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Samstag, 16. Dezember 2023

Das Matsch-Herbarium

Hattet ihr auch früher ein Herbarium? Ich hatte zumindest eine Pflanzenpresse, wobei die meisten Blätter doch irgendwie in den dicksten Schinken aus dem Bücherregal geplättet wurden. Im Garten geht das aber auch ganz gut, denn durch den nassen Schnee der letzten Wochen haben sich viele Pflanzen vor Angst platt auf den Boden gelegt. 

Mein Beinwell macht gerade einen auf Instant-Mulch. Das kann er gut, die letzten Fetzen, die beim Verrotten übrig bleiben, stören im Frühjahr auch nicht mehr.




Der Rhizinus im Botanischen Garten Bielefeld ist erfroren, aber seine riesigen Blätter liegen jetzt flach und das sieht sogar sehr hübsch aus.

Der Apothekergarten als Hochbeet-Herbarium - hier zeige ich ihn doch schnell mal im Überblick und mit Burg im Hintergrund, denn der Teil ist ja nagelneu und dieses Jahre erst eingeweiht worden.

Die Echte Engelwurz, die ebenfalls in den Mauerbeeten im Apothekergarten wächst, sieht immer noch hübsch bunt aus, obwohl ihre Triebe auch eher zweidimensional geworden sind.

Der Kerzen-Knöterich in meinem Garten ist Matsche, da kann man nichts mehr beschönigen, und beweist, dass nicht alle Stauden als frostdekoriertes Kunstwerk im Garten taugen - es sei denn, man möchte Stängelmikado spielen.

Da müssen es schon stabilere Kollegen wie Sonnenhut sein, der seine Samenstände wacker aufrecht präsentiert.


Hübsch sieht noch die Wilde Karde mit ihrer Rosette aus.

Die ist sowieso bis zum Frühjahr eine pflanzliche Flunder und der Schnee kann sie nicht weiter platt bügeln als sie ohnehin schon ist.

Die wächst jetzt auch schon wieder dort, wo eigentlich Rasen wachen sollte, aber auch der ist dieses Jahr ziemlich Matsche, denn nach dem vielen Regen bekommt es ihm gar nicht, wenn er betreten wird.

Schauen wir mal, was sich im Frühjahr aus der Matsche wieder hochschwingt. Der Beinwell ganz sicher.

Freitag, 24. April 2015

Kulinarischer Karriereknick

Gegen einen Karriereknick ist wohl niemand gefeit, auch nicht der gute alte Beinwell. Jahrhundertelang wurde die heimische Art Symphytum officinale sowohl als Heilpflanze als auch in der Küche mit sämtlichen Körperteilen verwendet. Noch nicht mal die Wurzeln waren vor dem Verzehr sicher, obwohl sie doch so gut versteckt sind.

In neuerer Zeit schließlich, als ohnehin kaum noch jemand den Beinwell zum Abendessen eingeladen hätte, weil das Essen vornehmlich im Supermarkt wächst, erfand jemand das schöne Wort Pyrrolizidinalkaloide. Es ist nicht nur ein Zungenbrecher für Gedächtniskünstler, es verheißt auch nichts Gutes: In Tierversuchen wurde erarbeitet, dass dieser Inhaltsstoff schlecht für die Leber ist und auch sonst mit Vorsicht zu genießen. Nun verloren auch die letzten der Naturküche Aufgeschlossenen die Lust daran, etwas mit dem Beinwell anzufangen.

Dabei müsste man schon sehr viel Beinwell essen, um überhaupt ernsthaft Schaden zu nehmen. Ein paar Blättchen hier und da schaden anscheinend nicht weiter. Das sah auch die Landlust so und hat ein Rezept veröffentlicht, in dem Beinwellblätter die Hauptrolle spielen.

