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Samstag, 27. Dezember 2025

DIY: Tätowieren total einfach

Nur wenige Wegbeläge sind so langweilig und grau wie Betonsteinpflaster. Wäre es nicht toll, wenn man die öden Brocken organischer und hübscher gestalten könnte, bis Moose und Flechten die Tristesse ein bisschen heiterer gemacht haben? Und geht das auch ganz nachhaltig? Tatsächlich bin ich im Herbst auf ein interessantes Phänomen gestoßen: Wir hatten einige Baustellen in der Nachbarschaft, wo nach Brand oder Kabelverlegung nagelneue Betonsteine oder -platten verbaut wurden. Die waren erstmal ganz hell grau. In der Nähe standen Ahornbäume und einige Zeit nach dem Laubfall präsentierte sich das Pflaster plötzlich hübsch bestempelt mit kreativen Blattmotiven!

Solche Tätowierungen sind richtig dekorativ, kostenlos und ohne Chemie zu bekommen - und noch dazu völlig schmerzfrei! Sowas ist ja auf Haut gerade sehr im Trend - warum also nicht auch auf Pflastersteinen?

Da diese Abdrücke ganz zufällig entstanden sind und trotz Sturm und Fußtritten so gut funktioniert haben, lässt sich das sicher auch absichtlich bewerkstelligen. Man muss einfach nur Ahornblätter nach Regen auf das nasse Pflaster legen, ein bisschen drauf treten und abwarten.

Als Farbe wird allerdings immer Braun dabei rauskommen, kein Grün, kein Rosa.

Wie lange das hält werde ich mal beobachten. Aber es sind jetzt schon Monate und die Tätowierungen lassen sich von Wind und Wetter nicht beeindrucken.












Feld-Ahorn scheint sehr gut zu funktionieren, aber auch andere Arten, Hauptsache, die Blattform ist interessant. Aber was erzähle ich da: Natürlich geht das nur mit ganz bestimmten Sorten, und für nur 9,99 Euro zzgl. Versand könnt ihr ein Tätowierset aus 10 Blättern erwerben. 😉😜 Nein, das ist natürlich nur Quatsch. Blätter gibt es an jeder Ecke und probiert es ruhig einmal aus. Ich bin gespannt, ob es bei euch auch funktioniert!


Samstag, 16. November 2024

Gewickelt, nicht geschreddert

Wenn ich im Herbst und Winter hinten im Garten die nicht-heimische, wuchernde Goldnessel jäte, habe ich oft ein langes, holziges, seilartiges Etwas in der Hand. Ich zerre dran und es ist in etwa so, als würde man ein Boot zu sich heranziehen, nur dass keins in Sichtweite kommt, sondern stattdessen die Hecke ruckt und wackelt und bedrohlich nah kommt. Wenn das passiert, habe ich wieder einmal einen Trieb vom Wilden Wein erwischt, der sich anschickt, tarnfarben und bodennah klammheimlich den Garten zu erobern. Während er ganz schön ist, wenn er die Terrassenwand begrünt, möchte ich ihn dann aber nicht in jedem Gehölz erwischen. Er soll bitteschön nicht alles einwickeln.

Also beherzt dran gezogen, bis es nicht mehr geht, und möglichst viel abgeschnitten. Da kann man ganz schön Meter machen. Was tun mit den langen Seilen? Im Kompost verrotten sie nicht gut, häckseln ist auch schwierig. Also wickle ich sie ein und winde einen Kranz draus. Das geht ganz einfach, sieht gut aus und so können die Triebe vergehen, ohne irgendwo wieder anzuwachsen.

 

 Bei diesem dicken Ding hatte ich mal richtig viele Triebe zur Hand und bin richtig durchgedreht:



Doch das Einwickeln geht nicht nur mit Wildem Wein. Mit Efeu mache ich es genauso, wenn er am Boden lang kriecht, nur dass ich bei diesen Ranken die Blätter vorher abstreife, weil sie sonst braun werden und der Kranz doof aussieht. Entgegen der Wuchsrichtung mit einem Handschuh bewaffnet lassen sich die Blätter schnell entfernen.



