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Samstag, 16. Juni 2018

Aschenputtel oder Cinderella?

Manchmal ist man im Garten ja schon enttäuscht. Und das, obwohl die betreffende Pflanze alles gegeben hat und sogar blüht. Müsste ich der Rose, die ich selbst aus Samen gezogen habe, ein Zeugnis ausstellen, würde darin stehen: Hat sich bemüht, den viel zu hohen Anforderungen gerecht zu werden. Aber wenn Rosenzüchten so einfach wäre, dann könnte es ja jeder. Versucht habe ich es trotzdem und weiß jetzt die Arbeit der Pflanzenzüchter noch mehr zu schätzen. Viele Jahre und noch mehr Geld investieren, bis man eine neue Sorte erschaffen hat? Doch, so läuft's wohl wirklich.

Ungefähr sowas hier wollte ich züchten, nur damit ihr mal eine Vorstellung von meinen überzogenen Vorstellungen habt (der Zierlauch ist optional):



Ist aber nichts geworden, aus der Traum. Dabei waren die Samen meiner Rose nicht von schlechten Eltern. Die Mama war 'Hedi Grimm'. Das ist belegt, weil die Hagebutte von dieser Rose stammte, Vater unbekannt. Die Frucht habe ich vor Ewigkeiten mal von Silke (Wildwuchs unter Aufsicht) bekommen und ausgesät.

Hier sind die Jungpflanzen zu sehen, das war 2015.


Die große blüht dieses Jahr und hatte schon immer so vielversprechend rötliches Laub, wie die edelste der Edelrosen. Und können diese Blätter lügen?



Ja, offenbar schon. Denn was jetzt im Null-Euro-Beet dabei raus kam, ist alles andere als spektakulär, sondern eher ordinär. Die Blüte sieht aus wie noch eine Rosa multiflora - weiß und ungefüllt und auch nicht eben riesigDabei habe ich von der schon mehr als genug Exemplare. Aber jetzt reiße ich sie auch nicht mehr raus. Das hat sie sicher gewusst und auf Zeit gespielt.



Jahrelang hat mich Madame nämlich mit ihren hübschen Blättern hingehalten und mir die Welt versprochen - herausgekommen ist nur eine Otto-Normal-Blüte. Wenn sie wenigstens rosa wäre. Mit ganz viel gutem Willen könnte man sagen, dass die Mitte im Verblühen einen Hauch rötlich wird.



Aber eins kann diese Rose ganz hervorragend: Stacheln produzieren (aua).

Naja, wenigstens haben die Bienen jetzt ein bisschen mehr Pollen und Hagebutten für die Vögel gibt es offenbar auch. Die Nachbarn lassen sich vielleicht auch von der Blattfarbe blenden und glauben, ich hätte eine wahnsinnig teure Edelrose gepflanzt. Vielleicht sollte ich sie 'Aschenputtel' nennen?

Samstag, 10. März 2018

Der Rest vom Fest

Wie heißt es immer? Man soll bei Rosen alles Verblühte penibel abschneiden, um die Nachblüte zu fördern. Die Pflanze soll sich schließlich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, sondern weiterhin alles geben. Bei Wildrosen kann man sich allerdings entspannt zurücklehnen, die blühen sowieso kein zweites Mal oder bilden auch ohne Rückschnitt fortwährend neue Blüten, wie die Kartoffelrose.

Bei meinen Kletterrosen bin ich am Anfang auch immer ganz eifrig und rücke brav mit der Schere an. Später allerdings fange ich das Schludern an, denn die Stachelmonster sind so hoch, dass ich nur mit einer Teleskopschere an die verblühten Büschel herankommen würde. Die rosafarbene Manita lässt auch gern ihre alten Blütenlappen hängen und man erkennt nicht, dass sich noch Knospen zwischen den gammeligen Dingern befinden. Hier braucht es also Fingerspitzengefühl und eine feine Schere. Ohne mitten ins Beet zu steigen kriege ich die Feinarbeit sowieso nicht bewältigt.