Ich wollte diese Idee unbedingt einmal selbst ausprobieren, unter anderem, weil knusprige Panade in einer Nebenrolle lockte. Doch den Beinwell wollte ich verschonen - nicht aus Angst vor den Unaussprechlichen, sondern weil ich doch etwas viel Besseres im Garten habe: Den Rauling (Trachystemon orientalis).


Der ist mit dem Beinwell weitläufig verwandt, soll aber laut einer türkischen Studie ein gerüttelt Maß an Antioxidantien haben. Außerdem: Können so viele Türken irren, die der raublättrigen Staude in hiesigen Schrebergärten quadratmeterweise Beetfläche zugestehen, so groß wie meine Terrasse, um ihn am Ende in die Pfanne zu hauen? Eben.


Also habe ich meinem Rauling acht Blätter geraubt. Vier davon wurden mit einer klebrigen Mischung aus Ziegenfrischkäse, Sahne und kleingehackten Kräutern aus dem Garten (Gundermann, Brennnessel und Giersch) bestrichen, und zwar auf der rauen Blattunterseite, das hält besser. Dann habe ich die restlichen Blätter auf den Käse gepappt, mit der haarigen Seite nach unten. Vorläufiges Ergebnis: Vier grüne Laub-Doppeldecker mit Käsefüllung.

Nun kommt die Panade: Die Laubflundern erst in Ei, dann in Paniermehl wälzen und in die Pfanne legen. Die Blätter brauchen nur ein paar Minuten, bis sie in einer Butter-Olivenöl-Mischung goldbraun geworden sind, dann werden sie gewendet und auch die andere Seite lecker gemacht.



Und was soll ich sagen? Es geht richtig einfach, sieht gut aus und schmeckt fantastisch. Das wäre durchaus etwas, das man in einem Sternerestaurant für 14,90 Euro mit einem Tomatensalat als Vorspeise verkaufen könnte.

Das schlechte Gewissen wegen des Blattraubs war auch unbegründet: Die Staude mit den Blüten, die immer aussehen wie auf Lockenwickler gedreht, treibt schneller wieder neues Laub als man Pyrrolizidinalkaloide sagen kann.

Wenn ich auch dem Beinwell also wieder nicht gegen seinen anhaltenden Karriereknick helfen konnte, so gehört ab sofort wenigstens der Rauling, das alte Schwarzmeergemüse, zum kulinarischen Frühlingsprogramm!

Samstag, 11. April 2015

Talentsuche

Stauden sind schön. Stauden locken Insekten an. Stauden sind im Garten einfach unersetzlich. Soweit, so gut. Trotz dieser Vorzüge bin ich aber immer auf der Suche nach Kandidaten, die nicht nur im Beet gut sind, sondern auch im Haushalt oder in einer anderen Disziplin. Eine Staude mit Zweitnutzen zu finden ist eine immerwährende Talentsuche mit manchmal überraschendem Ausgang.

Kulinarische Entdeckungen sind natürlich immer besonders gern gesehen. Kräuter wären hier zuerst zu nennen, aber die sind zu offensichtlich und werden oft gar nicht zur Zierde gepflanzt - Geheimtipps unter den Zierpflanzen gilt es stattdessen aufzudecken. 

Da wäre zum Beispiel die Taglilie, deren Blüten man essen kann, sogar noch im Verwelken, nachdem die Schwebfliegen einen vergnügten Tag lang darin herumfuhrwerken durften. So teilen sich Mensch und Insekt einvernehmlich dieselbe Blüte.


Der im April sagenhaft aussehende Rauling (Trachystemon orientalis) ist aus der Schwarzmeerküche nicht wegzudenken. Eine Verkostung meinerseits steht immer noch aus. Er soll erst einmal Fuß fassen und größer werden. Bis dahin macht er sich als Gierschverdränger nützlich - den man ja auch essen kann. Hummeln und Pelzbienen (Bild unten) haben jedenfalls schon fleißig die Blüten getestet und für tauglich befunden.