Erst vor kurzem habe ich festgestellt, dass sich auch frisch geschnittene Bambusäste, die von nebenan immer wieder meinen Garten erobern wollen, prima für Kränze eignen. Sie sind erstaunlich biegsam und halten lang. Wenn die vertrocknen, hält das Gebinde umso besser, weil sie dann hart und störrisch werden. Da kann nichts mehr aus dem Leim gehen.

Mit ein paar kleinen habe ich das neue Totholz geschmückt.


Dieser große sieht allerdings noch irgendwie unvollendet aus und wirkt eher wie ein unbequemer Hula-Hoop-Reifen:



Wickelt ihr auch Kränze, vielleicht aus ganz anderen Ranken oder Zweigen?

Samstag, 31. August 2024

Staudenstütze für Hartgesottene

Hier kommt Teil III der Totholz-Trilogie!

Ich hatte ja letztens über Rosenäste als Nisthilfen für die Bewohner von markhaltigen Stängeln berichtet. Die Zweige haben ganz weiches Mark, dass die Insekten in DIY-Manier selbst herauspuhlen können, wenn die Äste mehr oder weniger senkrecht bis ein wenig schräg und sonnig angebracht sind. In einem Bauerngarten in Bielefeld bin ich auf diese clevere Kuppel aus Rosenzweigen gestoßen. Das Bauwerk ist gleichzeitig Staudenstütze und Nisthilfe, denn die Enden der Rosenäste sind frei zugänglich und viele zeigen nach oben.


Ich habe selbst schon gemerkt, wie biegsam frisch geschnittene Rosenzweige sind. Wenn sie nicht allzu kurz sind, kann man sie als Bogen mit beiden Enden in den Boden stecken und hat schnell eine Stütze für kleinere Stauden. Man muss nur daran denken, wenn man ohne Handschuhe in ihrer Nähe hantiert, sonst kann es blutig enden.



Diese geflochtene Staudenstütze ist ein Hochsicherheitstrakt für Stauden und kleine Rosensträucher, die mit ihren Zweigen bzw. Stängeln hindurchwachsen können, denn luftig genug ist die Kuppel.

Allerdings braucht man dazu gute Handschuh und Nerven wie Drahtseile, das ist schon eine andere Hausnummer als mit Weiden zu flechten. Erst werden die Bögen gesteckt, dann werden Äste quer eingeflochten, bis keine Strebe mehr aus der Reihe tanzen kann. Zumindest glaube ich, dass es so gemacht wird. Vielleicht werden auch erstmal wenige Bögen verflochten und dann weitere eingebaut.

Zur Stabilisierung werden einzelne noch schräg eingebaut - und hier ergeben sich perfekte Nistgelegenheiten für Insekten, wie auch den kurzen Aststummeln der Verzweigungen:


Die ersten beiden Bilder sind aus dem Mai, die letzten beiden aus dem August. Das Holz ist braun bis grau geworden inzwischen, hält aber noch die Form.

Ich glaube, das probiere ich mal, wenn die Wildrosen wieder allzu sehr ausufern. Ich finde das Bauwerk wirklich sehr dekorativ und oben können Insekten an die offenen Enden heran. Was meint ihr?

Samstag, 2. Oktober 2021

Nimm das, Neophyt!

Wenn ich mal eine Dekoidee aus einer Zeitschrift nachbasteln möchte, sieht das am Ende immer eher wie ein Unfall aus als wie eine umwerfend schöne Dekoration. Selbst die Anleitungen, die wirken, als könnte man sie mit auf dem Rücken zusammengebundenen Händen und einer Augenbinde zusammenschustern, sehen bei mir dann eher aus, als hätte das Machwerk eine Fünfjährige produziert (mit auf dem Rücken zusammengebundene Patschehändchen und Augenbinde).