Also läuft es am Ende darauf hinaus, dass die Damen machen können, was sie wollen. Die Nachblüte wird sowieso nie mehr so fulminant wie die erste, mit oder ohne Schnitt. So bilden sie also irgendwann Hagebutten, die im Winter in Orange oder Rot leuchten und wirklich schmückend sind.


Besonders schön sind die Hagebutten der Moonlight-Rose:



Leider interessieren sich die Vögel nicht die Bohne für die Früchte. Ganz anders die Wildrosen, die schnell leergefuttert sind.

Die Hagebutten sind aber auch extrem hart und mit dem Messer schwer zu halbieren. Die Kerne wären bestimmt lohnend für die Grünlinge, die sehr gerne Rosensamen knabbern, aber vielleicht scheuen sie den Aufwand mit der harten Schale.



Hier habe ich mal eine geteilt und das Fruchtfleisch probiert. Schmeckt gar nicht schlecht und man hat lange dran zu kauen. Kostenlose Wintervitamine aus dem eigenen Garten!


Da die Tiere die Hagebutten also nicht mögen, kann man sie guten Gewissens für die Deko abschneiden.

Ich lasse sie lieber, wo sie sind, und erfreue mich an den warmen Farbtupfern im Garten. Diesen Winter halten sie besonders lang. Das hier sind sie bei dem Kahlfrost neulich - und auch danach sind sie jetzt immer noch schön rot:



Nur das Rotkehlchen ist schöner:


So wird Faulheit oder fehlende Körperbeherrschung beim Beet-Turnen mit der Schere also doch noch belohnt. Ein Glück.

Sonntag, 31. Januar 2016

Für die rosarote Brille

Singvögel sind Augentiere und haben bei der Arbeit oft die rosarote Brille auf - wo etwas rot aus dem Gestrüpp leuchtet, wäre es doch gelacht, wenn es dort nichts Essbares geben würde. Früchte in Signalfarbe sind daher begehrtes Vogelfutter. Selbst Chilis werden in ihrer Heimat von Vögeln verspeist - die müssen wirklich einen Magen aus Asbest haben.

In unseren Breiten sind es eher Hagebutten, Schneeball-, Johannis- oder Weißdornbeeren und die Früchte vieler Geißblattarten. Im Spätsommer kontrastiert das Rot besonders gut mit grünem Hintergrund, aber selbst im Winter hebt sich das Vogelfutter noch schreiend bunt vor brauner oder weißer Kulisse ab, je nach Schneelage.
 

Diesen Winter versucht sich in meinem Garten ein Mönchsgrasmückenmännchen am Überwintern in unseren Breiten, es hat seinen Beruf als Zugvogel an den Nagel gehängt und pfeift auf einen Winterurlaub. Das ist ein bisschen so, als wenn unsereiner untrainiert den Mount Everest besteigen möchte, also nicht ganz ungefährlich bis lebensmüde. Bisher klappt das trotz der arktischen Woche Mitte Januar ganz gut, den roten Hagebutten der Büschelrose (Rosa multiflora) sei Dank. Die Temperaturen sind eher mild und sogar die sonst unscheinbar grüne Stinkende Nieswurz (Hellborus foetidus) blüht mitten im Winter und hat zur Feier des Tages roten Lippenstift aufgetragen.



Weil Rot also so gut bei Vögeln ankommt, habe ich mir einen Meisenknödelhalter aus Naturmaterialien gebastelt. Dazu habe ich vier Zweige vom Hartriegel genommen - natürlich von einer Sorte mit knallroter Rinde, in diesem Fall Cornus alba 'Sibirica' - Vogelfutter mit Sti(e)l serviert.


Die muss man sowieso regelmäßig schneiden, da nur die Rinde junger Hölzer so schön farbig ist. Zweige, die schon mehr zum Bräunlichen tendieren, können im Winterhalbjahr an der Basis gekappt werden - damit der Strauch noch Strauch bleibt und keine Existenzängste bekommt, reicht eine Verschlankung um jeden zweiten oder dritten Ast.