Stauden, die neben schönen Blüten auf irgendeine Art Dünger zaubern können, sind für den Garten ebenfalls eine große Hilfe. Der Beinwell ist so einer. Man kann seine Blätter als Mulch verwenden oder zu übelriechender, aber sehr nahrhafter Jauche vergären.

Manchmal dauert es durchaus ein bisschen länger, bis dem Talentscout eine bisher verborgene Eigenschaft ins Auge fällt, aber in der Kaderschmiede Garten ist alles möglich. So eine Multifunktionsstaude auf den zweiten Blick ist die Gelbe Wiesenraute (Thalictrum flavum ssp. glaucum), die man für gewöhnlich eher für den erfrischenden Anblick ihrer gelben Wuschelköppe pflanzt, die in dezenter Pastellfarbe daherkommen und mit dem zart bläulichen, feingliedrigen Laub kontrastieren.


Obwohl sie für feuchte Standorte empfohlen wird, habe ich diese Staudenriesin an einem eher trockenen Platz trotz Wurzelkonkurrenz noch nie gießen müssen. Manchmal wird angegeben, dass sie Ausläufer bildet, doch so etwas tut mein Exemplar jedenfalls nicht - es weiß sich zu benehmen.

Erst im Winter fällt auf, wie schön ihre Stängel sind - in einem warmen Farbton gehalten, rank, schlank und so lang, dass man sie in Flechtzäune integrieren kann, wo ihr sonniger Teint positiv auffällt.


Ein weiterer Pluspunkt: Die Stängel sind hohl und weisen Internodien auf - diese stabilisierenden Verdickungen machen bei der stattlichen Größe dieser Pflanze auch durchaus Sinn, da sie ein Umknicken verhindern. 

So große Hohlkammern im Inneren machen das Wiesenrautengestrüpp im Frühjahr zu einer perfekten Einlage für Insektennisthilfen. Waagerecht und wettergeschützt in ein Bienenhotel integriert dienen die Abschnitte kleineren Arten als Brutkammer. Die Wiesenraute ist eben ein Naturtalent.



Blüten, Bastelmaterial und Bienenhotel-Zimmer - das sind ja gleich drei Dinge auf einmal! So eine mit allen Wassern gewaschene Allround-Staude muss man erstmal finden. Aber die Talentsuche geht weiter - es bleibt spannend.

Mittwoch, 19. März 2014

Paketdienst

Es ist schon lustig - seit ich über das günstige Gärtnern schreibe, muss ich selbst kaum noch Pflanzen kaufen, weil ich so viele nette Bekanntschaften über den Blog geschlossen habe, dass ich immer recht viel tauschen kann.

Und was man alles zugedacht bekommt - von wegen Maiglöckchen gegen Moos! Darunter waren schon die schönsten Rosen und Stauden. Wahre Pflanzenfreunde schicken ihre Lieblinge eben lieber auf Reisen, anstatt sie auf ihre letzte im Komposter gehen zu lassen. Auch Gartenforen sind eine gute Quelle für Stauden, die man garantiert nicht im Baumarkt findet.

Letzte Woche war wie Weihnachten und Ostern zusammen, denn da habe ich von Silke ein riesiges Paket mit Kostbarkeiten bekommen - unter den Schätzen unzählige Lenzrosenbabies, die noch eine große Zukunft vor sich haben, Blauroter Steinsame (Buglossoides purpurocaerulea), Elfenblume, Schneefelberich, Beinwell (das müsste der Kleine Kaukasus-Beinwell Symphytum grandiflorum sein) und Helleborus foetidus. Viele Stauden, die ich noch nicht habe, die aber schon so lange auf meiner nicht endenwollenden Wunschliste stehen.