Die Sache mit dem invasiven asiatischen Japanischen Staudenknöterich (Fallopia japonica) als Vase wirkte aber simpel genug, um im Wald mal ein paar grüne Stangen abzusäbeln. Viel hilft viel, dachte ich, und so habe ich gleich die dicksten mit dem Messer abgetrennt. Das geschieht dem Einwanderer ganz recht!


Alsdann habe ich jede Stange unterhalb eines Internodiums durchgesägt (ein normales Küchenmesser war eher ein zahnloser Tiger...). Nun kommt der Teil, wo man nicht nur keine auf dem Rücken zusammengebundenen Hände braucht, sondern am besten vier davon. Zwei sollten die Stangenteile zusammenhalten, die anderen beiden müssen eine Schnur fest genug drum herum schnüren. Ich habe es mit nur zwei Händen versucht und entsprechend wackelig wurde die Konstruktion.


 

Naja, mit genug Hin- und Herruckeln stand das Ding dann wie eine grüne, windschiefe Eins. Nun habe ich Hagebuttenzweige in die Öffnungen oben gesteckt. An mir ist wahrlich keine Floristin verloren gegangen, weshalb ich Blüten und andere dekorative Pflanzenteile meist da lasse, wo sie hingehören: An die Pflanze.


Und jetzt kommt der Moment, wo der Elefant das Wasser lässt: Das hier ist meine Neophyten-Deko mit den grünen Reagenzgläsern:






 

Nur echt mit neophytischem Knöterich und asiatischer Rosa multiflora. Ich weiß schon, warum das hier kein Dekoblog ist....

Ihr könnte das sicher besser, oder?

 

Übrigens sollte man die Stängelteile vor dem Kompostieren gut durchtrocknen lassen, denn bei dem Knöterich weiß man nie, ob er nicht doch aus dem kleinsten Fitzelchen wieder böse Wurzeln treibt...

Samstag, 12. Juni 2021

Die Milch macht's: Blumenpott zum Beschriften

Es ist ein ewiger Kampf: Wer ist umweltfreundlicher, die Glasflasche oder das Tetrapak? Während mir beim Tetrapak noch nicht mal die Wahl des richtigen Artikels klar ist (der, die oder das Tetrapak - wer mich fragt, bleibt dumm), kommt es bei der Nachhaltigkeit drauf an, wen man fragt. Die Glasflasche ist schwer, aber kann wiederbefüllt werden. Doch, so unken einige, soll beim Waschen der Flasche Mikroplastik frei werden, weil die Schrubberbürsten aus Plastik sind. Beim Tetrapak ist die Sache klar: Mehrweg ist nicht drin, in der Wertstoffsammlung (auch so ein herrlicher Euphemismus für Müll) müssen die Materialien Papier und Aluminium aufwendig voneinander getrennt werden, möchte man die Komponenten wiederverwerten.


Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, Milch in der Glasflasche zu kaufen, doch gibt es die nicht überall. Gerade beim Camping, wenn man dabei auch noch mit dem Fahrrad einkauft, kann man sich den (Bio-)Laden nicht immer aussuchen. Die Frage bleibt also: Tetrapak - Lichtgestalt oder Umweltsau?

Eine bekannte Landzeitschrift hat neulich gezeigt, wie man aus Tetrapaks Dinge bastelt. Das wurde ein großer Erfolg, schon waren die Dinger geadelt und wurden zur begehrten Bastelpappe, die noch dazu quasi umsonst zu haben ist.

Die Herstellung eines Blumentopfes aus einer leeren Milchpackung ist ganz einfach: Man schneidet sie auf der gewünschten Höhe durch und reißt die bunte bedruckte Oberfläche ab. Darunter kommt die braune Pappschicht zum Vorschein. Dann kreempelt man den oberen Rand ein paar mal um, damit die nicht immer gerade Schnittkante versteckt wird. Fertig ist ein Über- oder Pflanztopf.



