fliege ja auch fotogen. Der Falter hat natürlich auch besseres zu tun, als ewig lang nur dazusitzen. Weibchen müssen beeindruckt, Blüten besucht und Rivalen vertrieben werden.

Doch früh morgens kann man Glück haben und Schmetterlinge finden, die noch zu kalt sind, um zu flüchten. Echte Sitzenbleiber also, die oft auch gar nicht verborgen in der Vegetation hocken. Doch wehe, man wechselt noch schnell das Objektiv vom Tele auf das Makro, weil der liebe Kleine ja gerade so schön still hält. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommt in der Zwischenzeit der alles entscheidende Sonnenstrahl, der dem Tier genug Energie zur Flucht verschafft.

Dieses Jahr sind mir besonders viele Fotos von Bläulingen gelungen. Da dies sehr kleine Falter sind, die eine Heimatwiese haben und nicht so viel unterwegs sind, halten sie sich oft immer wieder auf denselben Pflanzen auf. Da muss man nur warten, bis sie wieder vorbeikommen. Männchen scheinen auch weniger scheu zu sein als die Weibchen. Die Kerle kennen sich aus mit dem Posieren, während die Frauen eher Panik schieben, gefressen zu werden, und dann wäre ihr ganzer Fortpflanzungserfolg dahin. Dann als Falter lieber ein Foto vermeiden, sicher ist sicher.

Der Hauhechel-Bläuling ist der häufigste der blauen Arten, das Weibchen ist oberseits braun:



In Baden-Württemberg war ich im September an den Luzernen ganz eifrig hinter diesen kleinen Faltern her, als ich plötzlich etwas noch viel kleineres vorbeiflattern sah. Was war denn das für ein Zwerg?



Als ich nah genug dran war, sah ich, dass dieses winzige Weibchen zwei kurze Staubwedel hinten am Flügel hatte. Das war tatsächlich der Kurzschwänzige Bläuling! Wenn man genauer darüber nachdenkt, ist der Name nicht besonders schlau, denn die anderen blauen Bläulinge haben gar keinen Schwanz, er könnte also auch einfach Schwänziger Bläuling genannt werden, aber nun ist es eben so.

Am nächsten Tag, immer noch in Baden-Württemberg und wieder an einer großen Wiese mit viel Luzerne, fand ich dieses kupferfarbene Schmuckstück:



Das ist ein Weibchen vom Rotklee-Bläuling. Die Raupen ernähren sich gern von Wiesenklee.

Diese Fotos sind entstanden, weil ich Zeit zum Herumstreunen hatte. Die meisten Mitspaziergänger würden vor Ungeduld genervt die Flucht ergreifen und im nächsten Cafe auf mich warten, weil ich so lange geduckt um die Blumen schleiche, bis es langweilig wird. Bläulinge machen einsam, aber so viel Freude!

Und wenn ich mal richtig Zeit habe, so ungefähr eine Woche, finde ich vielleicht endlich auch mal eine Bläulingsraupe!

Kommentare:

  1. Liebe Elke,
    Auf jeden Fall braucht man Geduld beim Fotografieren und glücklicherweise muss man keinen Film mehr einlegen, sonst würde man sich doch sehr ärgern, wenn auf der Hälfte der Bilder das Motiv verwackelt ist oder sich im letzten Augenblick entschlossen hat, die Flügel zusammen zu klappen.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!
    Liebe Grüße
    Steffi

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  2. liebe Elke, da sind dir mit deiner Geduld, der richtigen Ausrüstung und viel Erfahrung wirklich schöne Bilder gelungen. Danke für die Infos. Bläulinge sind wirklich sehr flatterhaft! Grüße von Frauke

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  3. Liebe Elke, das sind fantastische Fotos. Und man braucht nicht nur Geduld, sondern auch Langmut für ein solches Gelingen und natürlich auch Talent den richtigen Blickwinkel zu bekommen und noch die Kunst dazu, den perfekten Augenblick zu erwischen, um abzudrücken.
    Ganz liebe Grüße Elisabeth

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  4. Das sind wirklich sehr tolle Fotos geworden. Danke für die vielen Tipps!