An einem Ende habe ich die abgeschnittenen Äste dann mit roter Schnur zusammengebunden und den Meisenknödel ohne Netz und doppelten Boden darin wie in einem Korb eingeklemmt.
Nun kommt der schwierige Teil, für den man am besten 4-6 Hände vorrätig haben sollte. Da die meisten Menschen nur zwei davon am Körper tragen, musste mein Mann die Zweige über dem Meisenfutter zusammenhalten, während ich den oberen Knoten gemacht habe.


Nun kann nichts mehr verrutschen. Die Konstruktion habe ich dann im Garten über einen Zweig der Büschelrose gesteckt. Fertig ist der Vogelkäfig, nur anders herum.

Nun hoffe ich auch dank der Farbe auf regen Vogelbesuch - sollen die Tiere ruhig mal Rot sehen!

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De Verlosung ist zu Ende! Ein Exemplar meines Buches hat gewonnen: Helge von Hollerbusch und Kaffeekännchen!


Ich möchte mich ganz herzlich für eure zahlreichen, ganz, ganz netten Kommentare zu meinem Buch bedanken - ich war einfach nur sprachlos!

Samstag, 10. Oktober 2015

Hagebutten-Verkostung

Eine Weinprobe kann ja jeder, wir machen heute eine Weinrosenprobe! Unter anderem jedenfalls, denn auch alle anderen Hagebutten, die ich in meinem Garten abgreifen kann, nehmen teil! Leider hat die Kartoffelrose abgesagt, sie hat nicht eine einzige Frucht zustande gebracht. Ich werde den Verdacht nicht los, dass sie eine zweite Pflanze als Bestäuber braucht? Aber warum schaffen es die anderen Wildrosen, obwohl auch sie allein auf weiter Flur sind oder höchstens auf Klone von sich selbst ein paar Meter weiter treffen? Man weiß es nicht.



Hier nun die Aufstellung der Testkandidaten. Die Auswahl ist international. Neben heimischen Teilnehmern haben wir einen Athleten aus Nordamerika, die Glanzrose, und einen Wettstreiter aus Asien, die Büschelrose. Welche Hagebutte wird wohl am besten schmecken? Welche lässt sich am leichtesten küchenfertig zubereiten?


  1. Hundsrose (Rosa canina)
  2. Zimtrose (Rosa majalis)
  3. Büschelrose (Rosa multiflora)
  4. Rosa x salaevensis
  5. Weinrose (Rosa rubiginosa)
  6. Glanzrose (Rosa nitida
  7. Bibernellrose (Rosa spinosissima)

 
Mit einem scharfen Messer wurden die Früchte halbiert. Die Innenansichten bringen dies zutage:


Besonders gut Samen angesetzt haben die Weinrose und die Büschelrose. Letztere gibt sich sichtlich Mühe, möglichst viele Kerne unter wirklich optimaler Raumausnutzung unterzubringen.


Kein Wunder, beim Thema Fortpflanzung macht Rose multiflora so schnell keiner was vor. Fruchtfressende Vögel bekommen zwar viele Kerne, sofern sie diese aber im Ganzen schlucken, passieren sie den Vogeldarm unverdaut. Dabei erhalten sie nur wenig Fruchtfleisch. Daher knabbern die Grünlinge also lieber die Samen und lassen das Fruchtfleisch fallen.

Nun geht es an die eigentliche Verkostung. Die Kerne müssen vorher weg, was im Falle von Glanzrose und Rosa x salaevensis aufgrund des matschigen Fruchtfleischs nicht so einfach ist.