Der Beinwell darf zu Füßen der Haselnuss wohnen, die Stinkende Nieswurz unter dem Zierapfel.
Die Lenzrosenkinder habe ich für einen guten Start in meinem Garten zunächst in Multitopfpaletten (Quelle: Friedhof) pikiert und mit hausgemachtem Kompost erstversorgt:


Das Paket Pflanzen musste nur mal schnell ins benachbarte Bundesland hüpfen und eine kurze, aber halsbrecherische Fahrt auf meinem Fahrrad von der Post nach Hause absolvieren, doch Silke hatte es so gut geschnürt, dass es auch längere Distanzen geschafft hätte. Daher möchte ich anderen Tauschwilligen gern ein paar kleine Tipps an die Hand geben, wie man die kostbare Fracht möglichst gut durch die Republik oder auch weiter schickt - das Motto lautet: Frustfreie Verpackung für Mensch und Pflanze!

  • Es empfiehlt sich, frühzeitig mit dem Horten von Kartons, Tüten, Töpfen und anderen Utensilien zum Verpacken anzufangen. Man muss nur ein wenig aufpassen, dass man nicht gleich zum Messie wird. Etwaige Kommentare der Mitbewohner, ob man schon auf seinen Auszug hinarbeitet, einfach überhören. Da man nicht jede Woche eine Sendung aufgibt, reichen ein paar wenige Kartonagen verschiedener Größen, platzsparend ineinander geschachtelt. Sie können gerne gebraucht und weit gereist sein, das ist dann auch schön umweltfreundlich.
  • Als Abstandshalter kann man Stöcke zwischen die Pflänzchen stecken, so wie Silke es gemacht hat, damit die Versandbehälter im Karton nicht kippen oder vom Paketdeckel gequetscht werden.
  • Für gut durchwurzelte Ballen reicht es, wenn sie  - sobald kein Wasser mehr unten rausläuft - mitsamt ihrem Plastiktopf in Zeitungspapier eingeschlagen werden. Haltlose Exemplare lieber noch wasserdicht verpacken. Wurzelnackte Gehölzsämlinge oder Rosenausläufer wickelt man in feuchte Küchentücher ein und steckt sie in eine gut verschlossene Plastiktüte.
  • Der Online-Frankierdienst spart bares Geld. Dadurch ist das Porto einen Euro billiger, aber nur, wenn man eine vertrauenswürdige Waage zu Hause hat.
  • Leichte Verpackungen zahlen sich immer aus - keine Schraubgläser verwenden, sondern lieber Plastikgefäße aufbewahren, etwa Gemüseschalen oder Kunststoff-Gefäße mit Deckel. Die großen Weingummi-Eimer fallen bei uns im Büro in rauen Mengen an, so dass ich eine nie versiegende Quelle aufgetan habe.

  • Das Substrat, in dem die Ableger aus dem Garten auf ihre große Reise warten, kann ruhig die Topferde der letzten Saison sein. Beim Empfänger kommen die Stauden sowieso bald in richtige Gartenerde. Dafür lieber in Zeit investieren und die Reisenden ein paar Wochen in den Versandtöpfen einwurzeln lassen, bis sie nicht mehr beim kleinsten Hauch von Sonnenschein den sterbenden Schwan mimen.
  • Feuchte Erde auf keinen Fall direkt in den Karton geben - solche Pakete sind ein Garant dafür, dass die Post sie erst mühsam neu verpacken muss, was ein paar Tage Lieferverzögerung bedeutet (ich habe schon zweimal solche Feuchtbiotope zugeschickt bekommen). Die Pflanzen werden bei so einer langen Inhaftierung schnell ungeduldig.
  • Bei zur Republikflucht vorgesehenen Gewächsen an den Aufkleber für den Zoll denken (etwa bei Sendungen, die die Grenze der Schweiz in einer beliebigen Richtung überqueren). Es funktioniert zwar auch so, aber die Zollbeamten müssen dann nicht mühsam herumrätseln, was das Paket wohl enthält - denn das nimmt viel Zeit in Anspruch.
  • Hält man die Fracht glücklich in den Händen, sollte man die Insassen langsam wieder an die Sonne gewöhnen und ihnen erst einmal einen ordentlichen Schluck aus der Gießkanne gönnen, bevor es ab ins Beet geht.