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  5. Liebe Elke,
    genau diesen Tagfalter (Hauhechel-Bläuling) habe ich letzte Woche zum ersten Mal auf den Herbstastern entdeckt und fotografiert und musste erst einmal im Internet schauen, um was es sich handelt. Er ist ja ziemlich klein und seine Schönheit erkennt man erst, wenn man ganz genau hinschaut. Vielen Dank für die schönen Fotos und den interessanten Beitrag.
    Viele Grüße Doris

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  6. Wunderschön, die Flattermänner! Gerade weil es keine perfekten Models sind (sie bleiben halt nicht still sitzen) freut man sich über gelungene Aufnahmen umso mehr.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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  7. liebe Elke, wie schön die frucht deiner geduld dank deiner leidenschaft zur natur hier zu zeigen * sehr hübsche schmetterlinge hast du gesehen ! dieses jahr auch hier wieder zu sehen und ganz kleine wie deine habe ich im sept in den wiesen im nahe gebirge gesehen aber meine fotos waren nicht gut weil hummel um sie flogen und sie immer auf einer andere blüte weiterfliegen mussten * für mich ist es praktisch wenn sie im garten kommen da habe ich immer viel zeit :)
    liebe sonntagsgrüsse !
    mo

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  8. Diese Geduld und Ausdauer kenne ich zu gut, auch ich gehe alleine auf Pirsch sonst wird da nichts mit Schmetterlingsaufnahmen. Wenn wir zusammen, mein Mann und ich, losgehen ist die Frage: Gehen wir spazieren oder fotografierst du? Sage ich letzteres, dann nimmt er Abstand und ich lege los. Glückwunsch zum Kurzschänzigen Bläuling, mir ist er auch erst einmal vor die Linse gekommen, erst am PC sah ich das winzige Schwänzchen.
    Nun ist ihre Flugzeit auch schon fast vorbei, ganz selten sieht man sie noch, jedenfalls bei uns. Selbst in meinem Garten fand ich einige Exemplare. Einen Rotklee-Bläuling habe ich noch nie gesehen.
    Liebe Grüße
    Edith

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  9. Die Bilder sind Dir toll gelungen! Es ist wirklich schwierig, Schmetterlinge zu fotografieren. Ich erinnere mich, an die zahlreichen Schwalbenschwänze, die wir im Urlaub in den Bergen entdeckt haben. Aber die hielten wirklich keine Sekunde still. Nur, wenn sie auf Kuhfladen saßen, hatte man den Hauch einer Chance! Haha...
    Viele Grüße von
    Margit

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  10. Liebe Elke,
    tolle Bilder und welch eine Geduld und Ausdauer man dafür braucht, ist wirklich enorm. Ich mag die Bläulinge, aber man sieht sie hier im Garten oder in der Gegend seltener - danke für deine schönen Fotos. Heute sah ich zwei Admirale um heruntergefallene Pflaumen flattern, aber ansonsten war kein Schmetterling auf dem Spaziergang in Sicht.
    Schönen Abend und lieben Gruß, Marita

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  11. Danke fürs rumschleichen und auf Schmetterlinge warten! So schöne Bilder
    Herzlichst
    yase

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  12. Die hast du mal prima erwischt! Gerade die Bläulinge sind immer so besonders flatterig, finde ich. Auseinanderhalten kann ich die alle aber nicht, Schmetterlingsbuch hin oder her... es sei denn, sie haben ein wunderbar unverkannbares Merkmal, das gerade zufällig auf meinem Foto genau zu sehen ist. Im Zweifel sage ich immer Hauhechelbläuling. ;-)

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  13. Liebe Elke, ich bin dankbar, dass du hier diese wundervolle Vielfalt zeigst! Einen Bläuling kenne ich nur noch aus dem Bestimmungsbuch :-/ wie wunderschön sie schillern! Alles Luebe für die neue Herbstwoche ubd viele liebe Grüße, Bianca

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    1. Es sollte natürlich "Alles Liebe" und "und viele liebe Grüße" heißen! Nochmals viele liebe Grüße von mir!

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  14. Liebe Elke,
    herzlichen Dank für diese wunderschönen Fotos von den Faltern! Sie sehen so bezaubernd schön aus!
    Bei uns flatterten auch Bläulinge durch die GArtenbeete, aber es ist mir nicht gelungen, sie einzufangen, ich war einfach zu öangsam *lach*
    Umso mehr freue ich mich über Deine tollen Aufnahmen!
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag!
    ♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️

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  15. Liebe Elke, das sind fantastische Fotos! Vielen Dank für die Fotografiertipps.