 

Die mit der Alubeschichtung halten das Wasser auch ewig, aber es gibt noch eine Variante, die ohne das in der Gewinnung nicht so umweltfreundliche Metall auskommt. Diese Tetrapaks sind innen mit Pflanzenkunststoff auf Zellulosebasis beschichtet, der Karton ist aus Recyclingpapier. Meist findet man diese Kartons befüllt mit Frischmilch. Dabei muss der Pflanzenkunststoff auch nicht so lange halten wie bei H-Milch. Trotzdem müssen diese Kartons in der Gelben Tonne entsorgt werden, und man fragt sich, ob das Recycling hierbei überhaupt klappt oder ob stattdessen die thermische Verwertung ins Spiel kommt (mein anderer Lieblings-Euphemismus für Verbrennen)?


Daher hatte ich kein schlechtes Gewissen, die Blumenpötte aus diesen Kartons mal genauer zu testen. Tatsächlich zersetzt sich die innere Schicht irgendwann, wenn der Topf bepflanzt wird, und Wasser läuft aus. Es funktioniert also, die Zelluloseschicht zersetzt sich.

Die Töpfe lassen sich auch prima als Geschenkverpackung nutzen, die man beschriften kann, dazu reicht ein Bleistift. So kann der Beschenkte nicht vergessen, welche Pflanze da wächst.

In dem alubeschichteten Topf, den ich als Vergleich bepflanzt habe, wächst übrigens Dorstenia hildebrandtii aus Afrika. 



Dieses wirklich ulkige kleine Gewächs ist eine Caudex-Pflanze, das heißt, sie speichert Wasser für schlechte Zeiten in ihrem Stamm. Der ist auch schon ziemlich aufgebläht. Dorstenias sind Maulbeergewächse mit bizarren Blüten und nicht im Handel zu finden, nur auf Kakteenbörsen wird man fündig. Meine habe ich aus Samen gezogen, was sehr einfach geht. Obwohl sie Wasser speichern kann, ist diese Pflanze aber doch recht schnell schlapp, wenn man sie zu wenig gießt. Daher kann sie auch in diesem Tetrapak-Topf ohne Abzugsloch wohnen, ich habe sie noch nie überwässert. Schon nach einem halben Jahr bildet die Pflanze kleine Duschköpfe aus - das sind die bizarren Blüten Marke Dorstenia:





Was haltet ihr von den DIY-Töpfen aus Milchkartons, habt ihr sie schon mal selbst gebastelt?


Samstag, 9. November 2019

Rost und Rotkehlchen

Rostoptik ist ja schwer im Kommen, und so dachte ich, ich hole mir auch mal so ein stylisches Kunstobjekt in den Garten. Und warum nicht zur Sicherheit gleich zwei? Meine Installation ist aber eher ein Arbeiterdenkmal, denn dieses Altmetall stammt vom Sperrmüll, war also schon auf dem Gerätefriedhof und zum Verschrotten freigegeben. Aber nicht mit mir! Dieses in Würden verrostete Pärchen aus Schaufel und Hacke musste einfach mit.


Beide habe ich im Inneren des auch rostfarbenen Flechtzauns auf Holzstäbe gesteckt. Vielleicht tausche ich die noch mal aus gegen Bewehrungseisen, das passt besser und hält länger.




Die kleine Hacke kann später auch mal als Staudenstütze dienen, wenn es sein muss. Dazu muss man nur einen haltlosen Stängel zwischen die Zinken stecken. Das gute Stück ist ja drehbar.


Dann bin ich vollends übermütig geworden und habe das schon mal mit Hagebutten der Kletterrose geübt, die Farbe passt gut zu Rost.




So richtig zufrieden bin ich damit noch nicht. Ich denke, ich werde längere Stäbe nehmen und die rostigen Dinger zwischen hohen Stauden schweben lassen. Ist doch alles recht mickrig so und kein Vergleich zu diesem Zaun, an dem alte Gartengeräte im großen Stil zu neuen Ehren kommen, gesehen in den Gärten von Appeltern:


Während ich da so drüber sinnierte und an meinem Kunstobjekt bastelte, fielen mir irgendwann dann doch mal die verfrorenen Tomatenstrünke auf der Terrasse auf. Also nicht nur dekorieren, sondern auch mal arbeiten.