Hier das Ergebnis unserer Geschmacksprobe:

  1. Hundsrose: Süß-fruchtiger Geschmack
  2. Zimtrose: Sehr weich, fader Geschmack, wie erwartet nicht nach Zimt
  3. Büschelrose: Die Ausbeute ist gering, die harte Halbkugel aber fantastisch süß
  4. Rosa x salaevensis: Sauer, wenig Fruchtgeschmack, matschig
  5. Weinrose: Sauer und mehlig, aber leicht von Kernen zu befreien
  6. Glanzrose: Die Überraschung aus Amerika: Das wenige Fruchtfleisch, das man aus einer Hagebutte gewinnt, schmeckt herrlich nach Feige
  7. Bibernellrose: Außen schwarz wie die Nacht, innen blutrot: Dekorative Frucht mit rubinroten Kernen in dunklem Fruchtfleisch, das leider bitter schmeckt


Unsere Sieger sind nun ausgerechnet die auswärtigen Kandidaten, nämlich Glanz- und Büschelrose, dicht gefolgt von der heimischen Hundrose, die es immerhin auf Platz drei schafft und so zur Ehrenrettung der Mitteleuropäer beiträgt. Der Feigengeschmack der Glanzrose ist so überraschend wie köstlich. Leider hat der Strauch immer nur wenige Hagebutten. Die Büschelrose ist so süß wie sie aussieht. Bei ausreichend Langeweile könnte man aus den winzigen Dingern herrliche halbe Liebesperlen basteln, die ganz ohne Lebensmittelfarbe auskommen. Da man eher nicht auf die Idee kommt, diese zarten Früchtchen zu probieren, war das eine große Überraschung. Vielleicht bekommen die Amseln doch immerhin genug Zucker, wenn sie die Hagebutten im Ganzen schlucken.

Habt ihr schon probiert? Welche schmeckt euch am besten? Es gibt ja noch so viele Wildrosen, die ich nicht probieren konnte! Wie schmeckt Rosa glauca, wie Rosa woodsii? Schreibt mir! Ich bin auf eure Meinung gespannt.

Freitag, 29. Oktober 2010

Vogel-Olympiade

Im Winter bekommen die Vögel gern von mir ein paar Meisenknödel spendiert, wenn die Schneedecke allzu hoch und die Temperaturen allzu niedrig sind.
Vom Sofa aus die gefiederten Gartenbewohner zu beobachten ist einfach die beste Winter-Unterhaltung.

Für eine zünftige Vogel-Olympiade braucht es allerdings ein bisschen mehr als nur einen schnöden Meisenknödel. Da wird zwar auch schön dran gebaumelt und geturnt, aber nicht alle Vögel sind so artistisch begnadet.

Die Amseln in der Disziplin Schnabelweitaufsperren am Zierapfel zu beobachten ist genauso vergnüglich wie Hochsprung an den Hagebutten oder Laub-Weitwurf beim Würmersuchen.

 Zierapfel (Golden Hornet) vor dem Frost und damit amseluntauglich

 Amsel am Zierapfel (Golden Hornet) - nach dem Frost als braune Matsche schmeckt's dann auch

Für die Frühbucher unter den Zugvögeln sind Holunder oder Felsenbirne ein echter Renner - sie reifen so früh, dass sie als Wegzehrung für die Mönchsgrasmücken dienen.

Gimpel und Rotkehlchen üben sich gern im Klettern am Waldgeißblatt. Die roten Beeren zu erhaschen ist gar nicht so einfach - die langen Ranken biegen sich schnell unter dem Gewicht eines dicken Dompfaffs. Das leichtere Rotkehlchen schnappt die Früchte am liebsten im gekonnten Schwirrflug.

Wildrosen stehen ganz oben auf der Speisekarte:
Mit Kartoffelrosen kann man Grünlinge locken. Die winzigen Hagebutten der Büschelrose (Rosa multiflora) schmecken besonders vielen Vögeln. Selbst die korpulenten Amseln ernten sie entweder im Sprung vom Boden aus oder in waghalsigen Balancierakten an den dünnen Rispen.

Rosa multiflora

Hagebutten von Bodendeckerrosen nehmen sie aber ebenso gern.