So kommt ein Pflanzenpäckchen immer gut an - der Kreativität beim Verpacken sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, es ist alles dicht. Viel Spaß beim Pflanzentauschen!

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Von Yase habe ich letzte Woche eine kleine Nettigkeit bekommen - ein selbstgestaltetes Notizheft. Auf ihrem Blog Alltagsaufhübscher zeigt sie, wie kreativ sie ist. Danke, Yase, für die gelungene Überraschung!



Sonntag, 11. Juli 2010

Alles wird gut: Beinwell

Dass der Echte Beinwell (Symphytum officinale) Knochenbrüche und Wunden heilen soll, ist nur eine seiner vielen guten Seiten.
Ebenso gut kuriert er leere Mägen von Hummeln und das über viele Wochen von Mai bis Juli.


Man muss schon genau hinschauen, um die Schönheit der eingerollten Blütenstände zu erkennen.

 
Die rhizombildende Staude soll ein hohes Alter von bis zu 20 Jahren erreichen können, auch bei widrigster Behandlung.
Damit der Beinwell auch dem Garten seine positive Wirkung zukommen lassen kann, muss man ihn nämlich schlecht behandeln. Seine großen, rauhen Blätter kann man immer wieder ernten und damit allerhand Nützliches anstellen. Im Ganzen auf eine offene Kompostmiete gelegt wirkt es der Austrocknung entgegen. Im Beet dient so ein Beinwellblatt als Unterschlupf für Schnecken, die man dann nach Art einer Razzia einfach absammeln kann.
Klein geschnitten als Mulch auf die Beete verteilt haben die Blätter düngende Wirkung. Beinwell enthält nämlich unglaublich viel Kalium, das im Garten oft Mangelware ist und sonst durch chemische Dünger wie Kalimagnesium zugeführt werden müsste. Das bekommt der Beinwell billiger hin.

Beinwelljauche ist auch eine gute Idee, stinkt allerdings zum Himmel und sollte im Reihenhausgarten nur angesetzt werden, wenn beide Nachbarn verreist sind. Also nie.

Dabei ist diese Brühe ein echtes Wundermittel. Ein Dünger mit Sofortwirkung dank dem vielen Stickstoff und Kalium.

1 kg frische Beinwellblätter werden dazu mit 10 Litern Wasser versetzt und ungefähr eine Woche gären gelassen (je nach Witterung). Verdünnt im Verhältnis 1:10 mit Wasser kann die Jauche zum Gießen verwendet werden (Rezept aus dem Mulchbuch).

Ich nutze die Beinwellblätter frisch oder lasse sie den Umweg über den Kompost nehmen.
So kann ich die Pflanze auch einigermaßen in Zaum halten. Die werden nämlich groß und neigen dazu, ihre Beetnachbarn unterzubuttern.

Meinem Symphytum scheint sein selbst aufbereiteter Kompost ein wenig zu Kopf gestiegen zu sein, hat er doch sein Idealmaß von einem Meter Wuchshöhe dieses Jahr bei weitem überschritten.
Na, so schlecht scheint ihm sein Dienst als lebender Dünger also auch nicht zu bekommen.


Keine andere Pflanze ist eine so gute Bienenweide bei gleichzeitig so positiver Wirkung auf den ganzen Garten.
Die Rhizome lassen sich gut teilen - man muss nur jemanden finden, der einen Beinwell im Garten hat und schon kann es losgehen.
Wenn es der direkte Nachbar ist, sollte man ihm aber lieber nicht erzählen, dass man Jauche zubereiten möchte - oder ihn schon mal nach seinen Urlaubsplänen fragen.