Nachdem die schlimmsten Matschestängel abgeschnitten waren, wollte ich sie in den Komposter werfen, denn Braunfäule hatten sie nicht, nur einen tödlichen Frostschaden.

Erst habe ich beide Klappen des Schnellkomposters geöffnet, um das Sperrgut hinein zu bekommen, was gar nicht so leicht ist, weil die Äste der Kletterrose an der linken Seite im Weg sind. Dann habe ich mich kurz umgedreht, die Tomatenstrünke zusammengerafft - und nun hieß es erst einmal warten, denn der Behälter war besetzt.

Das Rotkehlchen hatte nämlich genau aufgepasst und den offenen Komposter als Einladung zum Mittagessen verstanden. Und das konnte ich ihm ja schlecht verderben.




An den Klappen hocken innen immer viele Kompostwürmer auf Abwegen, außerdem Asseln und kleine Schnecken. Davon durfte das Rotkehlchen ein paar abhaben, sind ja noch genug da.

Ich wette, die rostige Schaufel und die Hacke sind ein guter Ansitz für das Rotkehlchen, wenn es im Beet auf Beutezug gehen muss, weil der Komposter geschlossen hat. Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt, wie meine rustikale DIY-Deko im Sommer aussieht, wenn die Pflanzen mit ihr spielen...

Samstag, 9. Februar 2019

Fotowettbewerb Günstig Gärtnern 2019

Draußen ist es noch zu kalt für den Garten? Macht nichts, dann ran an die Fotos vom letzten Jahr und mitgemacht beim Fotowettbewerb Günstig Gärtnern 2019! Habt ihr sehenswerte Do-It-Yourself-Projekte, gelungenes Upcycling, Deko aus alten Dingen oder Naturmaterialien?  Dann schickt mir eure Fotos!


Drei Gewinner wird es geben, die eines meiner drei neuen Bücher bekommen:






Macht ihr mit?

Als Inspiration hier die Gewinnerbilder von 2018:







Die Gewinnerfotos und einige weitere schöne Ideen werden hier im März veröffentlicht.

Schickt eure eigenhändig aufgenommenen Lieblingsbilder mit einem kleinen Text bis einschließlich  

24.02.2019
an folgende Adresse:  
guenstig_gaertnern(ät)gmx.de
Ihr findet sie auch in meinen Profildaten.
Die Bilder sollten nicht im Original geschickt werden, damit mein Postfach nicht platzt - 1024 Pixel Seitenlänge sind vollkommen ausreichend. Bitte fügt eurer Email auch gleich eure Adresse hinzu, damit eure Gewinne bald bei euch sind. Wer einen Blog pflegt, kann auch den nennen, dann werde ich ihn verlinken. Ansonsten werde ich nur den Vornamen und Heimatstadt der Gewinner bekanntgeben - eure Anonymität bleibt also gewahrt.

Das Kleingedruckte:
Die Einsender bestätigen, dass sie volljährig und im Besitz der Bildrechte sind, und dass die Bilder frei von Rechten Dritter sind. Falls auf den Bildern Personen abgebildet sind, müssen diese mit einer Veröffentlichung einverstanden sein. Die Teilnehmer räumen "Günstig Gärtnern" die Nutzungsrechte an den eingesandten Fotos ein, um sie hier im Blog für unbeschränkte Dauer  zu zeigen. 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nach Abschluss des Fotowettbewerbs werden die eingesandten Emails mit den darin enthaltenen Dateianhängen unwiderruflich gelöscht. Emailadressen, Postadresse und Namen der Teilnehmer werden nicht an Dritte weitergegeben.


Und nun zeigt's mir wieder mal -  ich freue mich auf eure Ideen!