Wilder Wein, Rotdorn, Efeu und Cotoneaster sind ebenfalls ein gutes Lockmittel.

Cotoneaster

Efeu

Erst wenn die ganzen Leckereien schon weggefressen sind, nimmt die Amsel zur Not auch von den Purpurbeeren Kenntnis, aber man hat den Eindruck, dass sie das äußerst widerwillig zu sich nimmt.

 Purpurbeere ( Symphoricarpos purpurea)

Wenn es ihnen schmeckt, bedanken sich die Vögel auf ihre Art: Als fliegende Gärtner beglücken sie uns mit etlichen Rosensämlingen, Holunderschößlingen oder Waldgeißblatt-Babies.

Manchmal sind sogar echte Überraschungen dabei - bei mir haben die Vögel bereits erfolgeich einen Hartriegelstrauch gepflanzt und als besondere Entdeckung einen Runzelblättrigen Schneeball (Viburnum rhytidophyllum).
 
Und wer einmal versucht hat, Wildrosen oder überhaupt Rosen selbst aus Samen heranzuziehen, weiß diese Dienste sehr zu schätzen. Um die hartnäckige Keimruhe zu brechen braucht es nämlich einen lauten Weckruf und die beste Überzeugungskraft haben Mietmägen, am besten fliegende. Ohne diese Hilfe kann man an der Rosenvermehrung über Samen schon mal verzweifeln.

Wir müssen nur noch die neuen Pflanzen finden, ausgraben und an eine passende Stelle setzen - oder weiterverschenken (zur Not an den Kompost, wenn sich kein anderer Abnehmer finden lässt).

Bei manchen Rosensämlingen bin ich mir so gar nicht sicher, ob das tatsächlich wilde sind: Sieht dieses Exemplar nicht eher aus wie eine "Edel"-Rose?  



(Eigentlich wollte ich auch einen ganz anderen Sämling zeigen, aber nun hat er kein Laub mehr, Sternrußtau sei Dank. Also, Pilzkrankheiten hat die neue Rose schon mal wie eine große - noch ein Merkmal, dass auf eine Edelrose hindeuten könnte.)

Da die Vögel auch die dicken Kletterrosen-Hagebutten nicht verschmähen, wenn nichts anderes mehr zur Hand ist, kann ich mir gut vorstellen, dass sie hier eine neue Rosenzüchtung kreiert haben - in Zusammenarbeit mit den Hummeln und Bienen natürlich.
Ich werde die neue Rose auf jeden Fall gut im Auge behalten - wer weiß, was daraus wird - vielleicht die blaueste Rose der Welt oder die erste Rose, die schon im Januar blüht? Oder eine, die man schon aus zehn Metern Entfernung riechen kann (ein Wohlgeruch soll es natürlich sein)?
Man wird doch noch träumen dürfen...


Wenn man nicht schon im Herbst die Staudenbeete abräumt, bekommt man noch mehr Gelegenheiten, Vögel beim Geräteturnen zu beobachten:

Folgende Staudensamen habe ich schon mit eigenen Augen in Vogelmägen wandern sehen:

  • Oregano
  • Verbena bonariensis (Birkenzeisig!)
  • Zitronenmelisse
  • Braunelle
  • Fette Henne
  • Hohlzahn
  • Heil-Ziest
  • Echtes Herzgespann
  • Wermut
  • Johanniskraut
  • Kronen-Lichtnelke
  • Phlox
  • Malven (Meisen)
  • Samen von Clematis alpina (Meisen)
  • Beeren der weiblichen Zweihäusigen Zaunrübe (Sumpfmeise)
Die Vogel-Olympiade ist also ein Spiel ohne Grenzen.  
Das Ganze geschieht natürlich nicht ganz selbstlos, denn ein schöneres Wintervergnügen als die Vogelwelt zu Gast am kalten Gartenbuffet zu haben, kann man sich kaum vorstellen. Noch ist Zeit zum Vogelfutter Pflanzen.