    LG Kathrin

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  16. Liebe Elke,
    wunderbare Fotos von den winzigen Bläulingen....ganz besonders die Baden Württemberger. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen mit gaaanz viel Zeit.
    LG Sigrun

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  17. Schöne Schmetterlinge sind das, kenne ich hauptsächlich aus meiner Kindheit und Jugend. Ganz toll getroffen!
    Bei uns sind Bläulinge leider sehr selten und wenn, dann nur eine Sorte.
    Meine Erfahrung ist die, dass man generell Schmetterlinge zur Zeit der Paarung sehr leicht fotografieren kann, dann werden sie ziemlich langsam. Im späteren Sommer meist. Den Schatten vermeide auch ich, dann sind sie gleich weg. Ich fotografiere alles ohne Teleobjektiv und Makro, welche ich gar nicht besitze, wäre mir auch zu schwer zum Herumschleppen, so ein Tele ... aber das Smartphone macht heutzutage mitunter bessere Makros als eine große Kamera. Es gibt mittlerweile Künstler, die nur noch per Smartphone fotografieren.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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    1. Bei Landschaftsaufnahmen mag das Smartphone mittlerweile bessere Bilder machen, aber bei Makros brauche ich die absolute Schärfe und auch das Bokeh. Und das bezweifle ich, dass das ein Handy besser kann als meine Optik. Ich brauche die Fotos ja auch für meine Bücher und habe deswegen hohe Ansprüche. Man darf auch nicht vergessen, dass das, was man im Internet sieht, natürlich herrunter gerechnet ist und oft nachbearbeitet. so entsteht dann der Eindruck, dass ein Handy alles besser kann.
      VG
      Elke

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    2. Zumindest liest man öfter in Fachzeitschriften darüber und wenn ich manche Bücher so anschaue, kann man die - mit der Kamera gemachten - Fotos echt vergessen. Darüber wundere ich mich immer wieder, dass man das im 21. Jahrhundert nicht besser hinbekommt und die Verlage das mitmachen. ;-) Bücher schnell auf den Markt schmeißen, die ebenso schnell wieder verschwinden ... als ob die Müllberge nicht schon hoch genug wären ... In solchen Fällen wäre ganz sicher das Smartphone die bessere Wahl. Vielleicht sind das auch Fotografen, die mit den Einstellungen einer Kamera nicht umgehen können, denn um diese perfekt zu beherrschen, dazu gehört schon viel Wissen, beständige Übung ... von nichts kommt nichts, das ist wie beim Sprachenlernen ...

      Bei entsprechenden Lichtverhältnissen, das ist aber auch meine Erfahrung, machen Smartphones doch schon bessere Bilder als meine großen Kameras.
      Wenn man natürlich ein Bokeh will ... aber das will ja nicht jeder, da es ein Bild auch verfremdet bzw. nicht unbedingt die Realität, so wie sie gerade ist, abbildet. Bei Naturaufnahmen, wo es auf Details und nicht auf ein "schönes Bild wie ein Traum" ankommt, wären mir persönlich die Details wichtiger als ein Bokeh.

      Hier mal ein paar weiterführende Links zu dem Thema und ganz ideal fände ich das etwas dickere Smartphone, dass dann auch über ein Zoom-Objektiv verfügt, dafür würde ich meine kleine Kamera sofort aufgeben! Sobald diese Handy-Cams perfekt sind.

      https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kameras-im-check-welches-smartphone-macht-die-besten-fotos.02159a04-fde3-46fa-94e2-3afcca560b27.html

      Diese ct habe ich gelesen - ein Journalist und Fotograf schreibt zu dem Thema, das Fotografieren mit dem Smartphone erfordert eine andere Heangehensweise, man fotografiert zudem unmittelbarer und direkter, so dass man natürlichere Momente einfangen kann. Auch dass die Smartphone-Kamera sich wie jede andere Kama für richtiges Fotografieren und nicht nur zum Knipsen eignet. Die abgebildete Physalis-Schale in dem Heft ist auf jeden Fall druckreif für ein Buch! Besser als die Aufnahmen, die ich oft in Büchern so sehe!

      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Smartphone-Fotografie-Knipst-Du-noch-oder-fotografierst-Du-schon-3826966.html

      Dort fand ich auch diese Künstlerin, die fast nur noch mit dem Iphone fotografiert.

      https://charlotte-steffan.de/

      https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article185702370/Fotografie-KI-macht-Smartphones-jetzt-endgueltig-zur-besseren-Kamera.html

      https://www.lead-digital.de/warum-sind-smartphone-kameras-eigentlich-so-gut/

      https://handy.de/magazin/kunstvoll-fotografieren-mit-dem-handy/

      Liebe Grüße
      Sara

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    3. Ich habe den Eindruck hier schreibt jemand der noch nie eine richtig gute Kamera (DSLR) und Objektive besessen oder richtig genutzt hat.
      Ich mache mit DSLRs als auch mit meinem (guten) Smartphone Fotos.
      Es ist richtig, dass Smartphonekameras viel besser sind als früher. Aber besser als eine Kamera mit großem Sensor und entsprechend gutem Objektiv können sie gar nicht sein. Schon allein die Physik spricht dagegen.

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    4. Wie nett! ;o)
      Ich habe auch keineswegs in Abrede gestellt, dass eine Hunderte oder Tausend Euro-Kamera schlechter als die eines Smartphones ist!
      Ich schrieb lediglich, dass eine Smartphonekamera mitunter bessere Makoros als eine große Kamera erzeugt, was jedoch keine grundsätzliche Bewertung von Kameras beinhaltet.

      Die Fotos eines Smartphones sind, wie gesagt, aber schon unheimlich gut und reichen für viele Zwecke vollkommen aus. Künstler bemächtigen sich mittlerweile nicht ohne Grund des Smartphones, auch auf Instagram ist das häufig zu beobachten.

      Sicher ist ein Buch noch einmal ein anderes Medium, dennoch, ich wiederhole mich, sehe ich sehr oft Bücher mit SEHR schlechten Bildern! Und die werden ja sicher nicht alle mit dem Smartphone aufgenommen worden sein! Details möchte ich in einem Fachbuch bitte auch tatsächlich gestochen scharf und nicht wischi-waschi andeutungsweise ... sonst sind Zeichnungen wesentlich vorteilhafter!

      Es gehört eine lange Ausbildung dazu, um mit einer SLR wie überhaupt einer guten Kamera perfekt umgehen zu können. Ich habe die leider nicht, obwohl ich ein medienwissenschaftliches Studium absolvierte und ich möchte bezweifeln, ob viele Blogger diese genossen haben. Fotograf war nicht ohne Grund ein Ausbildungsberuf. Mein Vater war u.a. Fotograf, auch von daher weiß ich, wovon ich spreche.

      Ein paar "gute Fotos" kann man mit viel Glück bald einmal auch mit der SLR machen, doch um genau zu wissen, was man tut, dazu gehört eben eine längere Ausbildung und nicht jedes Mal nachlesen müssen, wie welche Einstellung nun nochmal war ... ein Studium und nicht so ein bisschen Bloggerwissen mal hier und dort abgeguckt.

      Um auf Bücher zurückzukommen ... es werden heute sehr viele Bücher sehr schnell auf den Markt geworfen (womit ich jetzt aber nicht Elkes Bücher meine, um bitte nicht falsch verstanden zu werden!) - ein großer Teil davon landet schon bald als sog. Remittenden auf dem Grabbeltisch oder auf dem Müll. Ich erinnere mich da an eine spanische Müllkippe - nur für solche Bücher ... und es werden (wieder) mehr statt weniger ...

      Herzliche Grüße
      Sara

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    5. Mein Vater war auch Fotograf u.a. für Renault, Osram, etc... Na und ? Befähigt das zu irgendwas ? Und was hat das alles noch mit dem wunderschönen Artikel von Elke zu tun ? Elkes Fotos sind ganz toll (mit DSLR gemacht) und das ganz ohne Studium der Medienwissenschaften, aber mit viel Kenntnis der Natur und auch des Fotografierens.

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  18. We had a blue emperor dragonfly, resting outside on the frame of our glazed kitchen door. An overcast day, and he simply sat there, waiting. Next morning, sun, and gone!

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